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Franz Kafka
Das Schloß

IntraText - Konkordanzen

olga

    Kapitel
1 2 | Eltern und seine Schwestern Olga und Amalia. K. sah sie kaum 2 2 | auf seiner Bank.~Da stand Olga auf, die sanftere der Schwestern, 3 2 | hier im Hause vorgezogen. Olga antwortete nicht gleich, 4 2 | Wirtshaus - K. hatte sich in Olga eingehängt und wurde von 5 2 | manchmal übernachteten. Olga sprach mit K. leise und 6 2 | Ausschank gehen.« »Gewiß«, sagte Olga, die sich K.s gleich annahm, » 7 2 | undankbar, machte sich von Olga los und nahm den Wirt beiseite. 8 2 | nahm den Wirt beiseite. Olga wartete unterdessen geduldig 9 2 | nicht von der Stelle, bis Olga kam und ihn fortzog. »Was 10 2 | wolltest du vom Wirtfragte Olga. »Ich wollte hier übernachten«, 11 2 | uns übernachten«, sagte Olga verwundert. »Ja, gewiß«, 12 3 | auch als sie schon mit Olga sprach. Freundinnen schienen 13 3 | sprach. Freundinnen schienen Olga und Frieda nicht zu sein, 14 3 | Kennen Sie Herrn KlammOlga lachte auf. »Warum lachst 15 3 | sie, lachte aber weiter. »Olga ist noch ein recht kindisches 16 3 | jetzt mit Frieda allein, Olga hatte, wie er flüchtig feststellte, 17 3 | Und nun kann ich ja gehen. Olgarief K. »Wir gehen nach 18 3 | nach HauseFolgsam glitt Olga vom Faß, kam aber nicht 19 3 | hierbleiben?« - »Gehen Sie mit Olga fort, damit ich die Leute 20 3 | und wartete ungeduldig auf Olga. Aber die Bauern ließen 21 3 | erfunden, dessen Mittelpunkt Olga war, im Reigen tanzten sie 22 3 | gemeinsamen Schrei trat einer zu Olga, faßte sie mit einer Hand 23 3 | allmählich fast ein einziger. Olga, die früher den Kreis hatte 24 3 | geöffnet, die Bauern mit Olga, die K. ganz vergessen hatte, 25 3 | hatte, strömten herein. Olga war lebendig wie am Abend, 26 3 | kleinen Wäschebündel zurück. Olga trat traurig beiseite. » 27 4 | kamst herein, eingehängt in Olga -, wußte ich zwar schon 28 13| hervorzulocken, Arm in Arm mit Olga vor dich trat, und die Wirtin 29 14| Erst jetzt bemerkte er, daß Olga nicht da war, die beiden 30 14| um sich zu fassen. Wäre Olga hier gewesen, hätte sie 31 14| Worten tat. K. erfuhr, daß Olga im Hof Holz hackte, Amalia 32 14| fragte, ob er nicht noch auf Olga warten wollte; aber er hatte 33 14| er denn schon heute mit Olga gesprochen habe; er verneinte 34 14| erstaunt und fragte, ob ihm Olga etwas Besonderes mitteilen 35 14| Du wirst also doch auf Olga warten?« - »Ich weiß nicht, 36 14| sie nicht. Sie fragte, ob Olga von der Verlobung wisse; 37 14| wisse; K. glaubte es wohl, Olga habe ihn ja mit Frieda gesehen, 38 14| versicherte ihm aber, daß Olga es nicht wisse und daß es 39 14| daß auch K. Zuneigung zu Olga habe und daß seine Besuche, 40 14| haben, in Wirklichkeit nur Olga gelten. Jetzt aber, da Amalia 41 14| führte. Sie rief dafür auch Olga als Zeugin an, die mit einem 42 14| erklärte; nun mußte sich auch Olga anschließen und tat es. 43 14| fühlte, sondern offenbar auch Olga, die doch an sie gewöhnte 44 14| davon höre. Dagegen kann dir Olga volle Auskunft geben, denn 45 15| erstauntem Gesicht zurück, Olga lachte über ihn, zog ihn 46 15| gemacht. Und er lachte mit Olga, als diese sich wunderte, 47 15| Lob habe natürlich ihr, Olga, gegolten, aber Amalia sei 48 15| zuteile. »Das ist wahr«, sagte Olga, ernster werdend, »wahrer, 49 15| Angelegenheiten nicht kümmere, Olga dagegen alles darüber wisse. » 50 15| ich es erklärensagte Olga. »Amalia kümmert sich weder 51 15| fragte K. »Gewiß«, sagte Olga, »er arbeitet ja auch nebenbei 52 15| den Botendienstfragte Olga erstaunt. »Hat er ihn denn 53 15| verschiedenen Gründen«, sagte Olga, »aber es ist doch Schloßdienst, 54 15| Zweifel?« - »Nun«, sagte Olga, »eigentlich nicht; Barnabas 55 15| meinst die Jackesagte Olga. »Nein, die hat ihm Amalia 56 15| nahm es noch ernster als Olga, »eine gute Beobachtung, 57 15| Vielleicht«, sagte Olga. »Ich weiß freilich nicht, 58 15| wird, wirklich Klamm ist?« »Olga«, sagte K., »du willst doch 59 15| Gewiß nicht, K.«, sagte Olga. »Scherze sind es nicht, 60 15| über Klamms Aussehen«, fuhr Olga fort, »kennt Barnabas sehr 61 15| Es ist ja möglich«, sagte Olga, »daß wir unrecht haben 62 15| fragte K. »Der Briefsagte Olga. »Nun; nach einiger Zeit, 63 15| du denkst!« »Nein«, sagte Olga, »es täuscht dich, und so 64 15| nicht, begründet warenOlga schwieg. »Es wird mir nicht 65 15| Gemeindevorsteherfragte Olga. »Ja, das sagte er«, antwortete 66 15| Barnabas erzählen«, sagte Olga schnell, »das wird ihn sehr 67 15| Glaube nicht, K.«, sagte Olga, »daß wir die Schwere der 68 15| weiter, geht auch gegen dich, Olga; ich kann dir ihn nicht 69 15| den du mir machst«, sagte Olga, »mache ich mir auch, seit 70 15| Aus Aberglauben«, sagte Olga. »Du wirst hineingezogen 71 15| Urteile selbst«, sagte Olga, »übrigens klingt es sehr 72 15| glaube ich nicht«, sagte Olga, »Sortini tritt in der Öffentlichkeit 73 15| Sordini war es.« »Ja«, sagte Olga, »Sordini ist sehr bekannt, 74 15| fragte K. »Ja«, sagte Olga, »sie war sehr mit uns befreundet, 75 15| K. »Ja, Lasemann«, sagte Olga. »Wir waren doch sehr angesehen, 76 15| fragte K. »Der Vaterfragte Olga, als verstehe sie nicht 77 15| Widerwillen. »Drei Jahre«, sagte Olga langsam, »oder, genauer, 78 15| K. »Ja, Sortini«, sagte Olga, »Sortini sah ich während 79 15| Ja, Verehrung«, sagte Olga. »ja, und gehört haben wir 80 15| noch nicht erzählt«, sagte Olga. »Der Brief war von Sortini, 81 15| Mißbrauchten.«~»Still«, sagte Olga, »Amalia sieht herüber.« 82 15| erkennst du nicht«, sagte Olga, »du magst ja recht haben 83 15| dämpfte sofort die Stimme, da Olga bittend die Hände hob. » 84 15| laufen sollen?« »Nein«, sagte Olga, »möge ich beschützt werden 85 15| bestrafen?« - »Doch«, sagte Olga, »das konnte man; freilich 86 15| von Irrtümern.« - »Nein, Olga«, sagte K., »ich weiß nicht, 87 15| weiter.« - »Bitte«, sagte Olga, »nimm es mir nicht übel, 88 15| große Unterschiedefragte Olga. »Glaubst du, Klamm hätte 89 15| Frieda gesprochensagte Olga. »Ich wollte es gewiß nicht 90 15| nicht.« - »Ach, K.«, sagte Olga, »auch du wirst es noch 91 15| Wolltest du, K.«, sagte Olga, »alle unsere Verräter umstimmen, 92 15| Verwüstung.« - »Nein«, sagte Olga, »niemandem ist ein Vorwurf 93 15| Ich weiß nicht«, sagte Olga. »Vielleicht Brunswick, 94 15| ich nicht reden«, sagte Olga. »Bei den Herren im Schloß 95 15| es dir erklärensagte Olga. »Wir fürchteten nichts 96 15| der bisher ganz versunken Olga zugehört hatte, die Erzählung 97 15| gleich wissen.~»Nein«, sagte Olga, »von Mitleid oder dergleichen 98 15| Das ist möglich«, sagte Olga, »dann ist es aber noch 99 15| überhaupt je bekommen hat.«~Olga brach ab. Es war still, 100 15| uns unterscheiden«, sagte Olga. »Barnabas ist durch die 101 15| unseretwegen.«~Es klopfte. Olga lief zur Tür und sperrte 102 15| in die Stube eindringen. Olga konnte ihn wohl nicht mehr 103 15| auch schon herbei, schob Olga beiseite, trat auf die Straße 104 15| hatte sie erreicht, was Olga unmöglich gewesen war.~K. 105 15| war.~K. erfuhr dann von Olga, daß der Besuch ihm gegolten 106 15| Auftrag Friedas suchte. Olga hatte K. vor dem Gehilfen 107 15| geblieben war. Er fragte Olga, ob sie eine Peitsche habe, 108 15| wollte K. tun. Während ihn Olga durch den Hof und zum Zaun 109 15| an sie halten und dabei Olga nicht vergessen, denn noch 110 15| die Botschaften sei ihm Olga selbst, ihre Tapferkeit, 111 15| Familie. Wenn er zwischen Olga und Amalia zu wählen hätte, 112 15| vor kurzem hatte er sich Olga gegenüber Friedas gerühmt 113 19| sich verständigerweise an Olga und dergleichen Mädchen,


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