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Kapitel
1 1 | sagte K., »er soll gute Arbeit gut bezahlen, ist das wahr? 2 1 | ich erfahren, was für eine Arbeit man für mich hat. Sollte 3 1 | einsinkenden Füße war eine schwere Arbeit, Schweiß brach ihm aus, 4 1 | Fülle, sang leise bei der Arbeit, die Männer im Bad stampften 5 2 | beide, gebe ich Artur eine Arbeit, so macht ihr sie beide, 6 2 | nicht für eine gesonderte Arbeit verwenden kann, aber dafür 7 2 | Wie ihr untereinander die Arbeit aufteilt, ist mir gleichgültig, 8 2 | versäumt, morgen muß die Arbeit sehr frühzeitig beginnen. 9 2 | auch alles Nähere über Ihre Arbeit und die Lohnbedingungen 10 2 | Arbeitersein. Dienst, Vorgesetzter, Arbeit, Lohnbestimmungen, Rechenschaft, 11 2 | besprechen wir die nächste Arbeit.« Sie wollten mitgehen. » 12 3 | Ausschank, Sie verstehen ja die Arbeit des Wirtes.« - »So ist es«, 13 3 | Nun muß ich aber an die Arbeit«, und ging an ihren Platz 14 4 | einem Strumpf, eine kleine Arbeit, welche wenig paßte zu ihrer 15 4 | wahrscheinlich nur um eine Arbeit, hier aber handelt es sich 16 5 | wäre nicht die geringste Arbeit für ihn da. Die Grenzen 17 5 | das halbe Zimmer. »Viel Arbeit ist geleistet worden«, sagte 18 5 | damals nur zwei für die Arbeit, Mizzi und ich, der Lehrer 19 5 | herunterkommen, er ist zu sehr mit Arbeit überhäuft, sein Zimmer ist 20 5 | Akten, die Sordini gerade in Arbeit hat, und da immerfort den 21 5 | kleinen. Der Umfang der Arbeit bestimmt nicht den Rang 22 5 | wenn es auf den Umfang der Arbeit ankäme, wäre Ihr Fall einer 23 5 | freilich auch viel ergiebigere Arbeit. Übrigens wissen Sie ja 24 5 | nichts von der eigentlichen Arbeit, die Ihr Fall verursachte, 25 5 | unnütze, nervenzerstörende Arbeit geleistet hatte. Wenn nicht 26 5 | geleistet hatte. Wenn nicht neue Arbeit von allen Seiten sich herangedrängt 27 5 | eine andere entsprechende Arbeit zu Hause zu finden, und 28 6 | anderen, bei ihrer zufälligen Arbeit im Anblick K.s förmlich 29 6 | Küche übersehen und die Arbeit beaufsichtigen konnte. Dagegen 30 6 | wenig Vergessen bringende Arbeit Hans die Hand. Das ist die 31 6 | Wirtin. »Ich warf mich in die Arbeit, stark war ich, des Schmiedes 32 6 | altern, denn bei seiner Arbeit - Pfeiferauchen, den Gästen 33 6 | Bier holen -, bei dieser Arbeit altert man nicht.«~»Ihre 34 8 | erinnere mich, eine schöne Arbeit, ich habe ihr dabei geholfen, 35 8 | auf dem Hof, er hatte viel Arbeit mit dem Schlitten, er mußte 36 8 | nun, nach Beendigung der Arbeit im Stall, der Kutscher quer 37 10| Sie wissen sie gut zur Arbeit anzuhalten. Lassen Sie nicht 38 10| siehst du selbst. Und die Arbeit, die ich nicht mache, kann 39 10| und es war gerade viel Arbeit da, ich mußte ihm helfen, 40 10| schmählich? Wen kümmert die Arbeit deines Vaters? Klamm wartet 41 12| jetzt gehen Sie an Ihre Arbeit«, sagte sie ungeduldig und 42 12| und die Gehilfen, und die Arbeit begann.~Als K. den Eimer 43 12| erst als sie wieder, zur Arbeit bereit, niedergekniet war, 44 13| genügt, das zu erreichen. Die Arbeit im Ausschank war nicht leicht 45 13| lächelnd, und ging an die Arbeit. Auch K. ergriff wieder 46 13| für sich in Anspruch, alle Arbeit hatte aufgehört, das Frühstück 47 13| auch dem Vater Barnabas', Arbeit, in diesem letzten Falle 48 13| daß Hans nur hier bei der Arbeit helfen wolle, damit der 49 13| wohl auch durch genaueste Arbeit sich kaum davor schützen 50 13| davor schützen können, die Arbeit selbst sei nicht schwer, 51 13| ohne aber hierbei von ihrer Arbeit abzulassen, was sie nicht 52 13| aus Fleiß tat, denn die Arbeit ging dabei doch gar nicht 53 13| merkwürdig, wie langsam die Arbeit vorwärtsging -, sah er am 54 14| festgeschlagen und war nun mit der Arbeit des Tages fertig. Er stand 55 14| gewesen, daß sie Frieda diese Arbeit übergeben hatte, eine allerdings 56 14| unappetitliche und unpassende Arbeit, deren Übernahme K. gewiß 57 14| Fall eintritt und er hier Arbeit findet, nur für ein paar 58 14| gearbeitet und war nach der Arbeit noch hier geblieben in Erwartung 59 14| wie verwandelt durch die Arbeit gegenüber ihrem sonstigen 60 15| er wollte, Tag und Nacht Arbeit und reichlichen Verdienst.« - » 61 15| wenn er dort keine amtliche Arbeit hat und ein Eindringling 62 15| irgendeinen Bezug auf meine Arbeit; sichtlich sind sie für 63 15| abzuwälzen und so in seiner Arbeit ungestört zu bleiben. Wenn 64 15| eine Stellung und wirkliche Arbeit, ich habe eine Braut, die, 65 15| umstimmen, das wäre eine harte Arbeit, denn alles geht vom Schloß 66 15| Tag, der Vater hatte ihm Arbeit zugeteilt und ihn nach Hause 67 15| trotzdem machten wir uns an die Arbeit. Der Vater begann, es begannen 68 15| und wieder im Dunkel die Arbeit zurückbrachte - es ist zuzugeben, 69 15| Barnabas sehr wenig, und die Arbeit des Barnabas ist fehlerlos -, 70 15| in Dorf und Schloß wartet Arbeit auf sie, daher fahren sie 71 15| Ungeduld, sie leistet alle Arbeit für die Eltern; während 72 15| sorgenvoller Teil der behördlichen Arbeit -, daß dann derjenige, der 73 15| zufällig kann sich irgendeine Arbeit finden, ein Angestellter 74 15| sprachen wir es durch, und die Arbeit in des Barnabas Hand ruhte 75 15| anzubieten, durch Barnabas die Arbeit des beleidigten Boten ausführen 76 15| Ehrgeiz sucht dort in der Arbeit Befriedigung, und da dabei 77 15| der erste Brief, die erste Arbeit, die er überhaupt je bekommen 78 15| verstehen aber nichts von dieser Arbeit.‹ Er darauf: ›Das ist nicht 79 15| solcher Dienst eine harte Arbeit ist und daß es sehr unrecht 80 15| kindisch dem Arbeiter die Arbeit so zu erschweren, wie du 81 15| vergessen, gleich in die Arbeit stürzen - noch eine kleine 82 16| mußte. Es ist ja freiwillige Arbeit, die er hier leistet.« - » 83 16| noch ein wenig Zeit zur Arbeit hat, ist er sehr unwillig 84 17| sei das wichtigere. »Diese Arbeit taugt nicht für mich, die 85 17| erntet er die Früchte seiner Arbeit und zieht dich aus dem Schulfenster, 86 17| Schulfenster, damit ist aber seine Arbeit beendet und, von der Dienstleidenschaft 87 17| zum Beispiel keine kleine Arbeit, die ich gestern und auch 88 17| richtig, daß ich diese Art der Arbeit nicht mehr entbehren könnte, 89 17| entbehren könnte, alle andere Arbeit schiene mir schal. Wie verhält 90 17| Ich mache keine solche Arbeit, ich werde nicht als Landvermesser 91 17| Verhältnisse, die Überfülle der Arbeit, die Beschäftigungsart der 92 17| untereinander hinsichtlich der Arbeit gewiß nicht eifersüchtig, 93 18| gewiß. Je größer aber eine Arbeit ist, und Klamms Arbeit ist 94 18| eine Arbeit ist, und Klamms Arbeit ist freilich die größte, 95 18| und bei jeder beliebigen Arbeit störte, Klamm nicht; davon 96 18| seinetwegen, nicht seiner Arbeit wegen beseitigen wir diese 97 18| müde war, ohne daß dies die Arbeit schädigte; ja, es schien 98 18| Müdigkeit inmitten glücklicher Arbeit; etwas, was nach außen hin 99 18| Inzwischen hatte der Diener seine Arbeit beendigt; nur ein einziger 100 18| auch inmitten der härtesten Arbeit hatte er immer noch Zeit 101 18| darum, er war mit seiner Arbeit fertig, zeigte auf den Handgriff 102 18| diese wichtige, grundlegende Arbeit, schnell und leicht und 103 18| wahrscheinlich noch bei der späteren Arbeit schädliche Folgen haben 104 19| Mittagessen. Es ist keine leichte Arbeit hier, es ist fast eine menschenmordende 105 19| fast eine menschenmordende Arbeit, aber was zu erreichen ist, 106 19| vergessen vor; es ist eine Arbeit wie in einem Bergwerk, wenigstens 107 19| leeren Zimmern, und die Arbeit muß ganz leise geschehen, 108 19| leise geschehen, damit die Arbeit der Herren nicht gestört 109 19| ja nicht übermäßig viel Arbeit, aber kernige. Und niemals 110 19| sehr fröhliche, beglückende Arbeit. Sie saßen, jede auf ihrem 111 19| Niemand vermißte bei der Arbeit Frieda. Erst am zweiten 112 19| Pepi dagegen wies diese Arbeit völlig den Kellerburschen 113 19| zusammenbeißen und an die Arbeit gehen. Vorläufig aber mußte 114 19| vernachlässigte die übliche Arbeit, Klamm mußte sich selbst 115 19| kalt, und du hast weder Arbeit noch Bett, komm zu uns, 116 19| machen, du wirst uns bei der Arbeit helfen, die wirklich für 117 19| du aber völlig frei, die Arbeit, die wir dir zuteilen werden, 118 19| solchen Kleidern bei der Arbeit gesehen. »Laß diese Bemerkungen!« 119 19| noch keine Wirtin bei der Arbeit gesehen hast? Was sollen