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| alphabetisch [« »] herkommt 1 herlaufe 1 herlocken 1 herr 152 herren 63 herrenhof 52 herrenhofes 2 | Frequenz [« »] 156 konnte 156 wird 154 wäre 152 herr 152 ohne 147 gleich 147 wohl | Franz Kafka Das Schloß IntraText - Konkordanzen herr |
Kapitel
1 1 | der Unterkastellane, ein Herr Fritz, war da. Der junge 2 1 | dieser Hinsicht muß sich der Herr keine Sorge machen, über 3 1 | unterbringen können?«~»Gewiß, Herr«, sagte er, »werden sie 4 1 | kleinen Mann. »Guten Tag, Herr Lehrer«, sagte er. Mit einem 5 1 | fragen: »Könnte ich Sie, Herr Lehrer, einmal besuchen? 6 1 | Kopf hielt er gesenkt. »Herr Landvermesser«, sagte er, » 7 2 | Welcher Gehilfe? Welcher Herr? Welcher Landvermesser?« 8 2 | schnell.- »Wann darf mein Herr ins Schloß kommen?« - »Niemals«, 9 2 | Wortlaut war: »Sehr geehrter Herr! Sie sind, wie Sie wissen, 10 2 | Jetzt aber gib acht, Herr, daß du nicht ausgleitest. 11 2 | Schloß gehen.« - »Nein, Herr«, sagte Barnabas, »Ich wollte 12 2 | hast mich nicht gefragt, Herr«, sagte Barnabas, »du wolltest 13 2 | bereitwillig und sagte: »Wenn der Herr es wünscht.« Fast hätte 14 2 | Vorübergehen an und sagte: »Der Herr Landvermesser darf nur bis 15 2 | Dieser hohe, fest zugeknöpfte Herr, der, die eine Hand gegen 16 2 | lockend. »Es ist nur ein Herr geblieben.« Noch immer konnte 17 2 | wollte den Wirt holen, der Herr Vorstand habe irgendeinen 18 3 | niederhängenden Glühlampe beleuchtet, Herr Klamm. Ein mittelgroßer, 19 3 | dicker, schwerfälliger Herr. Das Gesicht war noch glatt, 20 3 | verdeckte die Augen. Wäre Herr Klamm völlig beim Tisch 21 3 | was ich heute mit Ihnen, Herr Landvermesser, gesprochen 22 4 | wichtiger, glauben Sie mir, Herr Landvermesser«, sagte die 23 4 | werden Sie einsehen, lieber Herr Landvermesser, haben Sie 24 4 | Sie sind eigentümlich, Herr Landvermesser«, sagte die 25 4 | des ganzen Leibes. »Der Herr Landvermesser hat mich gefragt, 26 4 | selbstverständlich ist, daß Herr Klamm niemals mit ihm sprechen 27 4 | sprechen kann. Hören Sie, Herr Landvermesser! Herr Klamm 28 4 | Sie, Herr Landvermesser! Herr Klamm ist ein Herr aus dem 29 4 | Landvermesser! Herr Klamm ist ein Herr aus dem Schloß, das bedeutet 30 4 | hört ihr, wo sich der Herr herumtreibt, in der Familie 31 4 | Frieda, »sehen Sie nun, Herr Landvermesser, die Folgen 32 4 | Türklinke hatte, sagte sie: »Herr Landvermesser, noch etwas 33 5 | Bett. »Das ist also unser Herr Landvermesser«, sagte er, 34 5 | Sie sich, setzen Sie sich, Herr Landvermesser«, sagte der 35 5 | Schließlich sagte er: »Ich habe, Herr Landvermesser, wie Sie ja 36 5 | Sie machen vielleicht, Herr Landvermesser, Sordini in 37 5 | handle.«~»Erlauben Sie, Herr Vorsteher, daß ich Sie mit 38 5 | wahrscheinlich das, was Sie, Herr Vorsteher, mit so verblüffender, 39 5 | dem größten.«~»Sie nennen, Herr Vorsteher«, sagte K., »meinen 40 5 | Und nun stellen Sie sich, Herr Landvermesser, meine Enttäuschung 41 5 | Überschrift: ›Sehr geehrter Herr!‹ deutlich erkennbar. Außerdem 42 5 | aufgenommen werden.«~»Sie deuten, Herr Vorsteher«, sagte K., »den 43 5 | Unterkastellans.«~»Lieber Herr Landvermesser«, sagte der 44 5 | Wie erklären Sie sich das, Herr Vorsteher?«~»Sehr einfach,« 45 5 | wagen, Sie hinauszuwerfen, Herr Landvermesser?« sagte der 46 5 | doch kein Hinauswurf.«~»Oh, Herr Vorsteher«, sagte K., »nun 47 6 | Bitte«, sagte dann Gardena, »Herr Landvermesser, gleich vorn 48 6 | Frieda ertragen sollen? Ach, Herr Landvermesser, wer sind 49 6 | freundlicher, blauäugiger Herr mit zerrauftem, grauem Haar 50 7 | worden war. »Sie sind ja, Herr Landvermesser«, sagte er 51 7 | Verantwortung von sich ab. »Der Herr Vorsteher befürchtet, daß 52 7 | nachzulaufen. Nun gut. Der Herr Vorsteher ist anderer Meinung. 53 7 | Schuldiener ärgern. Der Herr Vorsteher entgegnete, daß 54 7 | nicht vergrößern. Aber der Herr Vorsteher verwies darauf, 55 7 | auszufüllen; ferner meinte der Herr Vorsteher, gewinnen wir 56 7 | Schließlich konnte der Herr Vorsteher gar nichts mehr 57 7 | machen sich unnütze Sorgen, Herr Lehrer«, sagte K. »Es fällt 58 7 | jetzt auch völlig einig, Herr Lehrer«, sagte Frieda. » 59 7 | allemal einig sind; Sie haben, Herr Landvermesser, täglich beide 60 7 | Könnten wir nicht doch, Herr Lehrer, durch eine Eingabe 61 7 | die Gefälligkeit betrifft, Herr Lehrer«, sagte er, »glaube 62 7 | zwingt uns. Sie werden, Herr Landvermesser, das sehe 63 8 | dicker, glattrasierter Herr im Pelzrock beugte sich 64 8 | erkannte sie K. »Ah, der Herr Landvermesser«, sagte sie 65 8 | gab, als kurz darauf ein Herr langsam aus dem Hause trat. 66 8 | zu bedauern? Es war der Herr, den K. schon im Fenster 67 8 | gesehen hatte. Ein junger Herr, äußerst wohlaussehend, 68 8 | verstanden. Ihm gegenüber der Herr schwieg noch, so, als hätte 69 8 | aus der Stirn. Wie? Der Herr wußte doch wahrscheinlich 70 8 | denn hierher?« fragte der Herr schon leiser, schon ausatmend, 71 8 | aber war ja, daß ihn der Herr überrascht hatte, daß nicht 72 8 | bleiben, solange dieser Herr in der Nähe war. Freilich, 73 8 | Sie mit mir«, sagte der Herr, nicht eigentlich befehlend, 74 8 | Kommen Sie«, sagte der Herr nochmals ganz unbeirrt, 75 8 | warten oder gehen«, sagte der Herr, zwar schroff in seiner 76 8 | lassen. Darauf schloß der Herr mit einem überlegenen Ausdruck 77 8 | gekommen war, der junge Herr, beide allerdings sehr langsam, 78 8 | und dem Kutscher nach. Der Herr hatte schon die Tür erreicht, 79 9 | Tinte und Feder, denn der Herr hatte Papiere vor sich ausgebreitet, 80 9 | aufgenommen worden. »Der Herr Landvermesser, endlich«, 81 9 | Landvermesser, endlich«, sagte der Herr bei K.s Eintritt mit kurzem 82 9 | wurde immer bedacht, der Herr war der verhältnismäßig 83 9 | Gleichgültigste. Pepi und der Herr kamen auch bald zurück, 84 9 | an ihm vorüber, aber der Herr sagte von seinem Tischchen 85 9 | es, wie empfindlich der Herr ist. Bemerkten Sie, Frau 86 9 | bemerkt zu haben, aber der Herr fuhr fort: »Nun, glücklicherweise 87 9 | Probe kommen wird.« Der Herr nickte eifrig. »Es ist das 88 9 | K. »Möglich«, sagte der Herr, »darauf bin ich nicht verfallen.« 89 9 | beisammen sind«, sagte dann der Herr, »würde ich Sie, Herr Landvermesser, 90 9 | der Herr, »würde ich Sie, Herr Landvermesser, sehr bitten, 91 9 | Angewohnheit«, sagte der Herr und lachte wieder, »aber 92 9 | der Würde. Und sogar der Herr selbst, als habe er für 93 9 | geben, sagte die Wirtin: »Herr Momus ist der Sekretär Klamms 94 9 | das Dorf eingeschränkt. Herr Momus besorgt die im Dorfe 95 9 | und wandte sich an K. »Herr Momus arbeitet für zwei 96 9 | bleiben und zu antworten.« - »Herr Landvermesser«, mischte 97 9 | als die anderen. Und Sie, Herr Sekretär, entscheiden darüber, 98 9 | Ihnen dazu Lust macht? Nein, Herr Landvermesser, ich treibe 99 9 | Nun bitte ich aber Sie, Herr Sekretär, mir zu sagen, 100 9 | gesagt? So ist er immer, Herr Sekretär, so ist er immer. 101 9 | Beleidigung des Amtes, der Herr Sekretär hat es nur durch 102 9 | sagen, und insbesondere der Herr Sekretär wird in seiner 103 9 | danach fragen.« - »Wird denn, Herr Sekretär«, fragte K., »Klamm 104 9 | pflegt er zu sagen.« - »Herr Landvermesser«, klagte die 105 9 | was es bedeutet, wenn der Herr Sekretär Sie verhört? Vielleicht 106 9 | ihnen. »Sie gehen schon, Herr Landvermesser?« sagte er. » 107 10| unten. »Sieh, was mir der Herr schreibt«, sagte K. und 108 10| Brief vors Gesicht. »Der Herr ist falsch unterrichtet. 109 10| die Lippen vor Ungeduld. »Herr«, sagte Barnabas mit einer 110 10| K. »Sei mir nicht böse, Herr«, sagte Barnabas und, wie 111 12| war: »Das habe ich getan, Herr Lehrer. Ich wußte mir keine 112 12| abzuschütteln versuchten. »Der Herr«, sagten beide und zeigten, 113 12| breit war.~»Bleibt also der Herr Schuldiener«, sagte der 114 12| zugehört hatte: »Dieser Herr Schuldiener, der aus Feigheit 115 12| zwischen mir und Ihnen, Herr Lehrer, vermieden worden 116 12| verliehen hat, das ist der Herr Gemeindevorsteher, nur seine 117 13| die Tür. »Zurück zu dir, Herr!« riefen sie, als wäre K. 118 15| gesehen. Ein junger, starker Herr, nicht? Und sieht also wahrscheinlich 119 15| schwacher, nachdenklicher Herr; etwas, was allen, die ihn 120 15| Unrecht, das uns geschah. Herr Obmann, Herr Obmann, sagen 121 15| uns geschah. Herr Obmann, Herr Obmann, sagen Sie es doch 122 15| meiner Versäumnis da.«~»Herr Landvermesser, Herr Landvermesser!« 123 15| da.«~»Herr Landvermesser, Herr Landvermesser!« rief jemand 124 15| tieferen Korridoren ein Herr langsam herankommt, sonst 125 15| Ein schwacher, kleiner Herr, er hinkt ein wenig. Er 126 16| Landvermesser. »Ah, der Herr Landvermesser«, sagte er, » 127 16| bleicher, schmaler, großer Herr im Pelz, unter dem die Nachtwäsche 128 17| K. erst jetzt. »Ah, der Herr Landvermesser«, sagte er, 129 17| nicht wert sind. Sie aber, Herr Landvermesser, müssen sich 130 17| also wirklich nicht mit, Herr Landvermesser?« fragte Jeremias, 131 17| kleiner, wohl aussehender Herr, dessen Gesicht dadurch 132 17| er kennt Sie«, sagte der Herr lächelnd. K. nickte; an 133 17| sein Sekretär«, sagte der Herr, »mein Name ist Bürgel.« » 134 17| Aber sie sind so still, Herr Landvermesser?« - »Ich bin 135 17| Schlafen Sie nur, bitte, Herr Sekretär«, sagte K., erfreut 136 17| Sachlage. Und nun erwägen Sie, Herr Landvermesser, die Möglichkeit, 137 17| aber jetzt, wenn sie will, Herr Landvermesser, alles beherrschen 138 17| auch das getan hat, ist, Herr Landvermesser, das Notwendigste 139 18| irgendwo ahmte sogar ein Herr den Ruf eines Hahnes nach. 140 18| wollte Akten; ein solcher Herr goß einmal oben durch den 141 18| Ließ sich der betreffende Herr auf Verhandlungen überhaupt 142 18| auf sein Verzeichnis, der Herr auf seine Vormerkungen und 143 18| bisweilen einigte man sich, der Herr gab etwa einen Teil der 144 18| Auge, und wenn dann der Herr, wie es gewöhnlich geschah, 145 18| dann auch allmählich der Herr, wie ununterbrochenes Kinderweinen 146 18| vorgegangen war. Nur ein Herr blieb schließlich, der sich 147 18| allmählich, als habe der Herr die Aufgabe übernommen, 148 18| der immerfort schreiende Herr, vor dessen Tür sich K. 149 18| verstanden hätte, was der Herr eigentlich wollte, mit dem 150 18| Zustimmung zu bedeuten, der Herr schien etwas zu tun, was 151 18| vielleicht Frieda, die der Herr herbeiläuten wollte? Da 152 18| hingehörte, wohin ihn nur ein Herr, höchst widerwillig, nur,