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Franz Kafka
Das Schloß

IntraText - Konkordanzen

anderen

    Kapitel
1 1 | Kindergeschrei. Aus einer anderen Ecke wälzte sich Rauch und 2 1 | Der Rauch war aber aus der anderen Ecke gekommen, wo in einem 3 1 | antwortete K. nicht, aber zu dem anderen, der ihm trotz seiner Überlegenheit 4 1 | auf einmal mehr als alle anderen, er hatte großes Verlangen, 5 1 | und das Hervorziehen eines anderen zuviel Zeit gebraucht hätte. » 6 2 | er und sah vom einen zum anderen. »Euere Gehilfen«, antworteten 7 2 | verlangte er die Namen jemandem anderen ab - »Artur und Jeremias.« » 8 2 | ein Winterkleid wie alle anderen, aber die Zartheit und Feierlichkeit 9 2 | die Verschlossenheit der anderen, und außerdem war es auch 10 3 | aufgelöstem Haar von einem zum anderen. »Solche Leute schickt man 11 4 | einbohrend in der Brust des anderen, suchten sie, und ihre Umarmungen 12 4 | ihre Zungen breit über des anderen Gesicht. Erst die Müdigkeit 13 4 | auf K. zeigend, einer den anderen zum Ernst und salutierten; 14 4 | Wächter wären. In allem anderen bin ich bereit, höflichst 15 4 | gehe ich in dieser und in anderen Angelegenheiten zum Gemeindevorstand; 16 5 | jenes, keine weiß von der anderen, die übergeordnete Kontrolle 17 5 | und er zeigte auf einen anderen Schrank. »Und gar, wenn 18 5 | bewegen sollen, sich bei anderen Abteilungen nach der Sache 19 5 | Sordini durfte sich also bei anderen Abteilungen gar nicht erkundigen, 20 5 | dritten und weiterhin die anderen?«~»Mag sein«, sagte K., » 21 5 | Anblick. Nur weil ich in anderen Fällen auch dieses letztere 22 5 | kleiner Registrator einer ganz anderen Abteilung. Dagegen kann 23 5 | reihte sich dann einer an den anderen, bis ich dann, allerdings 24 6 | Mägde, jede weit von der anderen, bei ihrer zufälligen Arbeit 25 6 | zeigte auf den Bettrand, »ihr anderen geht aber fortAußer den 26 6 | langsam und, als sei sie mit anderen Gedanken beschäftigt, fügte 27 6 | Schnee von einem Fuß auf den anderen. Sie taten, als wären sie 28 6 | einer entwischte gleich dem anderen, und schon waren sie wieder 29 6 | verständige Junge mit einer anderen Frau glücklicher, womit 30 7 | jemand genötigt ist, einen anderen aufzunehmen, und dieser 31 8 | sich der Schlitten, auf der anderen, auf dem Weg, den K. gekommen 32 9 | einmal in einem Papiere am anderen Ende des Tisches fand, und 33 9 | nichts Besonderes, auch die anderen schienen nichts zu hören, 34 9 | wandte sich dann zu den anderen mit aufgerissenen Augen, 35 9 | anderer mit seinen, mit keines anderen Wünschen an Klamm herankam 36 9 | Sie verzichten, aus keinem anderen Grund als aus Trotz?« - » 37 9 | ist er mehr wert als die anderen. Und Sie, Herr Sekretär, 38 10| nicht Klamms Sachen allen anderen vor? Du hast das hohe Amt 39 10| außerordentlich auch im anderen. Und die Wünsche? Hast du 40 10| dieser Mitteilung vor allen anderen sich festhaltend, fragte 41 11| eingeschlafen, das unterhielt den anderen sehr, und er wollte die 42 12| einheizen, zuerst aber im anderen Schulzimmer, von dem noch 43 12| erster hinausgehen, die anderen sollten erst folgen, wenn 44 12| sie würden dort mit den anderen Kindern gemeinsam unterrichtet 45 13| Frieda, »ich rede jetzt von anderen, zum Beispiel von den Gehilfen.« - » 46 13| zwar, daß anderswo und bei anderen Menschen das gleiche Benehmen 47 13| und daß ich eine nach der anderen werde durchkosten müssen 48 13| sei, durch das Fragen der anderen aber irgendeine Vorschrift 49 13| Frieda, die lange wie in ganz anderen Gedanken dagesessen war 50 13| wenn K. zustimmte, auch bei anderen Leuten glaubte er Ähnliches 51 14| aber etwas Ähnliches bei anderen zu anderer Zeit niemals 52 14| ein fortwährendes, jedem anderen Gefühl überlegenes Verlangen 53 15| Bücher, eines neben dem anderen, und bei den meisten stehen 54 15| allgemeinen Raum, zwischen anderen Beamten, den Bleistift hinter 55 15| eine Spitzenreihe über der anderen, die Mutter hatte alle ihre 56 15| keine Zurückhaltung der anderen; war etwas unter der Spritze 57 15| Schrei Amalias geweckt; die anderen fielen gleich wieder in 58 15| dann aber hätte bei einer anderen als Amalia wahrscheinlich 59 15| Gegner fand, kann in tausend anderen Fällen, bei nur ein wenig 60 15| Doch eigentlich von keinem anderen als von Frieda?« - »Habe 61 15| flüchtete und der Vater von anderen Leuten sich losmachte und 62 15| da habe der Verein keinen anderen Ausweg gefunden und er, 63 15| Falle die Pflicht jedes anderen gewesen wäre. Und nun wäre 64 15| ich habe Derartiges bei anderen einige Male erlebt. Aber 65 15| nur durch Schweigen. Wir anderen hatten freilich viel zu 66 15| Entwicklung, einfach und zu keinem anderen Zweck, als dem Interesse 67 15| Gedankenreihen, aber Dinge aus einer anderen Abteilung kann man ihm stundenlang 68 15| morgens fahren alle auf einer anderen, zehn Minuten später wieder 69 15| ein Diener gleicht dem anderen, und völlig sicher dessen, 70 15| wohl in der Gruppe eines anderen Herrn finden, und wenn er 71 15| doch vielleicht von den anderen Dienern Nachricht über ihn 72 15| Geschrei, in welchem einer den anderen ablöste, dort im dunklen 73 15| vor mir ab, vor dir oder anderen spricht sie mit mir, allein 74 15| daraufschlugen, und wie die anderen, soweit es in der Enge möglich 75 15| ein Nachtlager hier aus anderen Gründen vielleicht peinlich, 76 16| kräftig und wandte sich anderen zu.~Es stellte sich heraus, 77 16| eine Tür fast neben der anderen. Die Seitenwände reichten 78 17| deshalb muß ich auch mit dem anderen Mädchen sprechen, das ich 79 17| ja jeder aus einer ganz anderen Welt zusammen, und seit 80 17| schwer. Du aber, von allem anderen abgesehen, wurdest von Klamm 81 17| den ich träume, keinen anderenDa rief es in dem Seitengang, 82 17| und offenbar auch in jedem anderen Kampf. K. war so müde, daß 83 17| war es das Zimmer eines anderen, so würde es doch möglich 84 17| leider Ihre Tür mit einer anderen verwechselt. Ich bin nämlich 85 17| zuständigen Sekretär; die anderen überraschend in der Nacht 86 17| den unzuständigen auf der anderen und angesichts der Masse 87 17| kann. Vor allem - von allem anderen abgesehen -, weil es auch 88 18| alles, selbst wenn es jeden anderen und bei jeder beliebigen 89 18| verstärke. Vielleicht lugten die anderen begehrlich nach den auf 90 18| unbehobene Akten später unter die anderen Herren verteilt würden, 91 18| oder erhoben die Herren aus anderen Gründen Einwände; jedenfalls 92 18| erschöpfen, wandte sich anderen Türen zu, nach einer Weile 93 18| wieder zurück, rief den anderen Diener, alles auffallend 94 18| beanspruchte. Dann schob er den anderen, immer nur mechanisch arbeitenden 95 18| entsprechende Bestrafung des anderen Herrn zu, wenigstens zeigte 96 18| ein großes Gemurmel in den anderen Zimmern, es schien Zustimmung 97 18| Wirt und noch mehr, von der anderen Seite her, die Wirtin auf 98 18| Derartiges auch für einen anderen, etwa den Herrn Wirt, zuviel. 99 18| sie mit dem Wirt schon von anderen Dingen gesprochen - ausrief: » 100 19| Menschen außer den zwei, drei anderen Zimmermädchen, und die sind 101 19| sollten das nicht auch die anderen bewundern; und so ist Frieda, 102 19| sich doch nach niemandem anderen als gerade nach Frieda sehnte 103 19| öfters hatte sie ihn von den anderen bewundern lassen, träumte 104 19| ihrem Bett, eine über der anderen, nähten und sangen und reichten 105 19| Wort, jede Annäherung eines anderen als eine Kränkung Klamms 106 19| und lief hin und her ohne anderen Grund als die Unruhe der 107 19| stützt die einen durch die anderen, und mißlingen die meisten - 108 19| herumschlagen müsse, zu keinem anderen Zweck, als um das Leben


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