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Kapitel
1 1 | kamen die Kinder mit dem Lehrer heraus. In einem dichten 2 1 | dichten Haufen umgaben sie den Lehrer, aller Augen blickten auf 3 1 | Sprechen gar nicht. Der Lehrer, ein junger, kleiner, schmalschulteriger 4 1 | kleinen Mann. »Guten Tag, Herr Lehrer«, sagte er. Mit einem Schlag 5 1 | seine Worte mochte wohl dem Lehrer gefallen. »Ihr sehet das 6 1 | Euch nicht?« fragte der Lehrer schnell. »Wie?« fragte K. 7 1 | Fremden gefällt es«, sagte der Lehrer. Um hier nichts Unwillkommenes 8 1 | Grafen?« - »Nein«, sagte der Lehrer und wollte sich abwenden. 9 1 | ich ihn kennen?« sagte der Lehrer leise und fügte laut auf 10 1 | fragen: »Könnte ich Sie, Herr Lehrer, einmal besuchen? Ich bleibe 11 1 | Unterschied«, sagte der Lehrer. »Mag sein«, sagte K., » 12 1 | ich werde kommen.« Der Lehrer nickte und zog mit den gleich 13 2 | er. Zufällig kam dann der Lehrer vorüber, trieb K. mit einem 14 5 | noch eine Hilfskraft, den Lehrer, aber es ist trotzdem unmöglich, 15 5 | Arbeit, Mizzi und ich, der Lehrer war mir damals noch nicht 16 5 | ist wahrscheinlich beim Lehrer, bei dem noch sehr viele 17 7 | Kapitel~Oben traf K. den Lehrer. Das Zimmer war erfreulicherweise 18 7 | ausgehängt war, störte wenig. Der Lehrer und Frieda waren bei Tisch 19 7 | begrüßte K. mit einem Kuß, der Lehrer verbeugte sich ein wenig. 20 7 | entschuldigen, daß er den Lehrer bisher noch nicht hatte 21 7 | so, als nehme er an, der Lehrer hätte, ungeduldig wegen 22 7 | den Besuch gemacht. Der Lehrer aber, in seiner gemessenen 23 7 | bügeln.~Jetzt war K. mit dem Lehrer, der wieder still beim Tisch 24 7 | Erst jetzt, den Rücken dem Lehrer zugekehrt, fragte er ihn 25 7 | verständlich waren, mußte der Lehrer näher kommen und lehnte 26 7 | beabsichtigten Besuches. Der Lehrer ging darüber hinweg und 27 7 | beklagen sollen?« sagte der Lehrer. »Und selbst, wenn er jemanden 28 7 | Handlung?« - »Nein«, sagte der Lehrer, »eine halbamtliche, auch 29 7 | melden?« - »Nein«, sagte der Lehrer, »aber ich bin kein Automat 30 7 | neugierig auf das, was der Lehrer ihm brachte; auch war er 31 7 | Nun ja«, sagte der Lehrer mit einem Achselzucken, 32 7 | man die Sache nahm! Der Lehrer, der hier schon eine Zeitlang 33 7 | hergejagt worden sein. Als der Lehrer sah, daß er nun doch K. 34 7 | sich unnütze Sorgen, Herr Lehrer«, sagte K. »Es fällt mir 35 7 | Vorzüglich«, sagte der Lehrer, »vorzüglich, ganz ohne 36 7 | erzählte ihr K. von dem Lehrer und dem Angebot; kaum hörte 37 7 | bald zurück, aber mit dem Lehrer, der verdrießlich aussah 38 7 | Angebot an. Ich habe den Lehrer zurückgebracht, du sagst 39 7 | Demütigung vor diesem kleinen Lehrer ist mir peinlich, und nun 40 7 | man es abwarten und dem Lehrer nur eine unbestimmte Antwort 41 7 | was die Demütigung vor dem Lehrer betrifft, so laß mich dafür 42 7 | gleich zum Ofen; um den Lehrer kümmerte er sich nicht; 43 7 | auch völlig einig, Herr Lehrer«, sagte Frieda. »Wir nehmen 44 7 | Stelle an.« »Gut«, sagte der Lehrer, »aber die Stelle ist dem 45 7 | das nicht einmal an den Lehrer, sondern an Frieda gerichtet 46 7 | gerichtet war. »Dann«, sagte der Lehrer, »bleibt mir nur noch übrig, 47 7 | gezahlt wird«, sagte der Lehrer, »wird erst nach einmonatigem 48 7 | Könnten wir nicht doch, Herr Lehrer, durch eine Eingabe an die 49 7 | raten?« - »Nein«, sagte der Lehrer, der seine Worte immer an 50 7 | Gefälligkeit betrifft, Herr Lehrer«, sagte er, »glaube ich, 51 7 | Seite.« - »Nein«, sagte der Lehrer lächelnd, nun hatte er doch 52 7 | Sonderbar«, sagte der Lehrer, »was sollte uns zwingen, 53 7 | Frieda eilte zur Tür; der Lehrer, der merkte, daß nun K. 54 7 | früh revidieren«, sagte der Lehrer, grüßte durch Handwinken, 55 11| den Schlüssel hatte der Lehrer, der eine Entnahme des Holzes 56 12| und hatte wohl auch vom Lehrer Verhaltungsmaßregeln erhalten, 57 12| wahrscheinlich schon der Lehrer. Frieda sollte den Fußboden 58 12| geschehen. In der Tür stand der Lehrer, mit jeder Hand hielt er, 59 12| Das habe ich getan, Herr Lehrer. Ich wußte mir keine andere 60 12| Tür erbrochen?« fragte der Lehrer die Gehilfen, die noch immer 61 12| nicht mehr. »So«, sagte der Lehrer, »ihr habt also gelogen? 62 12| durchprügeln«, sagte der Lehrer und schickte ein Kind ins 63 12| Schuldiener«, sagte der Lehrer, stieß die Gehilfen fort 64 12| zwischen mir und Ihnen, Herr Lehrer, vermieden worden wäre, 65 12| Fräulein Gisa«, sagte der Lehrer. »Sie, Schuldiener, sind 66 12| also nicht?« fragte der Lehrer. K. schüttelte den Kopf. » 67 12| Sie es wohl«, sagte der Lehrer. »Ihre Entschlüsse sind 68 12| mir beliebte«, sagte der Lehrer, »und nun wiederhole ich 69 12| Wirkung hatte, ging der Lehrer zum Katheder und beriet 70 12| von der Polizei, aber der Lehrer lehnte es ab, schließlich 71 12| schließlich einigten sie sich, der Lehrer forderte die Kinder auf, 72 12| das Zimmer geleert, der Lehrer und die Lehrerin folgten 73 12| teilnahmslose Katze. Der Lehrer hätte die Katze gern hiergelassen, 74 12| auch noch die Katze dem Lehrer auf. Es beeinflußte dies 75 12| die letzten Worte, die der Lehrer in der Tür an K. richtete: » 76 13| der unerträgliche Lärm den Lehrer zwingen werde, einzugreifen. 77 13| ungewollte Nebenwirkung, dem Lehrer zu zeigen, wie es auffiel, 78 13| Kündigung auszuführen. Der Lehrer versuchte nun, die Gehilfen 79 13| wie zuvor. Wieder kam der Lehrer, aber nun verhandelte er 80 13| du dich dem tyrannischen Lehrer, übernimmst du diesen kläglichen 81 13| es aus, als sei Hans der Lehrer, als prüfe er und beurteile 82 13| helfen wolle, damit der Lehrer und die Lehrerin mit K. 83 13| gleichgültig, auch hoffe er, dem Lehrer sehr bald völlig entgehen 84 13| also nur um Hilfe gegen den Lehrer gehandelt habe, danke er 85 13| die Hilfe gegenüber dem Lehrer sei, die er nicht brauche, 86 13| ihn wahrscheinlich wie der Lehrer behandeln. Er sagte dies 87 13| einen Rückhalt gegenüber dem Lehrer, ja sogar gegenüber dem 88 13| Gemeindevorsteher und der Lehrer ihn von den Schloßbehörden 89 13| entsprechende Behandlung durch den Lehrer habe ihn in plötzlicher 90 13| denn kurz darauf riß der Lehrer die Tür auf und schrie, 91 13| bereit zu folgen; nur um den Lehrer auszuhorchen, sagte er: » 92 13| Gabelfrühstück«, sagte der Lehrer. »Gekündigt oder nicht gekündigt, 93 13| schwätzt du?« sagte der Lehrer. »Du hast doch die Kündigung 94 13| Mir nicht«, sagte der Lehrer, »das darfst du mir glauben, 95 13| K. war zufrieden, der Lehrer hatte also mit dem Gemeindevorsteher 96 13| aus dem Gang rief ihn der Lehrer wieder zurück; sei es, daß 97 13| denn wenn ihm auch der Lehrer, wie sich gezeigt hatte, 98 13| auf diesen Zweck mehr vom Lehrer zu dulden, als er sonst 99 13| Gabelfrühstück holen, und der Lehrer hatte schon großen Hunger 100 13| geschehen; ein Weilchen sah der Lehrer zu, wie K. sich beeilte, 101 13| rieb. Der Eifer schien den Lehrer zu befriedigen; er machte 102 13| warum sich denn K. jetzt dem Lehrer so sehr füge. Es war wohl 103 13| Gemeindevorsteher, mußtest dich dem Lehrer unterwerfen, warst den Gehilfen 104 13| K. aber erinnerte an den Lehrer, zeigte auf die Tür, die 105 14| Stoß Hefte gebracht, der Lehrer gab ihnen immer auch die 106 14| Lehrerschaft, und gar für einen Lehrer von Schwarzers Art, eine