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Kapitel
1 1 | war nichts Geringes. Die Tür der Küche hatte sich geöffnet, 2 1 | noch einen Wink, ihm die Tür zu öffnen, und trat in den 3 1 | aber mit aller Kraft zur Tür gezogen. Der Alte freute 4 1 | die nur wenig geöffnete Tür ins Haus, und K. war mit 5 2 | er zu beiden Seiten der Tür je einen Mann. Er nahm die 6 2 | mit der Schulter an der Tür gelehnt und mit einem Blick, 7 2 | schon klopfte er an eine Tür.~Ein Mädchen öffnete; sie 8 2 | schöne Laterne war über der Tür befestigt. Als sie eintraten, 9 2 | einmal, ehe der Wirt in einer Tür verschwand, sah er zu K. 10 3 | darum. Sie zeigte auf eine Tür, gleich links neben sich. » 11 3 | ungemein weichen Hand zur Tür. Durch das kleine Guckloch, 12 3 | nicht da, würde ich die Tür hier aufreißen, und Klamm 13 3 | der ersten ging dort eine Tür auf, Nachtluft wehte herein, 14 3 | Deshalb glitt er, als die Tür wirklich geöffnet wurde, 15 3 | schlugen dumpf an Klamms Tür und lagen dann in den kleinen 16 3 | klopfte mit ihr an die Tür und rief: »Ich bin beim 17 3 | zugerichtet waren, schon in der Tür suchten ihre Augen K. »Warum 18 4 | ohne dazwischenstehende Tür auch nur zu ertragen, und 19 4 | hier öffnete K. schon die Tür -, »Sie fürchten doch nicht 20 5 | Ein leises Klopfen an der Tür ließ K. sich umdrehen. Es 21 5 | die ein wenig geöffnete Tür: »Es ist uns zu kalt draußen.« - » 22 5 | Zimmer und schloß schnell die Tür.~ 23 6 | holen, horchte dort an der Tür, aber ihr wart im Gespräch, 24 6 | der Verschlag hatte keine Tür, und so befahl sie allen, 25 7 | denn?« Frieda eilte zur Tür; der Lehrer, der merkte, 26 7 | Handwinken, wollte durch die Tür, die Frieda für sich geöffnet 27 7 | seiner Schulter, bis vor die Tür hinaus.~ 28 8 | vor. K. ging sofort zu der Tür, durch die er letzthin Klamm 29 8 | Klinke nieder, aber die Tür war versperrt; dann suchte 30 8 | In dem Winkel zwischen Tür und Kredenztisch, nahe beim 31 8 | die Gucklochstelle in der Tür. »Ich weiß«, sagte Pepi, » 32 8 | sagte K. und zeigte auf die Tür, »hier im Zimmer nebenan 33 8 | Eingang ins Haus, offen, ohne Tür. Davor stand ein dunkler, 34 8 | werden. Er öffnete die breite Tür und hätte gleich aus der 35 8 | welche auf der Innenseite der Tür angebracht war, die Flasche 36 8 | können, aber da nun die Tür offen war, trieb es ihn 37 8 | sie blieb so, obwohl die Tür, die K. nicht zu schließen 38 8 | aber nicht in der offenen Tür, die zu weit entfernt war, 39 8 | gerade hatte er noch die Tür zuschlagen können, was einen 40 8 | Schlitten zu bleiben, die Tür zu schließen und dort auf 41 8 | Der Herr hatte schon die Tür erreicht, durch die K. zuerst 42 9 | stumm grüßte und auf die Tür des Ausschanks zeigte, folgte 43 9 | großen Schritten zu der Tür im Hintergrund, die in den 44 9 | sagte K. und wollte zur Tür gehen. Momus schlug einen 45 9 | er ging nun wirklich zur Tür. »Er geht also doch«, sagte 46 9 | starker Wind wehte. Aus einer Tür gegenüber kam der Wirt, 47 10| als stehe er vor Klamms Tür und spreche mit dem Türhüter. » 48 11| kurzer Zeit war die leichte Tür erbrochen, entzückt, als 49 12| steifes Mädchen, in der Tür. Sie war sichtlich auf den 50 12| Gefürchtete war geschehen. In der Tür stand der Lehrer, mit jeder 51 12| meine.« - »Wer hat die Tür erbrochen?« fragte der Lehrer 52 12| nämlich gegen Abend die Tür mit der Axt allein geöffnet, 53 12| Bräutigam an der aufgerissenen Tür arbeiten, und deshalb sagen 54 12| Worte, die der Lehrer in der Tür an K. richtete: »Das Fräulein 55 12| ich!« Damit schlug er die Tür zu.~ 56 13| als K. hinter ihnen die Tür zusperrte, wollten sie wieder 57 13| draußen und klopften an die Tür. »Ihr seid entlassen!« rief 58 13| Händen und Füßen gegen die Tür. »Zurück zu dir, Herr!« 59 13| mit einigen Sätzen bei der Tür. Über den Namen mehr als 60 13| durch die weitaufgerissene Tür nicht Barnabas hereinkam, 61 13| darauf riß der Lehrer die Tür auf und schrie, als er K. 62 13| aufmerksam, daß vor der Tür ein Haufen Holz zum Heizen 63 13| den Lehrer, zeigte auf die Tür, die jeden Augenblick mit 64 14| an der immer versperrten Tür zu horchen und dann eiligst 65 14| nach kurzem Klopfen die Tür auf und fragte, ohne darauf 66 14| klargemacht hatten, was bei der Tür geschehen war, und erst 67 15| Schreibtisch, und wäre an der Tür sein Name - ich hätte keine 68 15| Bier holen kam, lief zur Tür und versperrte sie, ich 69 15| Es klopfte. Olga lief zur Tür und sperrte auf. In das 70 15| und schloß hinter sich die Tür. Es dauerte nur einen Augenblick, 71 15| fast mit dem Besen aus der Tür. Ich gestehe das alles, 72 16| An den Seiten war eine Tür fast neben der anderen. 73 16| war leer, nur vor einer Tür saß ein bleicher, schmaler, 74 16| Schließlich kamen sie vor eine Tür, die nicht anders als die 75 17| Man sah unten eine kleine Tür, noch niedriger als die 76 17| bringen, dann wurde die Tür geschlossen.~Erst jetzt 77 17| welcher Stelle des Ganges die Tür etwa gewesen war, und beschloß, 78 17| war, und beschloß, eine Tür zu öffnen, die seiner Meinung 79 17| Dann horchte K. an der Tür, auch hier kein Gast. Er 80 17| er äußerst vorsichtig die Tür. Aber nun empfing ihn ein 81 17| Klinke, »ich habe leider Ihre Tür mit einer anderen verwechselt. 82 17| und machen Sie auch die Tür nicht auf. Aber keine Angst, 83 17| Bett, an der Wand, an der Tür, und ging, als hätte er 84 18| öffnete sich dann auch die Tür, und die zugehörigen Akten, 85 18| hineingereicht. Blieb die Tür geschlossen, wurden die 86 18| verstehen, wie jemand nur die Tür zu öffnen brauche, um in 87 18| hineingezogen wurde und die Tür dann wieder unbeweglich 88 18| kämpfte vor der geschlossenen Tür um die Rückgabe. Beide hatten 89 18| er vor der verschlossenen Tür, bat, beschwor, zitierte 90 18| überall wisperte es, kaum eine Tür war ruhig, und oben an der 91 18| auffällig, daß Bürgels Tür die ganze Zeit über geschlossen 92 18| wieder gegen die zu erobernde Tür los. Und es geschah, daß 93 18| ließ dann scheinbar von der Tür ab, ließ sie gewissermaßen 94 18| Schwelle der verschlossenen Tür Akten aufzuhäufen, so, als 95 18| weiter, behielt aber die Tür immer im Auge, und wenn 96 18| geschah, bald vorsichtig die Tür öffnete, um die Akten zu 97 18| schob den Fuß zwischen Tür und Pfosten und zwang so 98 18| oder schien ihm bei einer Tür dies nicht die richtige 99 18| zeigte er öfters nach der Tür des Gegners und lachte, 100 18| Öffnen und Zuschlagen jener Tür. Jedenfalls zeigte es sich, 101 18| schreiende Herr, vor dessen Tür sich K. jetzt herumtrieb, 102 19| der Faustschlag gegen die Tür der Zimmermädchen, das Diktieren 103 19| bestellten Dingen vor die Tür der Zimmermädchen, woher 104 19| schlafen, manchmal vor der Tür der Zimmermädchen herumzuschleichen 105 19| Fächern -, horchen an der Tür, knien nieder, umarmen einander 106 19| man den Schleicher vor der Tür. Alle wären schon glücklich, 107 19| nur jemand, der vor der Tür auf und ab geht, überlegt, 108 19| Schnee.«~Da öffnete sich die Tür. Pepi zuckte zusammen, sie 109 19| sich nochmals und ging zur Tür. »Was soll denn das heißen«, 110 19| Sie ging voraus durch die Tür; Pepi sprang zu K., unter 111 19| Gerstäcker noch rufen, als die Tür schon geschlossen war, und