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Franz Kafka
Das Schloß

IntraText - Konkordanzen

zeit

   Kapitel
1 1 | schlief er ein.~Aber kurze Zeit darauf wurde er schon geweckt. 2 1 | setzen, und sah K. die ganze Zeit über mit großen, braunen, 3 1 | besuchen? Ich bleibe längere Zeit hier und fühle mich schon 4 1 | Hervorziehen eines anderen zuviel Zeit gebraucht hätte. »Setzt 5 2 | meldete. K. hatte aber keine Zeit, sich mit ihnen zu beschäftigen, 6 2 | dieses Briefes, wird von Zeit zu Zeit bei Ihnen nachfragen, 7 2 | Briefes, wird von Zeit zu Zeit bei Ihnen nachfragen, um 8 2 | verabschieden.~Die ganze Zeit über hatte K. sein Gesicht 9 3 | und war fast die ganze Zeit über im Flur.« - »Hier ist 10 3 | breitete die Arme aus, die Zeit war wohl unendlich vor ihrer 11 5 | zumindest in der allerersten Zeit, aus eigenem Willen, denn 12 5 | offen erzählen. Vor langer Zeit, ich war damals erst einige 13 5 | lächerlichsten Dinge nachzudenken Zeit genug hätte.« - »Mizzi«, 14 5 | zu K., »aus meiner ersten Zeit, damals habe ich noch alles 15 5 | jahrelang her, aber die ganze Zeit über ist die Sache nicht 16 5 | Reise hierher gemacht, viel Zeit wäre dabei vergangen, und 17 5 | seither ist schon wieder viel Zeit verflossen -, plötzlich 18 6 | Vorahnung der Kürze meiner Zeit diese Andenken mitgebracht. 19 6 | Bei Tag hatten wir keine Zeit, wir hatten dieses Wirtshaus 20 6 | Küche. Schon seit längerer Zeit hörte man Unruhe von der 21 7 | Kirchendieners räumt von Zeit zu Zeit auf, und Fräulein 22 7 | Kirchendieners räumt von Zeit zu Zeit auf, und Fräulein Gisa, 23 7 | vorläufige, man gewinne Zeit und werde leicht andere 24 7 | umherirrst?« K., der die ganze Zeit über, die Arme über der 25 7 | schaffen geben wird; die ganze Zeit über verhandeln Sie ja mit 26 7 | Jetzt aber war es höchste Zeit, wegzugehen. »Die Gehilfen 27 8 | überrascht hatte, daß nicht genug Zeit mehr gewesen war, sich vor 28 10| Barnabas, der die ganze Zeit über am Brief vorbeigelesen 29 10| wahrscheinlich die ganze Zeit über nicht im Schloß, sondern 30 11| waren, erhoben sie sich von Zeit zu Zeit um festzustellen, 31 11| erhoben sie sich von Zeit zu Zeit um festzustellen, ob noch 32 11| Holzschuppen. Nach kurzer Zeit war die leichte Tür erbrochen, 33 12| der während der ganzen Zeit, auf den Besen gestützt, 34 13| streckten sie doch noch von Zeit zu Zeit, alle Kräfte zusammennehmend, 35 13| sie doch noch von Zeit zu Zeit, alle Kräfte zusammennehmend, 36 13| Vorschrift durchbrochen und Zeit verschwendet würde. Er konnte 37 13| würde. Er konnte dann lange Zeit stillsitzen mit aufrechtem 38 13| müßte ja nicht für lange Zeit fortgehen und auch nicht 39 13| das Leiden in der letzten Zeit vielleicht gebessert haben, 40 13| nicht unmöglich war. Daß die Zeit nicht ausreichen werde, 41 13| übermorgen.«~Es war höchste Zeit, daß Hans weggegangen war, 42 13| Zärtlichkeit, ja nicht einmal Zeit mehr für mich, du überläßt 43 13| es eigentlich die ganze Zeit über tue, wenn ich auch 44 13| Nun aber ist es höchste Zeit, das Gabelfrühstück zu holen.« 45 14| Ähnliches bei anderen zu anderer Zeit niemals geduldet hätte; 46 14| eigentlich reichlich freie Zeit, denn Gisa zeigte sich ihm 47 14| aber er hatte leider keine Zeit mehr. Dann fragte Amalia, 48 14| ihm noch zu einem Worte Zeit zu lassen die Einladung 49 15| erfahren oder erst nach langer Zeit. Es ist hier die Redensart, 50 15| Barnabas freilich hat genug Zeit, das alles zu beobachten, 51 15| Olga. »Nun; nach einiger Zeit, wenn ich Barnabas genug 52 15| er, wenn einmal in langer Zeit sein Blick auf Barnabas 53 15| offenbar schon die ganze Zeit über hinter der Spritze 54 15| Schwelle des Herrenhofes zur Zeit gerade überschritten, das 55 15| Amalia sehen sollen in jener Zeit. Wir alle wußten, daß keine 56 15| Ende, und gerade in jener Zeit begann die Verachtung für 57 15| Müßiggang gab ihm reichlich Zeit. ›Ich werde Amalia die Ehre 58 15| zu verschaffen, und lange Zeit hatten wir jeden Morgen 59 15| für den Vater kann keiner Zeit erübrigen. Und außerdem: 60 15| tat das seine. In dieser Zeit der Vorbereitungen wurde 61 15| ergebnislos aber diese ganze Zeit sonst war, auf Barnabas 62 15| Jeremias. »In der kurzen Zeit war es wohl auch nicht möglich. 63 15| erklären, aber ich habe keine Zeit, ich muß zu Frieda, das 64 15| befreien; leider habe ich nicht Zeit gehabt, ihre Bitte ganz 65 16| anderes Haus zu ziehen und so Zeit zu verlieren. Am liebsten 66 16| seinem Amtsplan sei keine Zeit für Dorfreisen vorgesehen. 67 16| Aufwachen noch ein wenig Zeit zur Arbeit hat, ist er sehr 68 17| Zimmer betreten hatte, von Zeit zu Zeit aufforderte, Bürgel 69 17| betreten hatte, von Zeit zu Zeit aufforderte, Bürgel nicht 70 17| Unterschied zwischen gewöhnlicher Zeit und Arbeitszeit. Solche 71 17| kommt er dann zu rechter Zeit wieder, wird er in der Regel 72 17| nicht zuständig ist, jede Zeit, keinen Augenblick kann 73 18| daß Bürgels Tür die ganze Zeit über geschlossen blieb und 74 18| Arbeit hatte er immer noch Zeit gebunden, um böse oder ungeduldig 75 18| sollte, hatte sie keine Zeit, denn dann lag sie in seinen 76 18| der Morgen, ihre liebste Zeit, ihnen vergällt wird. Statt 77 19| vorgedrängt hatte. In jener Zeit liebte sie K., wie sie noch 78 19| kommt man sich ja mit der Zeit ganz verloren und vergessen 79 19| sich in der allerersten Zeit bewähren würde, das war 80 19| betrügt, damit die Leute nicht Zeit haben, sie genauer anzusehen. 81 19| Mittel bereit, in der letzten Zeit zum Beispiel ihr Verhältnis 82 19| haben, es ist eben eine Zeit gekommen, in der das Bier 83 19| vielleicht schon in allernächster Zeit, Friedas Erhöhung kommen 84 19| hatte damals nicht genug Zeit, darüber nachzudenken, sie 85 19| etwas größer als zu Friedas Zeit - Pepi schon alles. Sie 86 19| Dadurch erübrigte sie mehr Zeit für die Herrenzimmer, die 87 19| schlich, wenn sie ein wenig Zeit hatte, hinauf in den Korridor, 88 19| verliert Frieda nicht die Zeit, sie sitzt in der Schule, 89 19| es ist wirklich höchste Zeit, es ist bewunderungswürdig, 90 19| und es hat wohl auch seine Zeit; aber in der Erinnerung,


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