| Index | Wörter: alphabetisch - Frequenz - rückläufig - Länge - Statistik | Hilfe | IntraText-Bibliothek | ||
| alphabetisch [« »] geheimzuhalten 1 geheiratet 1 geheizt 6 gehen 98 gehende 1 gehenden 1 gehilfe 20 | Frequenz [« »] 101 vater 101 warum 100 allerdings 98 gehen 98 mann 97 hast 97 sagen | Franz Kafka Das Schloß IntraText - Konkordanzen gehen |
Kapitel
1 1 | die Decke über sich. »Sie gehen, junger Mann, ein wenig 2 1 | der Sache auf den Grund zu gehen. Das Gewecktwerden, das 3 1 | wollte er gleich ins Dorf gehen. Aber da der Wirt, mit dem 4 1 | ungeduldig: »Wohin wollt Ihr gehen? Hier führt es zum Schloß, 5 1 | setzen«, sagte K. »Ich werde gehen«, sagte Gerstäcker. »Warum 6 1 | denn?« fragte K. »Ich werde gehen«, wiederholte Gerstäcker 7 2 | Ich werde jetzt schlafen gehen und auch euch rate ich, 8 2 | willst du nicht ins Wirtshaus gehen?« fragte Barnabas. »Die 9 2 | Wir können in dein Zimmer gehen«, sagte Barnabas. »Es ist 10 2 | wollte ich ein wenig mit dir gehen; du mußt nur«, fügte K. 11 2 | Mühe, welche ihm das bloße Gehen verursachte, geschah es, 12 2 | dem Wirtshaus ins Schloß gehen.« - »Nein, Herr«, sagte 13 2 | Ich wollte nach Hause gehen; ich gehe erst früh ins 14 2 | wolltest nicht ins Schloß gehen, nur hierher.« - Matter 15 2 | mit Barnabas ins Schloß zu gehen, lockte ihn gar nicht. Jetzt 16 2 | hellen Tag ins Schloß zu gehen, war unmöglich, war ein 17 2 | nicht in sein Wirtshaus gehen wollte, sondern in ein anderes, 18 2 | war angenehm, mit ihr zu gehen, fast so wie mit dem Bruder. 19 2 | nur bis in den Ausschank gehen.« »Gewiß«, sagte Olga, die 20 3 | werden. Und nun kann ich ja gehen. Olga!« rief K. »Wir gehen 21 3 | gehen. Olga!« rief K. »Wir gehen nach Hause.« Folgsam glitt 22 3 | gleich hierbleiben?« - »Gehen Sie mit Olga fort, damit 23 3 | nichts tun könne als weiter gehen, weiter sich verirren. Und 24 3 | Ich werde doch nicht etwa gehen, niemals werde ich zu ihm 25 3 | niemals werde ich zu ihm gehen«. K. wollte dagegensprechen, 26 3 | sie drängen, zu Klamm zu gehen, begann die Reste ihrer 27 3 | beiseite. »Nun können wir gehen«, sagte Frieda; es war selbstverständlich, 28 3 | Brücke« meinte, in das sie gehen sollten. K. mit Frieda, 29 4 | entschädigen: »Wir drei gehen dann zum Gemeindevorsteher, 30 4 | Brief vom Haken und wollte gehen. Die Wirtin hatte ihm schweigend 31 4 | sind Sie wieder böse. Nein, gehen Sie noch nicht, nur diese 32 5 | kann ich denn doch nicht gehen.« Es wurde jetzt still im 33 5 | amtliche Bedeutung zuschreiben, gehen Sie in die Irre; dagegen 34 6 | fortwährend.« - »Soll ich zu ihr gehen?« fragte K. »Ich bitte dich 35 6 | zielen und wie fehl Sie dabei gehen. Von Klamm war in allen 36 6 | kann auch Tollheit nicht gehen. Wo wäre der Mann, der mich 37 6 | beobachtend an K. auf und ab gehen. Dann sagte sie: »Ich will 38 8 | der Schnee war fester, das Gehen leichter. Nur fing es freilich 39 8 | Fall, ob Sie warten oder gehen«, sagte der Herr, zwar schroff 40 9 | suchen ihn zu schützen und gehen hierbei von der Annahme 41 9 | muß ich aber nach Hause gehen.« Sofort veränderte sich 42 9 | sagte K. und wollte zur Tür gehen. Momus schlug einen Akt 43 9 | hier im Flur an ihnen. »Sie gehen schon, Herr Landvermesser?« 44 10| wieder einmal ins Schloß gehen.« - »Aber was tust du denn, 45 10| schlug sich an die Stirn. »Gehen denn nicht Klamms Sachen 46 10| nur den endlosen Aktenweg gehen.« So kritzelte es K. nur 47 10| könntet ihr nicht beide gehen und jeder sein Glück versuchen?« - » 48 11| Nun hätte man schlafen gehen sollen, und alle waren sehr 49 11| zögerten sie, auch schlafen zu gehen; schließlich erklärte K., 50 12| gleich zum Gemeindevorsteher gehen und Ersatz verlangen und 51 12| Striemen wurden. »Und jetzt gehen Sie an Ihre Arbeit«, sagte 52 13| hatten, überall mit K. zu gehen und nicht bei Frieda zurückzubleiben? 53 14| Schwarzer fügen, langsam gehen, langsam sprechen, viel 54 14| ausnützte, in die Löwengasse zu gehen, wo Gisa wohnte, zu ihrem 55 14| Barnabas Wohnung nachfragen zu gehen; um ihn nicht vor Frieda 56 14| als zu den Schwestern zu gehen, nur für ein kleines Weilchen, 57 14| Auskunft, er konnte nun wieder gehen, Amalia aber fragte, ob 58 14| wollte ja gleich nach Hause gehen - derart, daß er in der 59 14| wieder bis in die Schule gehen kann, um sie dir zu melden. 60 15| soviel Barnabas erzählt, gehen die Beamten in gewöhnlichen, 61 15| langsam durch die Korridore gehen zu sehen, Barnabas schleicht 62 15| mit langen Schößen. Nun gehen natürlich alle diese Unterschiede 63 15| keine Lust, schlafen zu gehen, nimmt die Schusterarbeit 64 15| von mir losmachte, um zu gehen, ich würde ihn auch heute 65 15| Hand und winkte uns dann zu gehen. Das war alles. Wir neckten 66 15| befiehlt, befiehlt er auch zu gehen. Ach, Klamm würde sich gar 67 15| weigerte, zu Sortini zu gehen, das ist der Ausnahme genug; 68 15| manchmal unsicher, ob er gehen sollte, überwand sich dann 69 15| dann, in den Herrenhof zu gehen und unter der Dienerschaft 70 15| schwerfällig gemacht. ›Es möge dir gehen wie einem Diener‹ heißt 71 15| und durch diesen Garten gehen, ehe man auf die Straße 72 15| den Gehilfen auf und ab gehen, manchmal blieb er stehen 73 15| wir in gleichem Schritte gehen.«~ 74 16| stehenbleiben wollte, sagte Momus: »Gehen Sie, gehen Sie! Damals hätte 75 16| sagte Momus: »Gehen Sie, gehen Sie! Damals hätte ich Ihre 76 16| ist denn sonst noch hier? Gehen Sie!« Im Flur empfing sie 77 16| knapp, aufrecht in ihm zu gehen. An den Seiten war eine 78 17| Kindes, das noch nicht gut gehen kann und sich weit vorwagt, 79 17| langsam mit ihr hin und her zu gehen begann. »Du weißt nicht, 80 17| zu deinem Herrn Jeremias gehen, der wahrscheinlich noch 81 17| in eines dieser Zimmer zu gehen, von denen gewiß manche 82 17| entschuldigen und wieder zu gehen, und schlief der Gast, was 83 17| Wohin wollen Sie denn jetzt gehen?« fragte Bürgel. »Es ist 84 17| vier Uhr. Jeden, zu dem Sie gehen wollten, müßten Sie wecken, 85 17| ihn nicht zu überraschen. »Gehen Sie gleich zu ihm, er ärgert 86 17| gewissen Dingen spricht. Nun, gehen Sie doch, Sie scheinen sich 87 17| herausarbeiten zu können. Gehen Sie, was wollen Sie denn 88 17| Hinsicht trostlos. Nun, gehen Sie, ich weiß nicht, warum 89 17| ich sehr gern vermeiden. Gehen Sie doch; wer weiß, was 90 17| Wenn wenigstens Sie schon gehen wollten!«~Betäubt von dem 91 18| Akten beanspruchenden Herrn gehen und dort die Einwände des 92 19| beim Wirt ab, aber Akten gehen freilich doch verloren, 93 19| solchen Anfrage zu Klamm zu gehen und vielleicht mit unendlich 94 19| schon übergeben, sie kann gehen. Das Bettfach unten in dem 95 19| zusammenbeißen und an die Arbeit gehen. Vorläufig aber mußte sie 96 19| mehr gefällt, kannst du ja gehen; nur allerdings das Geheimnis 97 19| müsse er nun allerdings gehen, allzulange habe er die 98 19| er verbeugte sich, um zu gehen. Die Wirtin sah ihn an,