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Franz Kafka
Das Schloß

IntraText - Konkordanzen

zimmer

    Kapitel
1 1 | der Wirt hatte zwar kein Zimmer zu vermieten, aber er wollte, 2 1 | Schwarzer winkte K. ab; ins Zimmer des Wirtes zu übersiedeln, 3 1 | gerechterweise im entlegensten Zimmer des Hauses sich hätte eingesperrt 4 1 | der körperlich Größte im Zimmer.~»Gewiß«, sagte K., »wozu 5 2 | den Wirt, daß er ihm ein Zimmer zeige, er wollte mit dem 6 2 | Mägde weggeschafft, das Zimmer war sonst wohl unverändert, 7 2 | an den Nagel; in diesem Zimmer würde er wohnen, hier sollte 8 2 | Gehilfen: »Ich hole aus dem Zimmer meine Aufzeichnungen, dann 9 2 | Wir können in dein Zimmer gehen«, sagte Barnabas. » 10 2 | sagte Barnabas. »Es ist das Zimmer der Mägde«, sagte K., »schmutzig 11 2 | Wirtsstube noch in deinem Zimmer, da dachte ich, du könntest 12 3 | der Mitte völlig leeren Zimmer, saßen an den Wänden bei 13 3 | Da sie aber vor kurzem im Zimmer gewesen war, konnte sie 14 3 | Er schläft? Als ich ins Zimmer gesehen habe, war er doch 15 3 | und ging einige Male im Zimmer auf und ab.~Glücklicherweise 16 3 | Angenehme Ruhe!« Er konnte das Zimmer noch gar nicht verlassen 17 3 | Aufdämmern, als aus Klamms Zimmer mit tiefer, befehlend-gleichgültiger 18 3 | Wirtshaus ging er gleich in sein Zimmer und legte sich aufs Bett, 19 4 | paßte zu ihrer riesigen, das Zimmer fast verdunkelnden Gestalt. » 20 4 | als sei niemand sonst im Zimmer, und fiel dann weinend, 21 4 | seinem Erscheinen aus dem Zimmer renne. Aber eine solche, 22 5 | unverständlicher Tätigkeit durch das Zimmer huschte, »bitte, sieh dort 23 5 | bedeckten schon das halbe Zimmer. »Viel Arbeit ist geleistet 24 5 | die Papiere hinweg aus dem Zimmer. »Meine Frau ist mir eine 25 5 | Es wurde jetzt still im Zimmer, nur das Rascheln der Papiere 26 5 | stürmten nicht gleich ins Zimmer, sondern flüsterten zunächst 27 5 | mit Arbeit überhäuft, sein Zimmer ist mir so geschildert worden, 28 5 | mit sich reißend, aus dem Zimmer und schloß schnell die Tür.~ 29 6 | Frieda überredet, in ihr Zimmer hinaufzugehen und dort zu 30 6 | der zu Frieda in sein Zimmer eilte, hatte sie keinen 31 7 | traf K. den Lehrer. Das Zimmer war erfreulicherweise kaum 32 7 | mußte er hier, in seinem Zimmer, sich nicht gefallen lassen. 33 7 | wurde, »jetzt hast du das Zimmer so schön hergerichtet, und 34 7 | daß ich hier im warmen Zimmer schlafe, während ich weiß, 35 7 | als anzunehmen. Komm!«~Im Zimmer eilte er gleich zum Ofen; 36 7 | wird und Sie gerade in dem Zimmer, in welchem unterrichtet 37 7 | natürlich in das andere Zimmer übersiedeln. Kochen dürfen 38 7 | Sachen kamen, um sich im Zimmer wieder einzurichten. Er 39 7 | euch ein, es ist ja euer Zimmer.« Als sie aber noch immer 40 7 | noch immer zögerten - ihr Zimmer schien ihnen wohl allzusehr 41 8 | und Gehilfen in dem warmen Zimmer entgangen zu sein. Auch 42 8 | zeigte auf die Tür, »hier im Zimmer nebenan eine Tischdecke, 43 8 | geholfen, aber in diesem Zimmer ist sie wohl kaum.« - »Frieda 44 9 | scheinbar erst wieder an das Zimmer und die Leute hier gewöhnen 45 9 | Worten wurde es im ganzen Zimmer ernst; obwohl die Wirtin 46 9 | zu schreiben, daß man im Zimmer nichts als die Feder hörte. » 47 11| war zwar, aber das große Zimmer, das auch zum Turnen verwendet 48 11| Frieda K. an; daß sie ein Zimmer, und sei es das elendste, 49 11| mit einer Kerze das ganze Zimmer nach dem Tiere ab. Das hatte 50 12| schickte ein Kind ins andere Zimmer um den Rohrstab. Als er 51 12| Lachen und Schreien das Zimmer geleert, der Lehrer und 52 12| Kindern notgedrungen dieses Zimmer, weil Sie renitenterweise 53 13| besseren Einblick in das Zimmer hatten; sie liefen dort, 54 13| In dem jetzt dämmerigen Zimmer ging K. zu dem Barren, um 55 13| bemerkt, wie sie aus unserem Zimmer im Brückenhof nicht fortzubringen 56 13| wieder bereit, zuerst das Zimmer in Ordnung zu bringen, damit 57 14| wegzugehen, nachdem er im Zimmer ausnahmslos die vollkommenste, 58 14| sonstigen schweren Dastehen im Zimmer. Sie warf das Holz hin, 59 15| Der Länge nach ist dieses Zimmer durch ein einziges, von 60 15| einmal das, vielleicht ein Zimmer, wo alle zurückgehalten 61 15| nach genug Leute in dem Zimmer herum. Und wären auch ihre 62 15| Maschen so schnell aus dem Zimmer zu schaffen, wie sie es, 63 15| fragwürdigen Beamten war, in deren Zimmer er sein durfte. Wie sie 64 15| dort besuchen. Ich wohne im Zimmer Nummer fünfzehn. Doch müßte 65 16| Ausschank oder in ihrem Zimmer, womöglich während des Essens 66 16| auch in den Zimmern. Viele Zimmer schienen besetzt zu sein, 67 16| wahrscheinlich war es ihm im Zimmer zu dumpf geworden, so hatte 68 16| durch den freien Spalt ins Zimmer. »Er liegt«, sagte der Diener 69 17| fragte er. »Nein, in meinem Zimmer«, sagte sie, »ich habe hier 70 17| ich habe hier unten ein Zimmer.« - »Hättest du mich doch 71 17| wir haben ein gemeinsames Zimmer. « - »Trotz allem«, sagte 72 17| respektabel, und in deinem Zimmer sich einzunisten und sich 73 17| sie ihn gleich zurück ins Zimmer drängen wollte, schien ihn 74 17| lassen, kommen Sie zu uns ins Zimmer herein, machen Sie einen 75 17| ist mein und des Jeremias Zimmer oder vielmehr nur mein Zimmer, 76 17| Zimmer oder vielmehr nur mein Zimmer, ich verbiete dir, mit hineinzugehen. 77 17| könnte, in eines dieser Zimmer zu gehen, von denen gewiß 78 17| gefährlich sein, war es das Zimmer Erlangers, so würde ihn 79 17| wohl empfangen, war es das Zimmer eines anderen, so würde 80 17| es nur werden, wenn das Zimmer leer war, denn dann würde 81 17| Schrei.~Es war ein kleines Zimmer, von einem breiten Bett 82 17| überhaupt, seit er das Zimmer betreten hatte, von Zeit 83 17| Freilich, wenn die Partei im Zimmer ist, ist es schon sehr schlimm. 84 17| Enttäuschung - in ein anderes Zimmer gedrungen, als sie wollte, 85 17| weiteren Aufenthaltes in diesem Zimmer brachte ihn langsam dazu. 86 17| Unbeschreiblich öde schien ihm dieses Zimmer. Ob es so geworden oder 87 18| gleichgültig an Erlangers Zimmer vorübergegangen, wenn Erlanger 88 18| ein kleines Gespräch vom Zimmer zum Gang, wahrscheinlich 89 18| Vorwürfe gemacht -, wurden ins Zimmer hineingereicht. Blieb die 90 18| plötzlich und eiligst ins Zimmer hineingezogen wurde und 91 18| ungeduldig, machte in seinem Zimmer großen Lärm, klatschte in 92 18| alles vergeblich, aus dem Zimmer kam kein Laut und, ohne 93 18| bekommen? Nur sehr wenige Zimmer, und überdies wahrscheinlich 94 18| worden. Dagegen war in dem Zimmer Erlangers schon ein neuer 95 18| heimlich, den Kopf tief ins Zimmer steckend, wahrscheinlich 96 19| geschlafen zu haben; das Zimmer war unverändert leer und 97 19| überhaupt nicht aus dem Zimmer, da wollen die Sekretäre 98 19| herumhantieren, und das Zimmer, wenn es endlich dem Zimmermädchen 99 19| und die Mädchen müssen ihr Zimmer verlassen, und die Kommission 100 19| sehr wenig Raum, das ganze Zimmer der Mädchen ist eigentlich 101 19| Frieda das Bier in Klamms Zimmer trägt und mit der Bezahlung 102 19| doch den Herrn aus seinem Zimmer nehmen und auf meinen Armen 103 19| und jener Betten in euerem Zimmer, dort sind sie gewiß sehr 104 19| daß ich das gemeinsame Zimmer verlassen müßte, in die 105 19| du wirst nicht an unser Zimmer für immer gebunden sein, 106 19| ein kleines, überheiztes Zimmer. An den Schmalwänden standen 107 19| seine Tiefe engte er das Zimmer sehr ein, drei Schiebetüren 108 19| für die ich oben in meinem Zimmer keinen Platz habe, dort


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