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Franz Kafka
Das Schloß

IntraText - Konkordanzen

amalia

    Kapitel
1 2 | seine Schwestern Olga und Amalia. K. sah sie kaum an, man 2 2 | ihr. Darin beirrte ihn nur Amalia ein wenig mit ihrem ernsten, 3 10| dich grüßen, aber besonders Amalia« sagte Barnabas, »sie hat 4 10| sein Glück versuchen?« - »Amalia darf nicht in die Kanzleien«, 5 14| hinwendeten und daß schließlich Amalia unter Decken auf der Ofenbank 6 14| wenigstens die paar Schritte zu Amalia machen, ihr die Hand reichen, 7 14| Olga im Hof Holz hackte, Amalia erschöpft - sie nannte keinen 8 14| konnte nun wieder gehen, Amalia aber fragte, ob er nicht 9 14| keine Zeit mehr. Dann fragte Amalia, ob er denn schon heute 10 14| Besonderes mitteilen wollte. Amalia verzog wie in leichtem Ärger 11 14| Du bist immer so traurig, Amalia«, sagte K., »quält dich 12 14| Bist du hier geboren?« Amalia bejahte es, so, als habe 13 14| Hause meine Braut wartet.«~Amalia stützte sich auf den Ellbogen, 14 14| Braut. K. nannte den Namen. Amalia kannte sie nicht. Sie fragte, 15 14| solche Nachrichten schnell. Amalia versicherte ihm aber, daß 16 14| war überzeugt, daß sich Amalia irre. Amalia lächelte, und 17 14| überzeugt, daß sich Amalia irre. Amalia lächelte, und dieses Lächeln, 18 14| aber niemals mehr ganz. Amalia sagte, sie irre sich gewiß 19 14| Olga gelten. Jetzt aber, da Amalia von allem wisse, müsse er 20 14| erinnerte an seine Verlobung. Amalia schien nicht viele Gedanken 21 14| Abend im Herrenhof, worauf Amalia nur kurz sagte, sie sei 22 14| sich durch einen Blick mit Amalia, aber sie schien sich nicht 23 14| er und stockte, während Amalia sofort, ohne ihm noch zu 24 14| keine Feindschaft«, sagte Amalia, stand von der Bank auf 25 14| Nachricht zu holenK. hatte Amalia so viel im Zusammenhang 26 14| die Augen hatte sie auf Amalia gerichtet, während diese 27 14| bisher kenne. Aber nun, Amalia, beirrst du mich wieder 28 14| täuscht.« - »Sei ruhig«, sagte Amalia, »ich bin nicht eingeweiht, 29 14| ist seine Vertraute.« Und Amalia ging fort, zuerst zu den 30 15| wunderte, warum er gerade Amalia gutmütig genannt habe, Amalia 31 15| Amalia gutmütig genannt habe, Amalia sei mancherlei, nur gutmütig 32 15| ihr, Olga, gegolten, aber Amalia sei so herrisch, daß sie 33 15| wahrer, als du glaubst. Amalia ist jünger als ich, jünger 34 15| übertrieben, eben hatte doch Amalia gesagt, daß sie sich zum 35 15| erklärensagte Olga. »Amalia kümmert sich weder um Barnabas 36 15| diese Botendienste tut, die Amalia mißbilligt, vielleicht sogar 37 15| Olga. »Nein, die hat ihm Amalia gemacht, noch ehe er Bote 38 15| nach Barnabas fragtest, Amalia mir den Auftrag gab, zu 39 15| Zweifel sind. Er hat etwas von Amalia im Blut. Und alles sagt 40 15| dich wohl nicht mehr, daß Amalia auf sie verzichtet.« - » 41 15| war also jenes Fest. Wir, Amalia und ich, hatten uns schon 42 15| also, mußte zugeben, daß Amalia im Vorteil war, und borgte 43 15| aber ausgehfertig waren, Amalia vor mir stand, wir sie alle 44 15| denkt an mich, bekommt Amalia einen Bräutigam‹, da, ich 45 15| meinen Stolz, ab, und hing es Amalia um, gar nicht neidisch mehr. 46 15| Erst jetzt sah K., daß Amalia schon wieder in der Stube 47 15| bekam deshalb Prügel. Nur Amalia kümmerte sich um die Spritze 48 15| uns, vielleicht hatte sie Amalia angelockt, waren einige 49 15| zweiter sei, bis er dann bei Amalia haltmachte, zu der er aufschauen 50 15| sprang über die Deichsel, um Amalia näher zu sein, wir mißverstanden 51 15| alles. Wir neckten dann Amalia viel damit, daß sie nun 52 15| Nachmittag über sehr fröhlich; Amalia aber war schweigsamer als 53 15| ist und für Naturen wie Amalia kein Verständnis hat; aber 54 15| dem Tag und alle, bis auf Amalia, von dem süßen Schloßwein 55 15| gänzlich wach und lief zu Amalia. Sie stand beim Fenster 56 15| wartete noch auf Antwort. Amalia hatte den Brief - er war 57 15| war ich fertig, nahm ihn Amalia, nach einem kurzen Blick 58 15| kommen, und zwar sollte Amalia sofort kommen, denn in einer 59 15| Zusammenhang halb erriet. Wer Amalia nicht kannte und nur diesen 60 15| Nacht nicht gelungen war, Amalia zu vergessen, den Brief 61 15| hätte bei einer anderen als Amalia wahrscheinlich vor dem bösen, 62 15| die Angst überwogen, bei Amalia blieb es bei der Empörung, 63 15| gleich kommst, oder -!‹ blieb Amalia auf der Fensterbank und 64 15| mit einem solchen Brief Amalia für immer bloßgestellt haben, 65 15| möglich, eine Genugtuung war Amalia leicht zu verschaffen, und 66 15| vergessen; Sortini hat nicht Amalia bloßgestellt, sondern sich 67 15| durchsichtig war und an Amalia einen überlegenen Gegner 68 15| Still«, sagte Olga, »Amalia sieht herüber.« Amalia hatte 69 15| Amalia sieht herüber.« Amalia hatte die Fütterung der 70 15| das Entscheidende war, daß Amalia nicht in den Herrenhof ging; 71 15| sagst doch nicht etwa, daß Amalia Sortini hätte folgen und 72 15| so fest im Recht wäre wie Amalia bei allem, was sie tut. 73 15| ertragen, das konnte nur Amalia. Es gab ja manche Auswege, 74 15| Herren sind flüchtig. Aber Amalia tat das nicht und nichts 75 15| Handlungsweise Sortinis nicht Amalia anklagen oder gar bestrafen?« - » 76 15| vorgegangen wie zwischen Amalia und Sortini, und doch findest 77 15| immerhin, man kann lachen.~Amalia aber kann man, wenn man 78 15| solchen sauberen Brief wie Amalia von Sortini bekommen, und 79 15| aber viele. Der Brief an Amalia kann ja in Gedanken, in 80 15| loben ist dabei nichts. Amalia aber hat Sortini nicht geliebt, 81 15| wollen, und Sortini hat sich Amalia ja nicht nur zugewendet, 82 15| Deichsel gesprungen, als er Amalia sah, mit den von der Schreibtischarbeit 83 15| Deichsel gesprungen. Aber Amalia ist ja eine Ausnahme, wirst 84 15| Unterschied zwischen Frieda und Amalia? Einzig der, daß Frieda 85 15| der, daß Frieda tat, was Amalia verweigert hat.« - »Mag 86 15| Frieda meine Braut ist, Amalia aber mich im Grunde nur 87 15| Frieda auf dem Umweg über Amalia immerfort anzugreifen und 88 15| dich dazu; aus Liebe zu Amalia willst du sie hoch erhaben 89 15| hinstellen, und da du in Amalia selbst zu diesem Zwecke 90 15| ist, ihre Beweggründe hält Amalia in ihrer Brust verschlossen, 91 15| Raum. Ich aber will weder Amalia heruntersetzen noch Frieda 92 15| Unschuld mehr getan hat als Amalia in allem ihrem Hochmut; 93 15| Eindruck, daß du Hilfe für Amalia suchst. Und von wem? Doch 94 15| hindert Pepi nicht, auch Amalia zu verachten, Amalia, deren 95 15| auch Amalia zu verachten, Amalia, deren Blick allein genügen 96 15| gestern wieder von ihr über Amalia anhören, bis sich dann schließlich 97 15| oder verurteilen könnte man Amalia deshalb, aber verachten? 98 15| unverständlichem Gefühl, wirklich Amalia verachtet, warum dehnt man 99 15| Frühstück, alle, bis auf Amalia und mich, waren sehr lebhaft, 100 15| ich ihn so sehen. Da sagte Amalia mit einer Überlegenheit, 101 15| scheint mir aber, daß du Amalia gar nicht erwähnst, Amalia, 102 15| Amalia gar nicht erwähnst, Amalia, die doch alles verschuldet 103 15| Schlosses«, wiederholte Amalia, die unvermerkt vom Hofe 104 15| mich.« - »Nun ja«, sagte Amalia, »aber das Interesse der 105 15| Mann gefallen würde«, sagte Amalia, »bezweifle ich, aber vielleicht 106 15| wurde es gleich finster. Amalia machte sich wohl irgendwo 107 15| doch keinen Anlaß, dich für Amalia besonders zu gewinnen, und 108 15| ich es nur deinetwegen. Amalia war irgendwie die Ursache 109 15| nicht, selbst der Vater hat Amalia auch in den schlimmsten 110 15| mehr. Und nun hättest du Amalia sehen sollen in jener Zeit. 111 15| Werkstatt wieder aufmachte, daß Amalia, die sehr schöne Kleider 112 15| keiner war ausführbar ohne Amalia, alle waren nur Vorbereitungen, 113 15| Ergebnisse gar nicht bis zu Amalia kamen und, wenn sie hingekommen 114 15| glücklicherweise verstehe ich heute Amalia besser als damals. Sie trug 115 15| ihr Sinn verwirrt. Aber Amalia trug nicht nur das Leid, 116 15| ich zogen, der Vater und Amalia halfen hinten nach, die 117 15| wirklich geschah: Wir verrieten Amalia, wir rissen uns los von 118 15| gedrückt, wie versteckt vor Amalia, die alles zwar merkte, 119 15| reichlich Zeit. ›Ich werde Amalia die Ehre zurückgewinnen, 120 15| aber nur sehr leise, denn Amalia durfte es nicht hören; trotzdem 121 15| aufgerissenen Augen auf Amalia hindeutend, uns zu verstehen 122 15| mußte er im Bett bleiben. Amalia übernahm die Bedienung, 123 15| herausarbeiten konnte, zog sich Amalia gleich zurück und überließ 124 15| überhaupt niemand außer Amalia verständigen, je mehr ich 125 15| desto mehr schloß sich Amalia vor mir ab, vor dir oder 126 15| daß er es sogar wagte, Amalia, wenn sie ihm, selten genug, 127 15| Nachhausekommen zuflüsterte, zu Amalia, packte sie, drückte sie 128 15| sonst nach Hause, sieht Amalia in der Stube, zieht mich 129 15| Bote, und du ebenso wie Amalia, die diesmal also mit euch 130 15| kann. Das ist Barnabas. Amalia aber mißachtet wirklich 131 15| zurückhalten und rief deshalb Amalia, von der sie offenbar hoffte, 132 15| Wenn er zwischen Olga und Amalia zu wählen hätte, würde ihn


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