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Franz Kafka
Das Schloß

IntraText - Konkordanzen

wohl

    Kapitel
1 1 | Vorbereitung für seine Worte mochte wohl dem Lehrer gefallen. »Ihr 2 1 | und fragte: »Sie kennen wohl den Grafen?« - »Nein«, sagte 3 1 | ich nicht und ins Schloß wohl auch nicht.« - »Zwischen 4 1 | eine herrische Stimme und wohl zu dem Alten gewendet: » 5 1 | Stubenrückwand, kam dort, wohl vom Hof her, bleiches Schneelicht 6 1 | in die Höhe.~K. hatte sie wohl lange angesehen, dieses 7 1 | wahrscheinlich, das ist wohl eine Ausnahme, wir aber, 8 2 | Ruhe«, sagte K., »ihr wollt wohl anfangen, euch voneinander 9 2 | gekleidet, das Kleid war wohl nicht aus Seide, es war 10 2 | weggeschafft, das Zimmer war sonst wohl unverändert, keine Bettwäsche 11 2 | können, würde seine Kraft wohl noch ausreichen. Und konnte 12 2 | ihn Bedeutung, und es war wohl auch so, nur gerade diese 13 2 | wohnte. Es gab im Dorf wohl überhaupt keine großen äußeren 14 3 | Landvermesserfragte er. Er war wohl überhaupt ein höflicher, 15 3 | Fuß auf die Brust. »Er ist wohl schon längst fortgegangen.«- » 16 3 | Diese Kühnheit wird er doch wohl nicht haben,« sagte Frieda 17 3 | die Arme aus, die Zeit war wohl unendlich vor ihrer glücklichen 18 4 | die werden am besten wohl vor dem Notar gegeben werden, 19 4 | ihn erschüttern können. Wohl aber, glaube ich, ist es 20 4 | dürfen. Damit wollen Sie wohl beweisen, daß Sie von mir 21 4 | Wohnung zuweist, werden Sie wohl befreit aufatmen, ich aber 22 5 | nicht immer auf der Hut war, wohl geschehen, daß er eines 23 5 | zugeteilt worden, meinen Sie wohl.« - »Nun denn, zugeteilt 24 5 | Auch Ihre Berufung war wohl erwogen«, sagte der Vorsteher, » 25 5 | Brunswick aus - Sie kennen ihn wohl nicht -, er ist vielleicht 26 5 | und kränklich. Sie stammt wohl aus dem Schloß?« Das war 27 5 | hastig.~»Sie kennen im Schloß wohl nur die Büroeinrichtungen?« 28 5 | kleinen -, so hätten wir wohl alle aufgeatmet, ich glaube, 29 5 | zuzulassen, das werden Sie wohl verstehen?«~»Gewiß«, sagte 30 5 | nicht gelungen. Da waren wohl die Gehilfen auf den Gedanken 31 5 | Meinung, und nun kann ich es wohl auszusprechen wagen. Dieser 32 5 | Sehen Sie, bei mir, der ich wohl wahrlich genug mit den Behörden 33 6 | Frau«, sagte K., »du bist wohl sehr abhängig von ihr?« - » 34 6 | Woche kommen wird, haben Sie wohl keinen Grund mehr, mir nicht 35 6 | der Schwierigkeit der Lage wohl schon längst geflüchtet 36 7 | Vorsteher hatte. »Es ist wohl schon Mittag vorüberfragte 37 7 | freilich nicht beschleunigen. Wohl aber will er in seinem Wirkungskreis 38 7 | Landvermesser, das sehe ich wohl, manche Phantasien aufgeben 39 7 | hervorhängen sah. »Ihr habt wohl euere Sachen noch niemals 40 7 | ihr Zimmer schien ihnen wohl allzusehr verwandelt -, 41 8 | letzthin, etwas Derartiges kam wohl im Wirtshaus »Zur Brücke« 42 8 | noch gar nicht paßte, war wohl unverhofft und unverdient 43 8 | in diesem Zimmer ist sie wohl kaum.« - »Frieda glaubt 44 9 | an einem Tischchen, das wohl eigens hingestellt worden 45 9 | durchzulassen, denn zu sehen war wohl schon längst nichts mehr. 46 9 | kein Urteil und Sie doch wohl noch viel weniger, das wollen 47 9 | getrost ihm überlassen. Wohl aber fordere ich Sie, in 48 9 | zueinander, und daran wird wohl nichts mehr geändert werden, 49 10| gegen ihn lärmte, waren wohl sein Eigentum, trotzdem 50 10| senkte die Augen, aber es war wohl Bestürzung wegen K.s Schreien. » 51 12| Schuldiener vorbereitet und hatte wohl auch vom Lehrer Verhaltungsmaßregeln 52 12| denn springen konnte sie wohl nicht mehr, aber über sie 53 12| beim Kragen; er hatte sie wohl beim Holzholen abgefangen, 54 12| Nun«, sagte K., der wohl merkte, daß Friedas Dazwischentreten 55 12| hat mir die Stelle doch wohl nicht gegeben, daß ich hier 56 12| Kopf. »Überlegen Sie es wohl«, sagte der Lehrer. »Ihre 57 12| auf. Es beeinflußte dies wohl auch die letzten Worte, 58 13| wie verblendet, sie hörten wohl auch nicht auf, als K. die 59 13| lüsterne Jungen sind es wohl, aber daß sie sich an dich 60 13| gegen die Gehilfen waren wohl richtig, aber sie konnten 61 13| schien anzudeuten, daß er wohl wisse, es handle sich nur 62 13| letzten Falle tat es Brunswick wohl nur aus besonderer Gnade, 63 13| nötig sei, Zanken gehöre wohl zu des Lehrers Natur, und 64 13| Lehrers Natur, und man werde wohl auch durch genaueste Arbeit 65 13| sie leide, sie wisse sehr wohl die Ursache ihres Zustandes, 66 13| auferlegt habe. Der Vater wisse wohl nicht, worum es sich handle; 67 13| konnte K. in Brunswick recht wohl einen Rückhalt gegenüber 68 13| das darfst du mir glauben, wohl aber dem Gemeindevorsteher, 69 13| zum Schuppen wollte er K. wohl nicht mehr zulassen -, und 70 13| Lehrer so sehr füge. Es war wohl eine mitleidige, sorgenvolle 71 14| Verlobung wisse; K. glaubte es wohl, Olga habe ihn ja mit Frieda 72 14| zu uns kommen, dafür ist wohl kein Hindernis, du kannst 73 15| jeglicher Strenge tat K. wohl; gern sah er in diese blauen, 74 15| gebracht. Du selbst wirst wohl von seinen Aufregungen nicht 75 15| Klamms ausgebildet, das wohl in den Grundzügen stimmt. 76 15| nicht klagen, das trifft wohl jeden. Schließlich aber 77 15| Schließlich aber bekommt doch wohl auch Barnabas Aufträge, 78 15| lange warten lassen? Und wohl auch dich? Und schließlich 79 15| Brief, denn er ist ja jetzt wohl schon veraltet. Und Barnabas 80 15| und nun wunderst du dich wohl nicht mehr, daß Amalia auf 81 15| ausrichtet? Das ist doch wohl keine Ehrfurcht mehr. Aber 82 15| gegangen, aber ich hätte ihn wohl mit allen Mitteln, mit Gewalt, 83 15| auch nicht unmittelbar, wohl aber bestrafte man sie auf 84 15| Strafe ist, das fängst du wohl an zu erkennen. Dir scheint 85 15| bemerken glaubten, zeigte doch wohl noch etwas Besinnung. Wenn 86 15| was kümmert mich Sortini. Wohl aber kümmert mich Frieda, 87 15| Beziehung zu Klamm. Das ist doch wohl nicht wenig? Und wenn ich 88 15| irgendeiner Hilfe? Doch wohl nicht von mir, dem Landvermesser, 89 15| er immerfort, wodurch er wohl sich und alle ein wenig 90 15| finster. Amalia machte sich wohl irgendwo auf der Erde beim 91 15| hatte, hätte er Sortini wohl gern zum Opfer gebracht, 92 15| auf Amalias Entscheidung wohl, sie hatte damals an jenem 93 15| immerfort die gleichen, er wußte wohl, daß die sorgenlosen Jahre, 94 15| Schwächste von uns allen, wohl weil sie nicht nur das gemeinsame 95 15| nicht nachgeben durften, wohl aber außerhalb des Amtes, 96 15| Diener, man konnte ihn recht wohl in der Gruppe eines anderen 97 15| brauchen konnte; du weißt wohl, was für eine Plage die 98 15| gesehen haben will, ist es wohl ein Irrtum. So wäre also 99 15| ihm vor, und wenn er auch wohl manchmal an Knechte geriet, 100 15| dort nichts zu holen war, wohl aber vielleicht für die 101 15| Wünsche ist dort kein Raum. Wohl aber glaubte Barnabas, wie 102 15| eindringen. Olga konnte ihn wohl nicht mehr zurückhalten 103 15| nur, während der andere wohl bei ihr geblieben war. Er 104 15| böse sei, sondern sie sehr wohl verstehe, dankte für das 105 15| In der kurzen Zeit war es wohl auch nicht möglich. Ich 106 15| allen habe?« - »Ich glaube wohl«, sagte K., »ein wenig Furcht 107 16| denn die Zimmerchen hatten wohl hier in dem tiefen, kellerartigen 108 17| Frieda. »In dieser wie auch wohl in vieler anderer Hinsicht«, 109 17| und er kam leider nicht. Wohl aber kam ein anderer, der 110 17| weiter nichts zu sagen; wohl aber über etwas anderes. 111 17| Flasche Wein, aber es waren wohl nur schon die Reste einer 112 17| fühlen, tut ihm gewiß sehr wohl, das aber ist alles, du 113 17| will ihn nicht verleumden. Wohl aber tue ich ihm vielleicht 114 17| Mir ist aber gar nicht wohl, das entschuldigt doch. 115 17| Schulgarten, daran werde ich wohl noch zu denken haben, und 116 17| abzuholen, fauchen sie ihn an. Wohl bist du dort zu Hause, wenn 117 17| was schon an sich sehr wohl tun müßte, ein wenig zu 118 17| Erlangers, so würde ihn dieser wohl empfangen, war es das Zimmer 119 17| nicht. Es war ein kleiner, wohl aussehender Herr, dessen 120 17| Denken verrieten. Es war wohl die Zufriedenheit damit, 121 17| seiner Klage schien er recht wohl ausgeruht; so müde, wie 122 17| wie K. jetzt, war Bürgel wohl noch überhaupt nie gewesen. » 123 17| einem Schlafzimmer ist doch wohl das Bett die Hauptsache! 124 17| schlafen zu können, tut es wohl, ich verbringe darin einen 125 17| und der Protokollist sich wohl fühlt, als wenn sie bequem 126 17| solche Möglichkeit haben Sie wohl noch nicht gedacht? Das 127 17| förmlich zerreißt: das ist ja wohl das Ärgste, was einem in 128 18| auch die günstigen hatten wohl einen letzten ungünstigen 129 18| als jene K.s. Hier war es wohl die Müdigkeit inmitten glücklicher 130 18| Teilnahme. Er fühlte sich fast wohl inmitten des Getriebes, 131 18| Hochmut erzählt hatte, es gab wohl auch Ausnahmen unter den 132 18| sie in die Tasche. Es war wohl die erste Unregelmäßigkeit, 133 18| Glocke entdeckt hatte und, wohl entzückt darüber, so entlastet 134 18| bleiben - er hatte doch wohl wenigstens den üblichen 135 18| leiden, wobei allerdings wohl die Hoffnung mitspielt, 136 18| Dort im Finstern war ihm wohl. In dem großen Raum brannte 137 18| ernst, aber das sei doch wohl an sich kein Nachteil. Er 138 18| nach dem Vorhergegangenen wohl kaum zur Schuld anrechnen 139 19| antreten. »Sie mag dich wohl nicht mehr?« fragte Pepi, 140 19| Geheimnisse hat, was ja wohl mit ihrem Aussehen zusammenhängt; 141 19| Mädchen gegen Mädchen sehr wohl aufnehmen, was niemand leugnen 142 19| bewundern lassen, träumte wohl davon, ihn einmal für sich 143 19| durch Pepis Locken, daß sie wohl zehnmal im Tag ihre Frisur 144 19| denn Frieda hat alles doch wohl ganz anders geführt. Wie 145 19| die meinen nehme, so saßen wohl, als sei es die selbstverständlichste 146 19| und der Sommer, und es hat wohl auch seine Zeit; aber in 147 19| nicht.« - »Ich? Du beginnst wohl wieder mit deinen Keckheiten?


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