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Franz Kafka
Das Schloß

IntraText - Konkordanzen

fragte

    Kapitel
1 1 | zum Übernachten haben?« fragte K., als wolle er sich davon 2 1 | Arm den Wirt und die Gäste fragte: »Oder muß man etwa die 3 1 | aufstehen.~»Ja von wem dennfragte der junge Mann.~»Vom Herrn 4 1 | Ist das nicht möglichfragte K. gleichmütig. »Warum haben 5 1 | mehr heben. »Wer ist das?« fragte K. »Der GrafK. stand 6 1 | Ihr sehet das Schloß an?« fragte er sanftmütiger, als K. 7 1 | Schloß gefällt Euch nicht?« fragte der Lehrer schnell. »Wie?« 8 1 | der Lehrer schnell. »Wie?« fragte K. zurück, ein wenig verblüfft, 9 1 | wendete K. das Gespräch und fragte: »Sie kennen wohl den Grafen?« - » 10 1 | gab aber nicht nach und fragte nochmals: »Wie? Sie kennen 11 1 | Stille. »Ihr kennt mich?« fragte K. »Gewiß«, sagte noch kurz 12 1 | ihrer Brust. »Wer bist du?« fragte K. Wegwerfend - es war undeutlich, 13 1 | der Mann zum Fenster und fragte nicht unfreundlich, aber 14 1 | Gerstäcker. »Warum dennfragte K. »Ich werde gehen«, wiederholte 15 1 | könne. »Was willst du?« fragte Gerstäcker verständnislos, 16 2 | lachte er. »Wer seid ihr?« fragte er und sah vom einen zum 17 2 | bestätigte leise der Wirt. »Wie?« fragte K. »Ihr seid meine alten 18 2 | habt ihr die Apparatefragte K. »Wir haben keine«, sagten 19 2 | einer von euch. Du etwa?« - fragte K. den einen. »Nein«, sagte 20 2 | sehr in Anspruch. »Joseffragte es zurück. »Die Gehilfen 21 2 | nun. »Wer bin ich also?« fragte K., ruhig wie bisher. Und 22 2 | nichts mehr. Nur gezwungen fragte er noch schnell.- »Wann 23 2 | das nicht. »Wer bist du?« fragte K. »Barnabas heiße ich«, 24 2 | Gefällt es dir hier?« fragte K. und zeigte auf die Bauern, 25 2 | nicht ins Wirtshaus gehenfragte Barnabas. »Die Leute stören 26 2 | geführt? »Wo sind wir?« fragte K. leise, mehr sich als 27 2 | kommt mit dir, Barnabasfragte das Mädchen. »Der Landvermesser«, 28 2 | nahm Barnabas zur Seite und fragte: »Warum bist du nach Hause 29 2 | sie noch holen. »Von wo?« fragte K. »Aus dem Wirtshaus«, 30 2 | zerstreute ihn, deshalb fragte er nur: »Übernachten heute 31 2 | aufgenommen zu sein; so fragte er nur noch nach dem Namen 32 2 | Was wolltest du vom Wirtfragte Olga. »Ich wollte hier übernachten«, 33 3 | K. wollte nachhelfen und fragte deshalb unvermittelt: »Kennen 34 3 | auf. »Warum lachst du?« fragte K. ärgerlich. »Ich lache 35 3 | Und die Leute hier?« fragte K. Sie warf die Unterlippe 36 3 | keine Schriften lagen. K. fragte Frieda, ob er schon weggehen 37 3 | Hochmut und wandte es an; er fragte: »Waren Sie schon im Schloß?« 38 3 | Kann ich hier übernachtenfragte K. »Ja«, sagte Frieda. » 39 3 | dünnen Lippen. »Wer ist es?« fragte K. »Klamms Dienerschaft«, 40 3 | Hört er sie denn nicht?« fragte K. »Nein«, sagte Frieda. » 41 3 | ist der Landvermesserfragte er. Er war wohl überhaupt 42 3 | die zwei lachen.« - »Wer?« fragte K. und wandte sich um. Auf 43 4 | Friedas Haar streichelte, fragte er die Wirtin: »Sie scheinen 44 4 | mit dir würde er redenfragte K. »Auch nicht«, sagte Frieda, » 45 4 | Warum ist es unmöglichfragte K. »Das werde ich Ihnen 46 4 | Behagen sitzen.« - »Wie?« fragte K., aus einer gewissen Zerstreutheit 47 4 | sagte K.~»Über Friedafragte die Wirtin verständnislos 48 5 | draußen.« - »Wer ist es?« fragte der Vorsteher aufschreckend. » 49 5 | große Korrespondenz. Sordini fragte, warum es mir plötzlich 50 5 | Lasemann.«~»Vom Gerbermeisterfragte K. und beschrieb den Vollbärtigen, 51 5 | die Büroeinrichtungen?« fragte K. grob.~»Ja«, sagte der 52 5 | Antwort gekommen wäre. Man fragte neuerlich bei mir an, und 53 5 | Wie wollen Sie das tun?« fragte der Vorsteher.~»Das kann 54 5 | Kennen Sie Schwarzerfragte K.~»Nein«, sagte der Vorsteher, » 55 6 | sprechen gewagt, deshalb fragte ihn K., was er wolle. »Hast 56 6 | schon eine neue Wohnungfragte der Wirt, zu Boden sehend. » 57 6 | Soll ich zu ihr gehenfragte K. »Ich bitte dich darum«, 58 6 | vergessen.« - »Wer war es dennfragte K. »Es war«, sagte die Wirtin, » 59 6 | ist denn das alles her?« fragte er seufzend.~»Über zwanzig 60 6 | Sie das alles im Ernstfragte die Wirtin.~»Im Ernst«, 61 6 | hat man denn versäumtfragte die Wirtin. Sie lag nun 62 6 | wollen Sie also von Klammfragte die Wirtin. Sie hatte sich 63 6 | die alles führt.«~»Mizzifragte K. Die Wirtin nickte. »Sie 64 6 | Hat sie sich geäußertfragte die Wirtin.~»Nein«, sagte 65 7 | Rücken dem Lehrer zugekehrt, fragte er ihn nach dem Grund seines 66 7 | wohl schon Mittag vorüberfragte er in Gedanken an den Weg, 67 7 | ein wenig zu verwischen, fragte Frieda nach dem Gehalt. » 68 7 | nicht mehr zu sprechen war, fragte Frieda, wann sie in die 69 7 | Weißt du, wohin ich gehefragte K. »Ja«, sagte Frieda. » 70 7 | also nicht mehr zurückfragte K. »Du wirst so viele Hindernisse 71 8 | es. Wer wohnt denn hier?« fragte K. »Niemand«, sagte Pepi. » 72 8 | kann denn lange dauernfragte K., nicht undankbar wegen 73 8 | K. verstand ihn nicht, fragte aber nicht weiter, er glaubte 74 8 | aufreizend. Und tatsächlich fragte der Kutscher nach einem 75 8 | Sollte das Kognak seinfragte sich K. zweifelnd und kostete 76 8 | Getränk! »Ist es möglichfragte sich K., wie vorwurfsvoll 77 8 | kommen Sie denn hierherfragte der Herr schon leiser, schon 78 9 | denn das: Dorfsekretärfragte K. nach einem Weilchen. 79 9 | Warum sehen Sie mich an«, fragte die Wirtin, »habe ich vielleicht 80 9 | Wird denn, Herr Sekretär«, fragte K., »Klamm dieses Protokoll 81 9 | viel mehr?« »Viel mehr? - fragte K. »Auf welche Weise?« - » 82 9 | Sie wundern sich darüberfragte K. »Ja«, sagte der Wirt. » 83 9 | verhören.« - »Warum nicht?« fragte der Wirt. »Ich weiß nicht«, 84 9 | wichtig hielten Sie es?« fragte K. »O ja«, sagte der Wirt. » 85 10| anderen sich festhaltend, fragte K.: »Könnte sie nicht auch 86 11| schmeichelnd mit seiner und fragte leise, warum sie ihnen so 87 12| den Waschtisch losging, fragte die Lehrerin: »Was haben 88 12| hat die Tür erbrochenfragte der Lehrer die Gehilfen, 89 12| Sie folgen also nicht?« fragte der Lehrer. K. schüttelte 90 12| erwähnen Sie das jetzt?« fragte K. »Weil es mir beliebte«, 91 13| Bank. »Du bist mir bösefragte sie. »Nein«, sagte K. »Ich 92 13| in Verbindung mit dir?« fragte er gleich. »Er ruft dich?« - » 93 13| es denn nicht bemerktfragte Frieda. »Nein«, sagte K. 94 13| bist du gewesen.« - »Ich?« fragte Frieda, ohne den Blick von 95 13| sie wieder hereinlasse?« fragte K. »Nein, nein«, sagte Frieda, » 96 13| Kann ich dir helfenfragte der Junge. »Er will uns 97 13| damals zu Füßen der Fraufragte K. »Ja«, sagte Hans, »es 98 13| zum Abschluß den Jungen fragte, worin er denn zu helfen 99 13| Hans doch klar heraus und fragte, ob K. vielleicht andere 100 13| nicht eintreten würde. Er fragte nur noch, wie K. die späte 101 13| teilzunehmen begann. Unter anderem fragte sie ihn, was er werden wolle; 102 13| Bestimmtheit. Erst als man weiter fragte, erkannte man, auf welchem 103 13| sie unwirksam zu machenfragte K. »Mir nicht«, sagte der 104 13| Welle schweigenden Arbeitens fragte Frieda, warum sich denn 105 13| das Holz hereintrug, offen fragte, was sie denn beschäftige. 106 13| noch aufraffte und Hans fragte, was er werden wolle, und 107 13| Den Weg zu Klammfragte Frieda. »Zu Klamm, gewiß, 108 14| Klopfen die Tür auf und fragte, ohne darauf zu achten, 109 14| wieder gehen, Amalia aber fragte, ob er nicht noch auf Olga 110 14| leider keine Zeit mehr. Dann fragte Amalia, ob er denn schon 111 14| verneinte es erstaunt und fragte, ob ihm Olga etwas Besonderes 112 14| Amalia kannte sie nicht. Sie fragte, ob Olga von der Verlobung 113 14| für sie entscheidend; sie fragte nur, wann denn K. jenes 114 14| begrüßte unbefangen K. und fragte gleich nach Frieda. K. verständigte 115 15| ausgelernter Schusterfragte K. »Gewiß«, sagte Olga, » 116 15| Für den Botendienstfragte Olga erstaunt. »Hat er ihn 117 15| auch eine eigene Livreefragte er. »Du meinst die Jacke?« 118 15| verzichtet.« - »Und der Brieffragte K. »Der Briefsagte Olga. » 119 15| der Gemeindevorsteherfragte Olga. »Ja, das sagte er«, 120 15| Die Brückenhofwirtinfragte K. »Ja«, sagte Olga, »sie 121 15| abholen kamen.« - »Lasemannfragte K. »Ja, Lasemann«, sagte 122 15| rüstig war der Vater noch?« fragte K. »Der Vater?« fragte Olga, 123 15| fragte K. »Der Vaterfragte Olga, als verstehe sie nicht 124 15| Jahre aus ihm gemachtfragte K., aber noch immer hatte 125 15| kamen.« - »Und Sortinifragte K. »Ja, Sortini«, sagte 126 15| nicht mehr von ihm gehörtfragte K. »Du scheinst ja für Sortini 127 15| was stand in dem Brieffragte K. »Ja, das habe ich noch 128 15| aber große Unterschiedefragte Olga. »Glaubst du, Klamm 129 15| zerrissenen Brief erzählt, und er fragte, ob wir etwas davon wußten, 130 15| Einfluß des Schlossesfragte K. »Vorläufig scheint es 131 15| Mann, von dem sie sprachfragte K. »Ich weiß nicht«, sagte 132 15| bei ihr geblieben war. Er fragte Olga, ob sie eine Peitsche 133 15| hatte sie, die nahm er, dann fragte er, ob es noch einen zweiten 134 15| K. zu. »Wen suchst du?« fragte K. und prüfte am Schenkel 135 15| Du erkennst mich nicht?« fragte der Mann. »Jeremias, dein 136 15| dahin.« »Wo ist denn Arturfragte K. »Artur?« fragte Jeremias. » 137 15| Artur?« fragte K. »Arturfragte Jeremias. »Der kleine Liebling? 138 15| Klage über dich.« »Und du?« fragte K. »Ich konnte bleiben«, 139 15| Worüber klagt ihr dennfragte K. »Darüber«, sagte Jeremias, » 140 15| schickte « - »Galaterfragte K. »Ja, Galater«, sagte 141 15| du nicht mehr im Dienstfragte K. »Jetzt nicht mehr«, sagte 142 15| er. »Was ist gelungenfragte K. »Du hast meine Bitte 143 15| sagte er zu mir. Und dann fragte er: ›Du kennst den Landvermesser, 144 15| bisher kaum beachtet hatte, fragte: »Was will denn Jeremias?« - » 145 16| in der Nacht berief. Er fragte danach und erhielt die Auskunft, 146 16| der Fuhren für den Bau?« fragte der Diener. Gerstäcker nickte, 147 17| Weil ich untreu war?« fragte K.; Frieda nickte. »Nun 148 17| nennst du sie zurückhaltendfragte Frieda unnachgiebig. K. 149 17| Du warst in der Küchefragte er. »Nein, in meinem Zimmer«, 150 17| mit, Herr Landvermesserfragte Jeremias, wurde aber nun 151 17| Kennen Sie Friedrichfragte er. K. verneinte. »Aber 152 17| wollen Sie denn jetzt gehenfragte Bürgel. »Es ist vier Uhr. 153 17| alles? Warum dies alles? fragte er sich und betrachtete 154 17| Widerstand leisten können? fragte man sich. Es wird aber gar 155 17| der Landvermesser dort?« fragte es. »Ja«, sagte Bürgel, 156 18| denn getan?« Immer wieder fragte es K., konnte es aber lange 157 18| Kleid.«~»Warum mein Kleidfragte die Wirtin erregt. K. zuckte 158 19| mag dich wohl nicht mehr?« fragte Pepi, während sie Kaffee 159 19| Kuchen brachte. Aber sie fragte es nicht mehr boshaft nach 160 19| noch bis zum Frühjahrfragte K. »Bis zum Frühjahrwiederholte 161 19| wieder umwenden wollte, fragte sie: »Woher hast du denn 162 19| einmal Schneiderei gelerntfragte die Wirtin. - »Nein, niemals«,


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