| Index | Wörter: alphabetisch - Frequenz - rückläufig - Länge - Statistik | Hilfe | IntraText-Bibliothek | ||
| alphabetisch [« »] klagt 5 klagte 4 klamm 277 klamms 92 klammsche 1 klammschen 4 klang 5 | Frequenz [« »] 96 weiß 95 ins 95 kam 92 klamms 92 lassen 92 unter 91 ihren | Franz Kafka Das Schloß IntraText - Konkordanzen klamms |
Kapitel
1 3 | doch seine Geliebte.« - »Klamms Geliebte«, sagte K. Sie 2 3 | Wer ist es?« fragte K. »Klamms Dienerschaft«, sagte Frieda. » 3 3 | sie sie wieder. »Im Namen Klamms«, rief sie, »in den Stall! 4 3 | weit, schlugen dumpf an Klamms Tür und lagen dann in den 5 3 | tröstliches Aufdämmern, als aus Klamms Zimmer mit tiefer, befehlend-gleichgültiger 6 4 | Herrenhof und die Freundschaft Klamms.« Frieda hob ihr Gesicht, 7 4 | sich, ganz abgesehen von Klamms sonstiger Stellung, einen 8 4 | wie haben Sie überhaupt Klamms Anblick ertragen? Sie müssen 9 4 | ihm gelassen wurde, war Klamms Güte, aber daß er sie geradezu 10 4 | von dem man sagte, es sei Klamms Geliebte - ich halte das 11 4 | imstande bin, den Anblick Klamms ohne dazwischenstehende 12 4 | Frieda, die noch gestern Klamms Geliebte war - ich sehe 13 4 | tun. Durch mich kann in Klamms Beziehung zu Frieda nichts 14 4 | richtig sagten, ein Nichts in Klamms Augen, wie könnte sie dann 15 4 | geschehen ist, der Wille Klamms ist; aber von Klamm weiß 16 4 | kamen aber noch viel ärgere, Klamms Dienerschaft war nicht die 17 5 | Wünsche.« K. las den Brief Klamms vor und knüpfte einige Bemerkungen 18 5 | schon aufgenommen. Hier ist Klamms Brief.«~»Klamms Brief«, 19 5 | Hier ist Klamms Brief.«~»Klamms Brief«, sagte der Vorsteher. » 20 5 | wertvoll und ehrwürdig durch Klamms Unterschrift, die echt zu 21 5 | Sie nicht, wie Sie damit Klamms Namen, den Sie zu achten 22 5 | Gegenteil. Ein Privatbrief Klamms hat natürlich viel mehr 23 5 | dasaß und traumverloren mit Klamms Brief spielte, aus dem sie 24 6 | kann der größte Verehrer Klamms nicht leugnen. Nun also. 25 6 | Infolgedessen muß ich bei Klamms Erwähnung immer auch an 26 6 | zu Klamm durfte, war eben Klamms Entscheidung, war also korrekt; 27 6 | selbst erwähnten einmal, daß Klamms Geliebte zu sein eine unverlierbare 28 6 | ich. Gebrauchen Sie nicht Klamms Namen. Nennen Sie ihn ›Er‹ 29 6 | verspreche, daß die Antwort Klamms spätestens in einer Woche 30 7 | hinsichtlich einer Unterredung Klamms mit K. erniedrigt und nichts 31 7 | geradezu um die Ehre von Klamms Andenken handle! So stehe 32 9 | so große Empfindlichkeit Klamms. Wir freilich haben Angst 33 9 | äußersten Empfindlichkeit Klamms aus. Das ist gut so und 34 9 | Das ist gut so und gewiß Klamms Wille. Wie es sich aber 35 9 | Momus, der Dorfsekretär Klamms.« Nach diesen Worten wurde 36 9 | Herr Momus ist der Sekretär Klamms wie irgendeiner der Klammschen 37 9 | werdenden schriftlichen Arbeiten Klamms und empfängt alle aus dem 38 9 | aus der nächsten Umgebung Klamms ausführlich dargestellt 39 9 | allen Kräften um einen Blick Klamms bemühte, schätzte zum Beispiel 40 9 | Stellung eines Momus, der unter Klamms Augen leben durfte, nicht 41 9 | oder gar Neid, denn nicht Klamms Nähe an sich war ihm das 42 9 | und stand auf: »Im Namen Klamms fordere ich Sie auf, meine 43 9 | Fragen zu beantworten.« - »In Klamms Namen?« wiederholte K. » 44 9 | kommt in die Dorfregistratur Klamms, das haben Sie gehört, mehr 45 9 | ernannt hat, daß er im Namen Klamms arbeitet, daß das, was er 46 9 | gelangt, doch von vornherein Klamms Zustimmung hat. Und wie 47 9 | hat. Und wie kann etwas Klamms Zustimmung haben, was nicht 48 9 | davon, was er ist, wenn er Klamms Zustimmung hat, wie eben 49 9 | Werkzeug, auf dem die Hand Klamms liegt, und wehe jedem, der 50 10| Stirn. »Gehen denn nicht Klamms Sachen allen anderen vor? 51 10| gesprochen, so, als stehe er vor Klamms Tür und spreche mit dem 52 11| sagte er in Erinnerung an Klamms Brief; noch halb im Schlaf, 53 13| ihres Verfalles? Die Nähe Klamms hatte sie so unsinnig verlockend 54 13| mögen sie auch Abgesandte Klamms sein.« - »Abgesandte Klamms«, 55 13| Klamms sein.« - »Abgesandte Klamms«, sagte K., den diese Bezeichnung, 56 13| überraschte. »Abgesandte Klamms, gewiß«, sagte Frieda, » 57 13| wer sie sind. Abgesandte Klamms, ich nenne sie in meinen 58 13| mich irgendwie an die Augen Klamms, ja, das ist es: Es ist 59 13| ja, das ist es: Es ist Klamms Blick, der mich manchmal 60 13| Dummheiten zu. Wenn es aber Klamms Abgesandte sind, wer befreit 61 13| überall. Noch immer bist du Klamms Geliebte, noch lange nicht 62 13| glaubtest, in mir eine Geliebte Klamms erobert zu haben und dadurch 63 13| Wert für dich ist, daß ich Klamms Geliebte war, in deiner 64 13| erwarte ihn. Er ist der Bote Klamms; nicht ich habe ihn dazu 65 15| scherzen, wie kann über Klamms Aussehen ein Zweifel bestehen, 66 15| Nebenabsichten ein Bild Klamms ausgebildet, das wohl in 67 15| einmal so veränderlich wie Klamms wirkliches Aussehen. Er 68 15| glauben. »Die Berichte über Klamms Aussehen«, fuhr Olga fort, » 69 15| genau mit der Beschreibung Klamms, wie wir sie kennen. ›Nun 70 15| geführt, aber es ist nicht Klamms Kanzlei, überhaupt nicht 71 15| und manchmal tagelang, ehe Klamms Blick auf ihn fällt. Und 72 15| sich dann wichtig macht, in Klamms verschlafener, träumerischer 73 15| ist tatsächlich, mit jener Klamms verglichen, viel verständlicher 74 15| hier kein Unterschied zu Klamms Gunsten ergibt, sondern 75 15| eine gewesene Geliebte Klamms, also respektabel auf jeden 76 15| einer der ersten Sekretäre Klamms. Ein schwacher, kleiner 77 17| gestanden, als Geliebte Klamms bist du ihm natürlich respektabel, 78 18| aber eine Arbeit ist, und Klamms Arbeit ist freilich die 79 18| sind wir verpflichtet, über Klamms Behagen derart zu wachen, 80 19| daß Frieda das Bier in Klamms Zimmer trägt und mit der 81 19| das auch sein mag, Frieda Klamms Geliebte. Was aber Klamm 82 19| einmal das Ausschankmädchen Klamms Geliebte ist, warum läßt 83 19| daran gezweifelt, daß Frieda Klamms Geliebte ist, selbst die, 84 19| zweifeln. Sei in Teufels Namen Klamms Geliebte, dachten sie, aber 85 19| machen, sie, die Geliebte Klamms, wirft sich irgendeinem 86 19| erinnern, was es bedeutet, Klamms Geliebte zu sein, diese 87 19| ihm nur gesagt, daß sie Klamms Geliebte sei, bei ihm schlug 88 19| anderen als eine Kränkung Klamms ansah. Das war freilich 89 19| besten gar nicht mit Worten - Klamms Geliebte nicht geworden 90 19| einen gegenüber als Schonung Klamms ausgibt, nützt sie dem Wirt 91 19| mit der angeblichen Liebe Klamms; nur einen Tag noch, nicht 92 19| unerfahrenen Mädchens, der dich an Klamms Liebe zu Frieda nicht glauben