| Index | Wörter: alphabetisch - Frequenz - rückläufig - Länge - Statistik | Hilfe | IntraText-Bibliothek | ||
| alphabetisch [« »] sagte 814 sagten 15 sagtest 2 sah 113 sahen 6 salbe 1 salutierten 2 | Frequenz [« »] 116 würde 114 seiner 113 olga 113 sah 112 ihrer 111 tür 108 anderen | Franz Kafka Das Schloß IntraText - Konkordanzen sah |
Kapitel
1 1 | die Rückenlage zurück. Er sah die Bauern scheu zusammenrücken 2 1 | schien gar nicht neugierig, sah vor sich hin. Die Erzählung 3 1 | sich nicht zu setzen, und sah K. die ganze Zeit über mit 4 1 | kaum etwas von den Augen sah, entscheidend für die Senkung 5 1 | in der Küche hantieren sah? K. wollte aber jetzt nicht 6 1 | Wintermorgen hinaus.~Nun sah er oben das Schloß deutlich 7 1 | halten können. Nur einen Turm sah K., ob er zu einem Wohngebäude 8 1 | Der von draußen Kommende sah zuerst gar nichts. K. taumelte 9 1 | aber nun so nahe bei sich sah - der Schlitten hatte sich 10 2 | seid ihr?« fragte er und sah vom einen zum anderen. » 11 2 | den Brief in der Hand und sah den Mann an, der ihm im 12 2 | Gesichtern - der Schädel sah aus, als sei er oben platt 13 2 | streifte K. kaum. Vielmehr sah er darin eine ihm offen 14 2 | er sie aber so dasitzen sah, jeden auf seinem Platz, 15 2 | hielt, stillstand, nach K. sah und einen Zuruf der Wirtin 16 2 | Haus - neuer Schnee fiel - sah K. ihn nicht. Er rief: » 17 2 | ganz finster, sein Gesicht sah K. gar nicht, seine Gestalt 18 2 | Schwestern Olga und Amalia. K. sah sie kaum an, man nahm ihm 19 2 | prüfend oder schläfrig, sah er K. im Vorübergehen an 20 2 | in einer Tür verschwand, sah er zu K. zurück. Dieser 21 2 | er zu K. zurück. Dieser sah ihm nach und ging nicht 22 3 | Klamm stark zugedreht war, sah er ihm voll ins Gesicht. 23 3 | und selbst jetzt -« K. sah sie fragend an. Sie schüttelte 24 3 | angekommen, und tatsächlich sah es einen Augenblick lang 25 4 | zusammen, in der Dämmerung sah man in ihrer Ecke nur ein 26 4 | Frieda beurteilen ließen.~Oft sah K. von seinem Bett aus dem 27 4 | Widerstand auf ihren Gesichtern sah, sagte er noch, um sie zu 28 4 | hatte Tränen in der Stimme, sah ein wenig verfallen aus 29 4 | Wahrhaftig«, sagte die Wirtin und sah K. von hoch herab an, »Sie 30 4 | zum erstenmal im Ausschank sah - du kamst herein, eingehängt 31 4 | K., faßte seine Hand und sah ihn bittend an. »Frau Wirtin«, 32 4 | etwa für Klamm?« Die Wirtin sah ihm schweigend nach, wie 33 5 | fragend gesagt.~Der Vorsteher sah auf die Uhr, goß Medizin 34 5 | diesen Brief«~Mizzi kam und sah nun noch grauer und unscheinbarer 35 5 | Schranktür zugedrückt, und Mizzi sah still dankbar zu ihnen hin, 36 6 | Federbett zurückgeworfen. Sie sah im Bett viel jünger aus 37 6 | hier einmischen wollte, und sah ihn erzürnt von der Seite 38 6 | Vorgärtchen, den ganzen Tag. Dort sah mich Hans, setzte sich manchmal 39 6 | vorüberkam und uns dort sitzen sah, blieb er stehen und bot 40 6 | anlehnen zu können, und sah K. voll in die Augen. »Ich 41 6 | machte ihr Vorwürfe. Sie sah sich nach dem Wirt um, der 42 7 | worden sein. Als der Lehrer sah, daß er nun doch K. nachdenklich 43 7 | schmutzigen Fetzen hervorhängen sah. »Ihr habt wohl euere Sachen 44 8 | Augen bedecken, so gierig sah er sie an.~»Es muß ja nicht 45 8 | aber sehr ernst. Auch K. sah ihn düster an, aber er meinte 46 8 | Wagenschuppen untergebracht war. K. sah sich allein zurückbleiben; 47 8 | Freude machte. Abwechselnd sah er dem Herrn und dem Kutscher 48 9 | dem Brückengasthaus stehen sah. Pepi, stolz, mit zurückgeworfenem 49 9 | bald zurück, nur die Wirtin sah noch immer angestrengt hindurch, 50 9 | unruhig Klamm ringsumher sah?« Die Wirtin schien das 51 9 | weiter ins Schloß.~Und er sah auf seine Uhr und sagte: » 52 9 | als ich Sie zum erstenmal sah, vielleicht ein wenig überschätzte. 53 9 | nicht erreicht werden.« K. sah die Wirtin schweigend an. » 54 10| zwei schwankende Lichter sah; dieses Zeichen des Lebens 55 10| behalte Sie im Auge.« K. sah vom Brief erst auf, als 56 12| reinzuwaschen sich abmühte, sah nach K. hin, so, als wolle 57 12| ausgezankt worden, als er sah, was geschehen war. Ja, 58 13| Ja«, sagte Frieda und sah traurig vor sich hin, »du 59 13| hast du nicht bemerkt?« K. sah Frieda an, ohne zu antworten. 60 13| lächelnd hinzu, als er sah, wie Frieda unter seinen 61 13| alles andere erschrocken, sah ihn Frieda an. Mit den unsicheren 62 13| dort«, sagte der Junge und sah mit seinen großen, braunen 63 13| auf einem Sessel nebenan, sah es aus, als sei Hans der 64 13| Gedanken und doch hilfesuchend, sah er mit unruhig zwinkernden 65 13| traurig und verächtlich, das sah auch Hans genau, und er 66 13| Frieda ruhig bei Tisch sitzen sah: »Verzeiht die Störung! 67 13| geschehen; ein Weilchen sah der Lehrer zu, wie K. sich 68 13| die Arbeit vorwärtsging -, sah er am Gitter einen der Gehilfen 69 13| genug bei der Sache; das sah man, als er, durch den Anblick 70 13| lockte, als abschreckte? K. sah aber nicht mehr zurück, 71 14| Kopf, unbeweglich, jetzt sah man dort nur zwei Kerzen 72 14| er wurde für alles, das sah man, reichlich belohnt durch 73 14| ohne Widerspruch duldete, sah man, aber die Ehrung, von 74 15| Strenge tat K. wohl; gern sah er in diese blauen, nicht 75 15| K. zwar betroffen, doch sah er einen Ausgleich zum großen 76 15| Vor mehr als drei Jahren sah ich ihn zum ersten und letzten 77 15| dort sitzt.« Erst jetzt sah K., daß Amalia schon wieder 78 15| lachte vor Freude, als er sie sah, eine neue Spritze machte 79 15| Sortini«, sagte Olga, »Sortini sah ich während des Festes im 80 15| auf der Fensterbank und sah hinaus, als erwarte sie 81 15| gesprungen, als er Amalia sah, mit den von der Schreibtischarbeit 82 15| Verachtung für mich. Sie sah mich aus dem Fenster, wie 83 15| Umkreis, und er war fertig, es sah wie ein schreckliches Kinderspiel 84 15| als ich sie zum erstenmal sah, schreckte mich ihr stumpfer, 85 15| sahen nur die Folgen, sie sah in den Grund, wir hofften 86 15| Herrenhof sein, und man sah uns nirgends gern, wie erst 87 15| keine andere Möglichkeit sah, im Schloß etwas für uns 88 15| bewirken. Für Barnabas aber sah ich eine solche Möglichkeit. 89 15| den Glanz in seinen Augen sah, den er seitdem behalten 90 15| Barnabas, sooft er einen Knecht sah, zog den Brief heraus und 91 15| dann auf der Straße war, sah er, soweit die trübe Nacht 92 16| auf die Schulter heben und sah oben durch den freien Spalt 93 17| Das achtzehnte Kapitel~Da sah K., wie er ziellos umherblickte, 94 17| Ausschank«, sagte er. Frieda sah ihn erstaunt an und fuhr 95 17| endgültig fortgezogen. Man sah unten eine kleine Tür, noch 96 17| und endlos zu schlafen. Er sah noch einmal nach rechts 97 17| genommen werden.« Bürgel sah K. fragend und fröhlich 98 17| Bürgels ergriff. Bürgel sah hin und überließ ihm den 99 17| Seitenwand. K. schrak auf und sah die Wand an. »Ist nicht 100 17| hielt sich die Stirn und sah hinab auf seinen Schoß. 101 18| und -schließen, hie und da sah K. auch schon oben im Spalt 102 18| inmitten des Getriebes, sah hierhin und dorthin und 103 18| ihm umgewandt hatten, und sah ihrer Verteilungsarbeit 104 18| nicht besiegt war. Da er sah, daß er durch offenen Angriff 105 18| einigen sollten. Lauernd sah er, zusammengekrümmt auf 106 19| Stimmung fortwährend. Und so sah sie, wie die Leute gleichgültig 107 19| daß er für sie kämpft? Es sah ja aus, als habe er erst 108 19| den Augen und Wangen und sah dann K. kopfnickend an, 109 19| Blick einer Wirtin. Alles sah sie und dabei auch jeden 110 19| um zu gehen. Die Wirtin sah ihn an, mit einem Blick, 111 19| beleuchteten Kontor und sah ungeduldig K. entgegen. 112 19| als ich dich das erstemal sah, es war vor einer Woche 113 19| Schiebetüren beiseite, man sah ein Kleid gedrängt am andern,