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Kapitel
1 1 | Lichtschein deutete das große Schloß an. Lange stand K. auf der 2 1 | übernachtet gewissermaßen im Schloß. Niemand darf das ohne gräfliche 3 1 | verirrt? Ist denn hier ein Schloß?«~»Allerdings«, sagte der 4 1 | über K. schüttelte, »das Schloß des Herrn Grafen Westwest.«~» 5 1 | es jetzt zu spät war, im Schloß mich zu melden, wußte ich 6 1 | diplomatischen Bildung, über die im Schloß selbst kleine Leute wie 7 1 | erklären?«~K. horchte auf. Das Schloß hatte ihn also zum Landvermesser 8 1 | denn es zeigte, daß man im Schloß alles Nötige über ihn wußte, 9 1 | nach Angabe des Wirts vom Schloß bezahlt werden sollte, wollte 10 1 | besonders, den er unbedingt ins Schloß verwies?~»Das ist noch nicht 11 1 | frei sein.«~»Du kennst das Schloß nicht«, sagte der Wirt leise.~» 12 1 | Vorläufig weiß ich ja vom Schloß nichts weiter, als daß man 13 1 | schönen Kastellan haben sie im Schloß, das ist wahr«, sagte K., » 14 1 | hinaus.~Nun sah er oben das Schloß deutlich umrissen in der 15 1 | Im ganzen entsprach das Schloß, wie es sich hier von der 16 1 | nicht gewußt, daß es ein Schloß sei, hätte man es für ein 17 1 | umkreisten ihn.~Die Augen auf das Schloß gerichtet, ging K. weiter, 18 1 | Näherkommen enttäuschte ihn das Schloß, es war doch nur ein recht 19 1 | gefallen. »Ihr sehet das Schloß an?« fragte er sanftmütiger, 20 1 | gestern abend im Ort.« - »Das Schloß gefällt Euch nicht?« fragte 21 1 | Form die Frage: »Ob mir das Schloß gefällt? Warum nehmt Ihr 22 1 | gehöre ich nicht und ins Schloß wohl auch nicht.« - »Zwischen 23 1 | Zwischen den Bauern und dem Schloß ist kein großer Unterschied«, 24 1 | und wenn sie sich auch vom Schloß nicht entfernte, so kam 25 1 | nun endlich die Straße zum Schloß einlenken müsse und nur, 26 1 | sie: »Ein Mädchen aus dem Schloß.«~Das alles hatte nur einen 27 1 | gehen? Hier führt es zum Schloß, hier zum Dorf.« Ihm antwortete 28 1 | doch die Straße, die zum Schloß führt«, wendete K. ein. » 29 1 | erklärend, »und gehört zum Schloß. Wohin wollt Ihr denn fahren?« - » 30 1 | Ihr denn fahren?« - »Ins Schloß«, sagte K. schnell. »Dann 31 1 | sofort. »Ich gehöre doch zum Schloß«, sagte K., des Mannes eigene 32 1 | langsam und sie fuhren.~Das Schloß dort oben, merkwürdig dunkel 33 2 | Schlitten zur Fahrt ins Schloß verschaffen und um sechs 34 2 | Erlaubnis darf kein Fremder ins Schloß.« - »Wo muß man um die Erlaubnis 35 2 | K. mit ihnen morgen ins Schloß kommen dürfe. Das »Nein!« 36 2 | Wann darf mein Herr ins Schloß kommen?« - »Niemals«, war 37 2 | scheinbaren Verbindung mit dem Schloß sein wolle oder aber scheinbarer 38 2 | möglichst weit den Herren vom Schloß entrückt, war er imstande, 39 2 | war er imstande, etwas im Schloß zu erreichen, diese Leute 40 2 | wenn ich etwas aus dem Schloß brauche. Wenn ich dich jetzt 41 2 | unendlich sein? Bei Tag war das Schloß wie ein leichtes Ziel vor 42 2 | und sie waren schon im Schloß oder vor seinen Toren? Aber 43 2 | doch aus dem Wirtshaus ins Schloß gehen.« - »Nein, Herr«, 44 2 | ich gehe erst früh ins Schloß, ich schlafe niemals dort.« - » 45 2 | du wolltest nicht ins Schloß gehen, nur hierher.« - Matter 46 2 | Möglichkeit, früh mit Barnabas ins Schloß zu gehen, lockte ihn gar 47 2 | unbeachtet, hätte er ins Schloß dringen wollen, von Barnabas 48 2 | Rang hinaus eng mit dem Schloß verbunden war. Mit dem Sohn 49 2 | bezeichnenderweise nicht einmal im Schloß schlafen durfte, an seinem 50 2 | seinem Arm am hellen Tag ins Schloß zu gehen, war unmöglich, 51 2 | aber, die ihn, statt ins Schloß, dank einer kleinen Maskerade, 52 2 | eigentlich nur für Herren aus dem Schloß bestimmt sei, die dort, 53 2 | ausschließlich für die Herren vom Schloß bestimmt.« - »Das mag Vorschrift 54 2 | aufmerksam machen; ich habe im Schloß wertvolle Verbindungen und 55 2 | Übernachten heute viele Herren vom Schloß hier?« - »In dieser Hinsicht 56 2 | wie sonst gegenüber dem Schloß; von ihm hier ertappt zu 57 3 | fragte: »Waren Sie schon im Schloß?« Es verfing aber nicht, 58 4 | Ich gehöre zwar nicht zum Schloß und bin nur eine Frau und 59 4 | Klamm ist ein Herr aus dem Schloß, das bedeutet schon an und 60 4 | Sie sind nicht aus dem Schloß, Sie sind nicht aus dem 61 4 | waren Friedas Worte, er schloß ein paar Sekunden lang die 62 5 | Sie stammt wohl aus dem Schloß?« Das war halb fragend gesagt.~ 63 5 | sie hastig.~»Sie kennen im Schloß wohl nur die Büroeinrichtungen?« 64 5 | vielleicht verstehen. Im Schloß funktioniert das Telefon 65 5 | telefonische Verbindung mit dem Schloß, keine Zentralstelle, welche 66 5 | wenn man von hier aus im Schloß anruft, läutet es dort bei 67 5 | hat, was man geradezu im Schloß erfährt oder erreicht.«~» 68 5 | die ein Beamter aus dem Schloß gibt, bedeutungslos sein? 69 5 | eine Menge guter Freunde im Schloß; genau besehen, war schon 70 5 | und ich werde darüber im Schloß berichten. Sollte eine Entscheidung 71 5 | keine Gnadengeschenke vom Schloß, sondern mein Recht.«~»Mizzi«, 72 5 | reißend, aus dem Zimmer und schloß schnell die Tür.~ 73 6 | unzugänglichen Büro sprechen, im Schloß oder, was schon fraglich 74 7 | er Verbindungen mit dem Schloß, so möge er sie nur schnell 75 7 | habe Verbindungen mit dem Schloß und werde sie geltend zu 76 7 | nicht noch heute etwas vom Schloß erreichst, nirgends im Dorf 77 8 | beschleunigte die Schritte.~Das Schloß, dessen Umrisse sich schon 78 8 | nicht dulden. Wenn K. das Schloß ansah, so war es ihm manchmal, 79 8 | wahrscheinlich Beziehungen zum Schloß; sie war ja, wenn sie nicht 80 8 | vertreiben lassen. Darauf schloß der Herr mit einem überlegenen 81 9 | eingerichtet, alle Herren aus dem Schloß haben ihre Dorfsekretäre.« 82 9 | vorbeizukommen, weiter ins Schloß.~Und er sah auf seine Uhr 83 10| nicht am nächsten Tag im Schloß?« - »Nein«, sagte Barnabas. » 84 10| ich bald wieder einmal ins Schloß gehen.« - »Aber was tust 85 10| ganze Zeit über nicht im Schloß, sondern im Herrenhof gewesen 86 10| diesen Brief für dich aus dem Schloß gebracht.« An dieser Mitteilung 87 10| auch meine Botschaft ins Schloß bringen? Oder könntet ihr 88 13| Händen konnte K. das alte Schloß nicht gleich öffnen. »Ich 89 13| Die Frage, ob er schon im Schloß gewesen sei, beantwortete 90 13| Verwandte oder Bekannte im Schloß, die sie gern aufnehmen 91 13| betteln. Wenn du aber dann, so schloß die Wirtin, sehen wirst, 92 13| Und diese Frau kommt vom Schloß, sie selbst hat es mir gesagt, 93 13| Näherkommen auch nicht beirren. Da schloß Frieda eilig das äußere 94 14| verursachte Erinnerung an das Schloß und an seine Sohnespflicht 95 14| über Nacht blieb er nie im Schloß. K. dankte für die Auskunft, 96 14| wenn er eine Botschaft vom Schloß für dich bringt, nicht wieder 97 15| nicht eine Livree, die es im Schloß nicht gibt, aber einen Anzug 98 15| dieser Hinsicht ist man im Schloß sehr langsam, und das Schlimme 99 15| Kleidern den Diener aus dem Schloß, du hast ja solche Leute 100 15| Kanzleien das eigentliche Schloß? Und selbst wenn Kanzleien 101 15| selbst wenn Kanzleien zum Schloß gehören, sind es die Kanzleien, 102 15| deine Anforderungen. Aber im Schloß hat man andere Vorstellungen 103 15| grundverschieden oben im Schloß. Und es sind schon selbst 104 15| du es dir? -, als er im Schloß in eine Kanzlei kam und 105 15| beschreibt den Beamten im Schloß, aber die Beschreibung deckt 106 15| Besonderheiten des Beamten im Schloß aufzuzählen beginnt, die 107 15| Barnabas früh sagt, daß er ins Schloß geht. Dieser wahrscheinlich 108 15| nicht in dem, was du im Schloß erreicht hast, aber in dem, 109 15| enttäuschst du mich. Du darfst ins Schloß, bist ein ständiger Besucher 110 15| treibt ihn nur wieder ins Schloß, und ohne den Auftrag ausgerichtet 111 15| Verwirrung. Und muß es im Schloß anders sein? Jemand hat 112 15| hinausgekommen ist, plötzlich ins Schloß schicken und dann wahrheitsgetreue 113 15| Schwäche und Verlassenheit ins Schloß geschickt oder wenigstens 114 15| nicht, daß ich Barnabas ins Schloß geschickt habe, ist mir 115 15| einen großen Beamten im Schloß, der heißt Sortini.« - » 116 15| des Feuerwehrvereins, das Schloß hatte sich auch beteiligt 117 15| auch noch andere aus dem Schloß gekommen, Beamte und Dienerschaft, 118 15| sonst bei Festen ist. Das Schloß hatte nämlich der Feuerwehr 119 15| draußen ins Gesicht und schloß das Fenster. Das war jener 120 15| gleich abends hatte ins Schloß fahren wollen, nur Amalias 121 15| heißt es, daß wir alle zum Schloß gehören und gar kein Abstand 122 15| Arbeit, denn alles geht vom Schloß aus. Ich erinnere mich noch 123 15| Feuerwehr verschiedene Pläne, im Schloß ist nämlich eine eigene 124 15| anwesenden Herren aus dem Schloß hatten die Leistungen unserer 125 15| mit den Gedanken an das Schloß bei Tag und Nacht, alles 126 15| ganzer Verstand oben im Schloß war. Schließlich aber stellte 127 15| er nicht eigentlich das Schloß, sondern nur die Tochter 128 15| Olga. »Bei den Herren im Schloß ist alles möglich, ob es 129 15| Leute hier wie auch das Schloß. Während man aber den Rückzug 130 15| natürlich merkte, war vom Schloß gar nichts zu merken. Wir 131 15| unsere Verbindungen ins Schloß gelungen sei, die Sache 132 15| getan hatte, endgültig: Man schloß uns aus jedem Kreise aus. 133 15| jeder auf seine Art, das Schloß zu bitten oder zu bestürmen, 134 15| Verbindung, die wir mit dem Schloß hatten, die Sortinis, des 135 15| leicht, ihm zu antworten, das Schloß hat es immer so leicht. 136 15| und von wem war denn im Schloß auch nur ein Finger gegen 137 15| Marktangelegenheiten, sollte sich denn das Schloß um alles kümmern? Es kümmert 138 15| Dorf fahren oder zurück ins Schloß, so sind das doch keine 139 15| Lustfahrten, in Dorf und Schloß wartet Arbeit auf sie, daher 140 15| gibt mehrere Zufahrten ins Schloß. Einmal ist die eine in 141 15| Nicht weit vom Zugang zum Schloß ist eine Handelsgärtnerei, 142 15| Bertuch, er liefert Gemüse ins Schloß, dort auf dem schmalen Steinpostament 143 15| die eigentlichen Herren im Schloß sein, sie wissen das auch 144 15| zu würdigen und sind im Schloß, wo sie sich unter seinen 145 15| gewisse Verbindung mit dem Schloß; verachte mich nicht, wenn 146 15| große Verbindung mit dem Schloß sein, wirst du dir vielleicht 147 15| und wenn ich einmal ins Schloß kommen sollte, so werde 148 15| sind nur Diener im Dorf, im Schloß sind sie ganz anders und 149 15| sich auf ein Wiedersehen im Schloß sehr freuen. Ich habe es 150 15| eine Verbindung mit dem Schloß, sondern vielleicht und 151 15| niemals Lust hatten, mir vom Schloß zu erzählen, immer zu anderem 152 15| andere Möglichkeit sah, im Schloß etwas für uns zu bewirken. 153 15| Bruder zu einer Anstellung im Schloß zu verhelfen oder zumindest, 154 15| wenn Barnabas sonstwie ins Schloß kommen sollte, ihn zu unterstützen, 155 15| Art verfolgte, desto mehr schloß sich Amalia vor mir ab, 156 15| ersten Tag, an welchem er ins Schloß ging, war Freude und Hochmut, 157 15| Schwierigkeiten zum erstenmal das Schloß oder richtiger jene Kanzlei 158 15| Ohne mich wäre er kaum ins Schloß gekommen, aber seit er dort 159 15| Er erzählt mir viel vom Schloß, aber aus seinen Erzählungen, 160 15| dir die Verbindung mit dem Schloß - von der wir vielleicht 161 15| trat auf die Straße und schloß hinter sich die Tür. Es 162 15| nicht ertragen. Er ist ins Schloß zurückgekehrt und führt 163 15| Jeremias, »Artur hat im Schloß den Dienst aufgesagt, oder 164 15| wenigstens solange meine Sache im Schloß nicht erledigt ist, und 165 16| denn die Herren aus dem Schloß weigerten sich, im Dorfe 166 16| Klamm unentbehrlich, im Schloß wie im Dorf.~Da öffnete 167 16| ungefährlicher war als Artur, der im Schloß gegen ihn arbeitete. Vielleicht 168 16| Aufwachen gleich wieder ins Schloß zurückfahren mußte. Es ist 169 17| zerstört, er flüchtete ins Schloß, um zu klagen, und wenn 170 17| nicht neue Nachrichten vom Schloß bekommt und seine Verkühlung 171 17| verantwortungslose, von hoch her, vom Schloß hergeblasene Jungen, ein 172 17| darauf gefaßt sein, ins Schloß hinaufzufahren. Sie sehen 173 17| sie in der Gemeinde und im Schloß begegnete, von den Verwicklungen, 174 17| Beschäftigungsart der Beamten im Schloß, ihre schwere Abkömmlichkeit, 175 18| müssen, offenbar um ins Schloß zu fahren, und Bürgel sei,