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vater

    Kapitel
1 1 | gestern übertrieben, sein Vater ist nur ein Unterkastellan 2 1 | sondern sagte: »Auch sein Vater ist mächtig.« - »Geh!« sagte 3 2 | noch, der alte, gichtische Vater, der mehr mit Hilfe der 4 2 | Schritte machen konnte. Beide, Vater und Mutter, gingen schon, 5 6 | einfache Geschichte. Mein Vater war Schmied, und Hans, mein 6 6 | war, kam öfters zu meinem Vater. Es war damals nach der 7 6 | Pacht sehr billig an. Dem Vater wollte ich nicht zur Last 8 10| sagte Barnabas. »Mein guter Vater ist alt, du hast ja gesehen, 9 10| Stall zu führen.« - »Mein Vater ist Schuster«, sagte Barnabas 10 13| Vergnügen machte; von seinem Vater sprach Hans ehrfurchtsvoll 11 13| Schustern, zum Beispiel auch dem Vater Barnabas', Arbeit, in diesem 12 13| gelingen. Auch wenn der Vater Sorgen hat, bittet er die 13 13| freilich öfters geschehe. Der Vater habe sich damals aber über 14 13| konnte zum Beispiel auch der Vater sein. K. wollte dieses letztere 15 13| gewiß sehr vernünftig vom Vater, daß er die Mutter vor jeder 16 13| ganz verstehen, warum der Vater, wenn die Ursache des Leidens 17 13| solchen Ausflugs müsse der Vater nicht fürchten, er sei ja 18 13| sich gewundert, daß der Vater in der schlechten Luft des 19 13| Zurückhaltung auferlegt habe. Der Vater wisse wohl nicht, worum 20 13| vielleicht gut, wenn er mit dem Vater sprechen und ihn auf dies 21 13| Trotzdem sagte er, mit dem Vater könne K. nicht sprechen, 22 13| könne K. nicht sprechen, der Vater habe eine Abneigung gegen 23 13| und traurig, wenn er den Vater erwähnte. Doch fügte er 24 13| vielleicht möglich, der Vater gehe abends in den Herrenhof, 25 13| Hans bei K. Hilfe gegen den Vater; es war, als habe er sich 26 13| sagen, sonst erfuhr es der Vater, und alles war unmöglich 27 13| sei dann möglich, daß der Vater ihn im Hause ertappen werde; 28 13| und so werde doch alles am Vater scheitern. Dagegen wehrte 29 13| dadurch seine Mutter vor dem Vater geschützt war und es sich 30 13| Stunde des Besuches dem Vater erklären würde, und begnügte 31 15| alle bewunderten und der Vater sagte: ›Heute, denkt an 32 15| anfangen können, denn der Vater war dritter Übungsleiter 33 15| Feuerwehr.« - »So rüstig war der Vater noch?« fragte K. »Der Vater?« 34 15| Vater noch?« fragte K. »Der Vaterfragte Olga, als verstehe 35 15| Feuerwehr kam, und mein Vater mußte ihn hinaustragen, 36 15| konnte, und sprach dabei dem Vater zu, er möge sich wegen des 37 15| keinen Erfolg, denn der Vater, sehr gierig, schon zu seiner 38 15| wurden wir natürlich vom Vater zur Feuerspritze geführt, 39 15| standen und erst, als sich der Vater von ihr losmachte, Sortini 40 15| stand dabei - Lasemann dem Vater zu. Der Vater verbeugte 41 15| Lasemann dem Vater zu. Der Vater verbeugte sich tief und 42 15| bisher zu kennen, hatte der Vater seit jeher Sortini als einen 43 15| ehrfurchtsvoll verbeugten und der Vater uns zu entschuldigen suchte, 44 15| Feuerwehrübungen ging er, bei denen der Vater damals, gerade in der Hoffnung, 45 15| unter ihnen. Was hat dein Vater gemacht? Ich hoffe, er hat 46 15| sanft wieder nieder. Der Vater, immer unzufrieden damit, 47 15| gekommen wie jeden Tag, der Vater hatte ihm Arbeit zugeteilt 48 15| waren sehr lebhaft, der Vater erzählte immerfort von dem 49 15| dafür in Betracht, aber der Vater hatte doch Hoffnung, daß 50 15| verwies ihr solche Reden, der Vater lachte nur über ihre Altklugheit 51 15| Lasemann sich flüchtete und der Vater von anderen Leuten sich 52 15| Brunswick kam und kündigte dem Vater; er wolle sich selbständig 53 15| hatten, zuerst versuchte der Vater, die Kundschaften umzustimmen - 54 15| Kräften -, später gab es der Vater auf und half stillschweigend 55 15| lachen, steht vor meinem Vater, den er bewundert hat, dem 56 15| klopft nur immerfort dem Vater auf die Schulter, so, als 57 15| Schulter, so, als wolle er dem Vater die Worte ausklopfen, die 58 15| das ein Lachen sei. Der Vater aber ist von diesem Tag 59 15| Verein entschlossen habe, den Vater, vorläufig allerdings nur, 60 15| übernommen, es zu melden. Der Vater möge es ihm nicht noch mehr 61 15| winkte mit dem Finger. Der Vater nickte und ging es holen, 62 15| ist gewiß, aber selbst der Vater, der doch am schwersten 63 15| Hause nicht, selbst der Vater hat Amalia auch in den schlimmsten 64 15| zu ihnen kämen, daß der Vater seine Werkstatt wieder aufmachte, 65 15| und manchmal rief mich der Vater in plötzlicher Beängstigung 66 15| Barnabas und ich zogen, der Vater und Amalia halfen hinten 67 15| die Sortinis, des unserem Vater geneigten Beamten, eben 68 15| wir uns an die Arbeit. Der Vater begann, es begannen die 69 15| zurückbringen? Aber, wendete der Vater dann ein - wir besprachen 70 15| ließ -, aber, wendete der Vater dann ein, er beklage sich 71 15| worden sei? Das konnte der Vater nicht. Oder habe ein Eingriff 72 15| stattgefunden? Davon wußte der Vater nichts. Nun also, wenn er 73 15| dieses sei unverzeihlich. Der Vater ließ nicht ab, er war damals 74 15| Unentbehrliches -, um dem Vater die Mittel für seine Nachforschungen 75 15| die Genugtuung, daß der Vater, wenn er sich morgens auf 76 15| bewirkten, war, daß der Vater in einer gewissen Hoffnungsfreudigkeit 77 15| Pflicht, sondern nur dem Vater zuliebe verfolgen werde; 78 15| zuliebe verfolgen werde; der Vater, statt zweifelnder zu werden, 79 15| außerstande gewesen wären, dem Vater das Geld noch zu liefern. 80 15| Vorbereitungen kündigten wir dem Vater die Einstellung unserer 81 15| wußten wir, und auch der Vater wußte es natürlich, aber 82 15| wollte, nach dem, was der Vater, der arme, müde, gealterte 83 15| Ende kommen. Aber wenn der Vater an einen zuständigen Beamten 84 15| zu erreichen, war ja dem Vater schon völlig mißlungen. 85 15| weit mußte es schon mit dem Vater gekommen sein, daß er mit 86 15| Vielleicht bestärkte auch das den Vater in seiner Hoffnung, er nährte 87 15| fahren. Jedenfalls, für den Vater kann keiner Zeit erübrigen. 88 15| gegenüber stell dir nun unseren Vater vor. In seinem besten Anzug - 89 15| Gartengitters wählte sich der Vater einen Platz. Bertuch duldete 90 15| weil er früher mit dem Vater befreundet gewesen war und 91 15| Fuß und glaubte, nur der Vater sei imstande, ihm einen 92 15| machen. Dort saß nun der Vater Tag für Tag, es war ein 93 15| Bis dann eines Morgens der Vater die steifen Beine nicht 94 15| ausstieg, das Gitter nach dem Vater absuchte und kopfschüttelnd 95 15| Wagen zurückkehrte. Der Vater stieß dabei solche Schreie 96 15| Schlimmste vorüber war und der Vater, vorsichtig und rechts und 97 15| irgendeine Beschäftigung für den Vater zu finden, für die er noch 98 15| anderes ergeben, aber dem Vater würde es doch Freude machen, 99 15| Als ich meinen Plan dem Vater erzählte, wurde er zuerst 100 15| im Stall. Früher, als der Vater noch in den Herrenhof mitgehen 101 15| nicht gefunden, und dem Vater haben die Wege in den Herrenhof


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