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Franz Kafka
Das Schloß

IntraText - Konkordanzen

werde

    Kapitel
1 1 | Erlaubnis nicht haben?«~»Dann werde ich mir also die Erlaubnis 2 1 | ein wenig zu weit, und ich werde morgen noch auf Ihr Benehmen 3 1 | verständlich zu sein: »Ich werde telefonisch anfragen.« Wie, 4 1 | dieser Art wirklich erwartet werde, und die Antwort gleich 5 1 | dennoch sagte K.: »Gut, ich werde kommen.« Der Lehrer nickte 6 1 | auf den Schlitten. »Ich werde mich neben Euch setzen«, 7 1 | Euch setzen«, sagte K. »Ich werde gehen«, sagte Gerstäcker. » 8 1 | Warum dennfragte K. »Ich werde gehen«, wiederholte Gerstäcker 9 2 | nicht unterscheiden. Ich werde euch deshalb wie einen einzigen 10 2 | gleichgültig«, sagte K., »ich werde euch beide Artur nennen. 11 2 | mein Befehl aber gilt. Ich werde jetzt schlafen gehen und 12 2 | noch ein andermal.« - »Ich werde selbst telefonieren«, sagte 13 2 | gar keine Antwort bekommen werde. K. mußte sie bitten, ruhig 14 2 | Barnabas ständig unterscheiden werde zwischen ihm und ihnen. 15 2 | schuldig sein werden. Trotzdem werde aber auch ich Sie nicht 16 2 | hoffte man, der neue Gast werde nicht lange bleiben, und 17 2 | hat, zu schätzen weiß. Ich werde mich vollständig nach seinen 18 2 | sei dort vorbereitet, Bier werde sie noch holen. »Von wo?« 19 2 | das Wirtshaus einlassen werde, und alle daran zweifelten, 20 2 | wertvolle Verbindungen und werde noch wertvollere bekommen, 21 3 | diese Leute ertragen? Nun werde ich sie aber selbst hinaustreiben 22 3 | haften Sie, das übrige Haus werde ich noch durchsuchen. Gute 23 3 | lachte still und sagte: »Ich werde doch nicht etwa gehen, niemals 24 3 | nicht etwa gehen, niemals werde ich zu ihm gehen«. K. wollte 25 4 | sehr bald. Leider, leider werde ich Frieda dadurch nicht 26 4 | unmöglichfragte K. »Das werde ich Ihnen erklären«, sagte 27 4 | die sie austeilte, »das werde ich Ihnen gern erklären. 28 4 | weiß ich jetzt nichts; ich werde niemals mit ihm sprechen, 29 4 | Verantwortung ablehnenden Art.~»Werde nur nicht böse«, sagte Frieda, » 30 4 | Behörde vorzuliegen. Ich werde nun dort melden, daß mir 31 4 | mit Klamm zu sprechen, so werde ich es eben nicht erreichen, 32 5 | hier«, sagte die Frau, »ich werde eine Kerze holen«, und sie 33 5 | verwirrend eingegriffen, ich werde es Ihnen an Hand der Akten 34 5 | Gesetzen getrieben wird. Ich werde mich für meine Person dagegen 35 5 | manches allzu klar sieht. Ich werde Ihnen einiges davon aufzählen, 36 5 | Erwägungen nötig, und ich werde darüber im Schloß berichten. 37 5 | noch einmal zu verhören, werde ich Sie holen lassen. Sind 38 5 | müssen.«~K. erhob sich. »Dann werde ich mich also empfehlen«, 39 6 | schnell«, sagte K., »ich werde sie bald beruhigen.« - » 40 6 | einmal flüchtig gesehen und werde ihn nie vergessen.« - »Wer 41 6 | meine«, sagte K., »ich aber werde mich gewiß beherrschen; 42 6 | wir sprachen weiter.«~»Nun werde ich«, sagte K., »wenn Sie 43 6 | und plötzlich verlassen werde, wie Klamm es getan hat.«~» 44 6 | dann vielleicht noch bitten werde, hängt vom Verlauf der Unterredung 45 6 | Beamten mir gegenüber haben werde, werde ich gern hinnehmen, 46 6 | mir gegenüber haben werde, werde ich gern hinnehmen, aber 47 6 | Bedeutung, und mit der Frau werde ich gelegentlich reden. 48 7 | behördlichen Befehl und Zwang werde sie ihn wieder aufnehmen; 49 7 | daß es nicht dazu kommen werde, denn auch sie habe Verbindungen 50 7 | Verbindungen mit dem Schloß und werde sie geltend zu machen verstehen. 51 7 | mit K. ausziehen sollte, werde sie, die Wirtin, tief unglücklich 52 7 | Wirtin. Frieda freilich werde ihm, K., folgen, wohin er 53 7 | Stelle, so sei sie doch, das werde ausdrücklich betont, eine 54 7 | vorläufige, man gewinne Zeit und werde leicht andere Möglichkeiten 55 7 | es keine wird, ich selbst werde mit ihm sprechen, du wirst 56 7 | sprechen müssen, ich allein werde in Wirklichkeit seine Untergebene 57 7 | sein, und nicht einmal ich werde es sein, denn ich kenne 58 8 | nicht bald zurückkommen werde. Das war eine Frage, die 59 8 | das ist sehr ermüdend, ich werde es kaum ertragen, ich wundere 60 9 | Frage anfallen können: ›Werde ich zu Klamm dürfen, wenn 61 10| ich niemals sein.« - »Ich werde es ausrichten«, sagte Barnabas, 62 10| Barnabas zu glauben -, »ich werde es gewiß ausrichten; auch 63 10| letzthin aufgetragen hast, werde ich gewiß ausrichten.« - » 64 10| mußte ihm helfen, aber nun werde ich bald wieder einmal ins 65 10| erfüllen kann.« - »Gewiß werde ich den Auftrag ausführen«, 66 10| Vormittag, willst du das?«~»Ich werde mein Bestes tun«, sagte 67 10| sehr gerne tun.« - »Ich werde vielleicht morgen zu euch 68 11| sie vor Klamm erklingen werde. Daneben aber freute er 69 11| hinnehme. Auf diese Weise werde man sie niemals loswerden, 70 11| werden zu wollen, nun, er werde ja auch nicht lange dauern, 71 11| nicht so fest zugreifen werde, wie er es sonst tun würde. 72 11| bisher genossen hatten, werde ja hier wenigstens zum Teil 73 11| damit beschäftigt sein werde, einen Ausweg aus ihrer 74 11| Notlage zu finden. Jedoch werde er, wenn die Gehilfen fortgehen 75 11| Schuldienerarbeit neben allem Sonstigen werde ausführen können.~Frieda, 76 11| K. vorgeschlagen hatte, werde versagen. Soviel sie wisse, 77 11| und nun habe er sie und werde sie behalten. Am besten 78 11| loswerden könne, und er werde es ihr an den Gehilfen beweisen.~ 79 11| beweisen.~Frieda sagte, sie werde ihm sehr dankbar sein, wenn 80 11| es ihm gelinge. Übrigens werde sie von jetzt ab nicht mehr 81 12| trösten, ihr versicherte, er werde gleich zum Gemeindevorsteher 82 12| Schuldbewußtsein zu deuten. »Dann werde ich euch sofort durchprügeln«, 83 13| Lärm den Lehrer zwingen werde, einzugreifen. Es geschah 84 13| ruhig warten, schließlich werde K. sie doch wieder einlassen 85 13| entbehren könne, sagte: »Ich werde dieses Leben hier nicht 86 13| um hier zu bleiben. Ich werde hierbleiben.« Und in einem 87 13| mich, was liegt an mir! Ich werde mich wehren, solange ich 88 13| verlieren sollte, nun, so werde ich verlieren, aber dann 89 13| ich eine nach der anderen werde durchkosten müssen bis zum 90 13| des Lehrers Natur, und man werde wohl auch durch genaueste 91 13| zurückgehen, hoffentlich werde er nicht noch bestraft werden. 92 13| später einmal etwas brauchen werde, dann werde er sich an ihn 93 13| etwas brauchen werde, dann werde er sich an ihn wenden, die 94 13| habe dort Besprechungen, da werde er, Hans, abends kommen 95 13| die Zeit nicht ausreichen werde, davor müsse man sich nicht 96 13| müsse Hans K. nicht. K. werde irgendwo in der Nähe des 97 13| auf ein Zeichen Hansens werde er gleich kommen. Nein, 98 13| Vater ihn im Hause ertappen werde; und wenn schon dies nicht 99 13| nicht kommen lassen, und so werde doch alles am Vater scheitern. 100 13| schließlich auf folgendes: Hans werde zunächst der Mutter die 101 13| unvorstellbar fernen Zukunft werde er doch alle übertreffen. 102 13| K. herzustellen, und er werde, wenn ihr Plan geglückt 103 13| Durst. K. versicherte, es werde alles nach Wunsch geschehen; 104 13| schwere Schuldienerarbeit werde leisten müssen. Du hast 105 13| Hölle beginnen, denn dann werde ich erst recht dein einziger 106 13| Wirtin auf mich übergegangen, werde ich es glückselig abwerfen 107 13| einheizen müsse sie, er selbst werde es besorgen. Schließlich 108 14| sehr unglücklich machen werde, denn sie scheine K. zu 109 14| fortgegangen, so, als wisse sie, er werde noch lange bleiben und es 110 15| ihrer Gegenwart gesprochen werde, sondern daß man ihr auch 111 15| er«, antwortete K. »Ich werde es Barnabas erzählen«, sagte 112 15| ein wenig gedulden, gleich werde sie auch zu ihm kommen, 113 15| Berufsarbeit abnimmt, ich werde sie heiraten und Gemeindemitglied 114 15| die Wahl auf ihn fallen werde. Davon sprach er nun, und 115 15| endlich doch jemand kommen werde, der Halt befiehlt und alles 116 15| das klare Wort loslösen werde. Worüber war denn jetzt 117 15| den Abschied zu ersuchen, werde man den Ernst der Gründe 118 15| schlafen, und auslöschen werde ich müssen, der Eltern wegen; 119 15| ausdrückliche Strafe kommen werde. Man zog sich nur von uns 120 15| wie es weiter ausgehen werde. Auch Not hatten wir noch 121 15| wieder zur Besprechung kommen werde, auch so wäre alles gut 122 15| ihm reichlich Zeit. ›Ich werde Amalia die Ehre zurückgewinnen, 123 15| Vater zuliebe verfolgen werde; der Vater, statt zweifelnder 124 15| als sie selbst überraschen werde, infolge seiner Bemühungen 125 15| kam er - es schien, als werde er täglich gebückter - völlig 126 15| Schloß kommen sollte, so werde ich dort nicht fremd sein. 127 15| schützen, alles aufwenden werde, um den Besucher zu entfernen. 128 15| gar nicht eingegriffen, werde es aber tun. Fällt es ungünstig 129 15| weniger weh getan? Vielleicht werde ich auf diese Weise meine 130 15| dazu zu zwingen. Und zwar werde ich es mir diesmal angelegen 131 15| Artur, zu bekommen; ich werde dir dann mehr Aufmerksamkeit 132 16| Herrenhof ein Gebäude aufgeführt werde, in welchem die Parteien 133 16| Schulter begrüßt, ins Haus. Ich werde auf Jeremias mehr achten 134 17| schien er zu werden -, er werde gleich zurückkommen, und 135 17| mitgenommen«, sagte K. »Ich werde hinuntergehen, um mich zum 136 17| wenig zu setzen.« - »Ich werde dir einen Sessel bringen«, 137 17| und hielt sie zurück, »ich werde weder hinuntergehen, noch 138 17| Gitter im Schulgarten, daran werde ich wohl noch zu denken 139 17| kommen Sie nur herein, ich werde ganz still sein.« - »Genug, 140 17| du mich? Niemals, niemals werde ich zu dir zurückkommen, 141 17| dieser Ankündigung, »ich werde dann, wenn Sie erlauben, 142 17| keine solche Arbeit, ich werde nicht als Landvermesser 143 17| Bett legen läßt, dachte er, werde ich dir morgen mittag oder 144 18| geziert, und K. dachte, sie werde zu spät kommen, der Wirt 145 18| zu spät kommen, der Wirt werde inzwischen alles Nötige 146 18| und Herren sich entfernen werde. Und dies wäre auch - dessen 147 18| Herren sei grenzenlos. Keiner werde K. etwa forttreiben oder 148 18| fortgehen solle; keiner werde das tun, obwohl sie während 149 18| die Augen Schlagende auch werde allmählich erkennen müssen 150 18| bis zur Unerträglichkeit werde leiden müssen, so entsetzlich 151 18| freilich nicht vorüber; er werde sich für das, was er hier 152 18| daß man nicht vertrieben werde. Der Wirt und die Wirtin 153 18| Verantwortung gezogen werden, werde ihm das sehr willkommen 154 18| ja noch nicht lange hier. Werde er darin einige Erfahrung 155 18| einige Erfahrung haben, werde etwas Ähnliches nicht wieder 156 18| überzeugt, daß er bleiben werde, sagte: »Ich sehe dich nicht 157 19| Pepi davon geträumt, K. werde, wenn sie die Stellung habe, 158 19| bittend zu ihr kommen, und sie werde nun die Wahl haben, entweder 159 19| sich zurechtgelegt, sie werde auf alles verzichten und 160 19| nicht um ihr Unglück, sie werde es tragen und brauche hierzu 161 19| Erfahrung in diesen Dingen, es werde gewiß nicht wieder geschehen, 162 19| hinüber in das Kontor, ich werde dir etwas zeigen, dann wirst 163 19| ich es sage.« - »Nein, ich werde darüber lachen, es wird


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