| Index | Wörter: alphabetisch - Frequenz - rückläufig - Länge - Statistik | Hilfe | IntraText-Bibliothek | ||
| alphabetisch [« »] rundwangigen 1 runzelte 1 rute 3 s 89 saal 1 sache 68 sachen 6 | Frequenz [« »] 91 sonst 90 zeit 90 zwar 89 s 87 erst 87 wirt 86 frau | Franz Kafka Das Schloß IntraText - Konkordanzen s |
Kapitel
1 1 | als Rücksichtnahme auf K.s Schlaf zu gelten, und laut 2 1 | er beim besten Willen K.s Schlaf nicht schonen, es 3 1 | Frühstück, das, wie überhaupt K.s ganze Verpflegung, nach 4 1 | von der Ferne zeigte, K.s Erwartungen. Es war weder 5 1 | sie offenbar. Sie hörten K.s Worte, nickten jedoch nur 6 2 | unwichtigen Weg versperrt. K.s Zögern machte den Mann ungeduldig. » 7 2 | sagte Olga, die sich K.s gleich annahm, »er begleitet 8 3 | aussahen als die Leute in K.s Wirtshaus. Sie waren reinlicher 9 3 | kleine Körper brannte in K.s Händen, sie rollten in einer 10 3 | Frieda gestärkt durch K.s Zustimmung, ballte sie die 11 4 | schweifendem Blick, die Wange an K.s Brust, sagte Frieda: »Es 12 4 | Wirklichkeit, bitte, bitte, tun Sie's nicht!«~Sie stand auf, ein 13 5 | Macht, welche Klamm über K.s Dienst ausübte, verglichen 14 5 | der Macht, die Klamm in K.s Schlafkammer in aller Wirklichkeit 15 5 | Diensteifer, gleich auf K.s Bemerkung hin beide Türflügel 16 6 | zufälligen Arbeit im Anblick K.s förmlich erstarrten. Schon 17 6 | eine drohende Bewegung K.s ließen sie sofort davon 18 6 | Gesang hörte man.~Freilich, K.s Gespräch mit der Wirtin 19 7 | schon Gäste empfangen; daß K.s kleiner Wäschevorrat, den 20 7 | sie erhoben sich bei K.s Eintritt. Frieda begrüßte 21 7 | hätte, ungeduldig wegen K.s Ausbleiben, nun selbst den 22 7 | waren, und befahl ihnen, K.s Kleider und Stiefel, die 23 7 | Auftrag zu hören. Da aber K.s Worte in dem Wasserschwall 24 7 | schließlich Frieda, schon an K.s Hals, »wandern wir aus, 25 8 | blieb dann im Fenster. K.s Gruß schien er auch nicht 26 8 | herabkommen, die Flasche entfiel K.s Hand, der Kognak ergoß sich 27 8 | wahrscheinlich nichts von K.s Aufenthalt im Schlitten 28 8 | auffallend nachgiebig für K.s Gedankengang. »Dann will 29 8 | so, als wolle er von K.s Unverständigkeit wieder 30 9 | endlich«, sagte der Herr bei K.s Eintritt mit kurzem Aufschauen, 31 9 | unverhüllten Absicht, K.s Anerkennung und Lob herauszufordern. 32 9 | widerlegen ließ, an seine von K.s Tiefe her unzerstörbaren 33 10| einigemal gegen das Gesicht K.s geschlagen hatten, der andere 34 10| immer gleich das Tuch von K.s Gesicht mit einem langen, 35 10| reizte ihn wieder, als er K.s erste Nachricht, zum Beweis, 36 10| wohl Bestürzung wegen K.s Schreien. »Ich bin dir nicht 37 10| Pfeifen, als seien sie von K.s Anblick erschreckt, wieder 38 10| mir deine Schwestern.« K.s Versprechen schien Barnabas 39 12| aus einer Bank, berührte K.s Hand und sagte etwas im 40 12| Hinweis auf die Grausamkeit K.s entschieden ab; so bürdete 41 13| nach einem zögernden »Ja« K.s wieder in ihre Müdigkeit. 42 13| Frieda, so, als hätte K.s Arm ihr Wärme gegeben, die 43 13| welche die Lehrerin in K.s Hand eingekratzt hatte, 44 13| Landvermessers verlangt hatten. K.s Ankunft im Dorf mußte also 45 13| Mutter, das Schweigen K.s sorgenvoll beobachtete, 46 13| Mit diesem Vorschlag K.s, daß er mit Brunswick wegen 47 13| Die gegenwärtige Lage K.s war keineswegs beneidenswert, 48 13| vor jedem Blick und Wort K.s bewahren wollen. Trotzdem 49 13| so freute er sich über K.s Versprechen und nahm fröhlichen 50 13| und diese lautete zu K.s Gunsten. Nun wollte K. gleich 51 13| er die Dienstwilligkeit K.s durch diesen besonderen 52 13| erzählte sie, wie sie bei K.s Gespräch mit Hans zuerst 53 13| dann, durch einige Worte K.s aufgeschreckt, schärfer 54 13| habe aufhören können, in K.s Worten Bestätigungen einer 55 13| Frieda und blickte auf K.s Hand, welche die ihre hielt, » 56 13| sondern als weine sie über K.s Verrat und so gebühre ihm 57 13| er, durch den Anblick K.s belebt, sofort wilder mit 58 14| überlassen, denn Schwarzer, K.s Bekannter vom ersten Abend, 59 14| ersten Schrecken über K.s Erscheinen aufgefahren war 60 14| unmittelbare Eindruck K.s, der doch allein vor ihr 61 15| und der Schreiber hört's. Oft diktiert der Beamte 62 15| Sekretär vielleicht, wenn's hoch geht, der Klamm ein 63 15| einen Vorraum; nun, dann ist's also ein Vorraum, aber es 64 15| diese Art, ein anderer mag's anders machen. Zwar heißt 65 17| Frieda hatte ihren Kopf an K.s Schulter gelehnt, die Arme 66 17| kleine Frist der Ruhe an K.s Schulter gewährt sei, diese 67 17| wieder gesund wirst, wie du's einstmals warst, ehe dich 68 17| wahrscheinlichsten war, würde K.s Besuch gar nicht bemerkt 69 17| Leben, nicht für jeden taugt's. Andererseits ist es richtig, 70 17| wissen, unter welchen K.s Berufung erfolgt war, von 71 17| Verwicklungen, welche während K.s hiesigem Aufenthalt sich 72 17| er auf einen Gedanken K.s und wollte ihm rücksichtsvoll 73 17| stolzen Haltung durch K.s Vorstöße immer aufgeschreckt 74 18| Müdigkeit war als jene K.s. Hier war es wohl die Müdigkeit 75 18| denn der Diener vergalt K.s Zuneigung schlecht, auch 76 18| vergessen. Das Benehmen K.s aber habe aller Vorsichtsmaßregeln 77 18| tun, obwohl sie während K.s Anwesenheit vor Aufregung 78 18| hatte er doch erkannt, daß K.s Müdigkeit es ihm zunächst 79 18| günstig. Er schien schon K.s Bitte, ein Brett auf die 80 19| gestanden, doch war sie kaum K.s wegen gekommen, sondern 81 19| erzählen, den Blick starr in K.s Kaffeetopf gerichtet, als 82 19| um keinen Widerspruch K.s aufkommen zu lassen. Zuerst 83 19| ist, dem sie zwar mit K.s Hilfe, aber doch auch mit 84 19| Friedas, trotz aller Torheit K.s Siegerin geblieben. Es fing 85 19| gänzlich gleichgültigen K.s Verdienst wieder einen Reiz 86 19| ausgezeichnete zur Hand: K.s Gehilfen, die ihr - man 87 19| man K. kennt, begreift man's nicht - K. gänzlich überläßt. 88 19| Trost irgend jemandes und K.s am wenigsten, sie kenne 89 19| wenig, und erst durch K.s erstauntes Gesicht wurde