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Kapitel
1 1 | Wirtshaus war man noch wach, der Wirt hatte zwar kein Zimmer zu 2 1 | Augenbrauen stark, stand mit dem Wirt neben ihm. Die Bauern waren 3 1 | mit ausgestrecktem Arm den Wirt und die Gäste fragte: »Oder 4 1 | Benehmen zurückkommen. Der Wirt und die Herren dort sind 5 1 | sich bald und sagte zum Wirt in einem Ton, der genug 6 1 | Fußspitzen näherte sich ihr der Wirt, um ihr zu berichten. Und 7 1 | verdächtig gewesen, und da der Wirt offenbar seine Pflicht vernachlässigt 8 1 | alle, Schwarzer, Bauern, Wirt und Wirtin, würden sich 9 1 | weigerte er sich, nahm nur vom Wirt einen Schlaftrunk an, von 10 1 | Dorf gehen. Aber da der Wirt, mit dem er bisher in Erinnerung 11 1 | natürlich weit besser.«~Der Wirt saß K. gegenüber am Rand 12 1 | Schloß nicht«, sagte der Wirt leise.~»Freilich«, sagte 13 1 | unruhig seine Lippen beißenden Wirt von sich zu befreien. Leicht 14 1 | sich gar nicht nach dem Wirt um. »Nein«, sagte der Wirt, » 15 1 | Wirt um. »Nein«, sagte der Wirt, »der Kastellan.« - »Einen 16 1 | hat.« - »Nein«, sagte der Wirt, zog K. ein wenig zu sich 17 1 | diesem Augenblick kam der Wirt K. wie ein Kind vor. »Der 18 1 | sagte K. lachend, aber der Wirt lachte nicht mit, sondern 19 1 | eingestehen.« Und K. klopfte dem Wirt, um ihn zu trösten und sich 20 2 | ihm sehr willkommen, der Wirt und leuchtete mit erhobener 21 2 | wiedersehen. Erst als er oben beim Wirt war, der demütig grüßte, 22 2 | Gehilfen«, bestätigte leise der Wirt. »Wie?« fragte K. »Ihr seid 23 2 | mit K., und obwohl sie der Wirt zurückzudrängen suchte, 24 2 | lange; so lange, bis ihn der Wirt am Rock zupfte, ein Bote 25 2 | Barnabas, dann rief er den Wirt, daß er ihm ein Zimmer zeige, 26 2 | sogleich. Dann ging K. mit dem Wirt. In dem Häuschen hatte man 27 2 | schien; war nicht auch der Wirt kindlich, der ein Glas Bier, 28 2 | Rundgang befindlich, der Wirt; mit kleinen Augen, prüfend 29 2 | von Olga los und nahm den Wirt beiseite. Olga wartete unterdessen 30 2 | leider unmöglich«, sagte der Wirt. »Sie scheinen es noch nicht 31 2 | entgegenkommen«, sagte der Wirt, »aber auch abgesehen von 32 2 | Ich weiß«, sagte der Wirt und wiederholte nochmals: » 33 2 | vorteilhaft«, sagte der Wirt gewissermaßen lockend. » 34 2 | Herrn. »Klamm«, sagte der Wirt nebenbei, während er sich 35 2 | herangerauscht kam. Sie wollte den Wirt holen, der Herr Vorstand 36 2 | irgendeinen Wunsch. Ehe der Wirt aber ging, wandte er sich 37 2 | nichts. Noch einmal, ehe der Wirt in einer Tür verschwand, 38 2 | fortzog. »Was wolltest du vom Wirt?« fragte Olga. »Ich wollte 39 3 | versteckt habe. Es war der Wirt. »Frieda!« rief er und ging 40 3 | nicht erwähnte, mußte es der Wirt schließlich tun. »Und wo 41 3 | nicht gesehen,« sagte der Wirt, »und war fast die ganze 42 3 | sich versteckt«, sagte der Wirt, »nach dem Eindruck, den 43 3 | nicht hier.« Aber auch der Wirt gab Anlaß zum Erstaunen, 44 6 | Wirtshaus erwartete ihn der Wirt. Ohne gefragt zu werden, 45 6 | neue Wohnung?« fragte der Wirt, zu Boden sehend. »Du fragst 46 6 | ihr?« - »Nein«, sagte der Wirt, »ich frage nicht in ihrem 47 6 | bitte dich darum«, sagte der Wirt, »ich wollte dich schon 48 6 | gelingen wollte«, sagte der Wirt.~Sie gingen durch die lichte 49 6 | fortgehen, Gardena«, sagte der Wirt. K. hörte zum erstenmal 50 6 | Vorwürfe. Sie sah sich nach dem Wirt um, der sich aber vor der 51 9 | Schnee, traf im Flur den Wirt, der ihn stumm grüßte und 52 9 | einer Tür gegenüber kam der Wirt, er schien dort hinter einem 53 9 | fragte K. »Ja«, sagte der Wirt. »Werden Sie denn nicht 54 9 | Warum nicht?« fragte der Wirt. »Ich weiß nicht«, sagte 55 9 | Nun ja, gewiß«, sagte der Wirt, aber es war nur eine höfliche, 56 9 | fragte K. »O ja«, sagte der Wirt. »Ich hätte es also nicht 57 9 | sagte K. »Nein«, sagte der Wirt, »das hätten Sie nicht tun 58 15| mag nur zuhören, wie der Wirt mit Pepi spricht, und mag 59 15| noch nicht angetreten, der Wirt hat ihr auf mein Zureden - 60 17| jetzt Protektion. Aber der Wirt war glücklich, daß ich Protektion 61 17| Wir flohen hierher, der Wirt achtet ihn, auch kann den 62 18| werde zu spät kommen, der Wirt werde inzwischen alles Nötige 63 18| getan haben. Und um dem Wirt für seinen Lauf Platz zu 64 18| eng an die Wand. Aber der Wirt blieb gerade bei K. stehen, 65 18| einverstanden, daß ihn der Wirt unter den Arm nahm und mit 66 18| sich gar nicht um, weil der Wirt und noch mehr, von der anderen 67 18| sich handelte. Weder der Wirt noch die Wirtin konnten 68 18| Beteiligten. Etwas, was weder Wirt noch Wirtin in ihrem eigenen 69 18| sei der Wirtin - und der Wirt bestätigte es auch für seine 70 18| Wären denn nicht längst Wirt und Wirtin und ihr ganzes 71 18| Ausschank gekommen; warum der Wirt trotz all seinem Zorn K. 72 18| nicht vertrieben werde. Der Wirt und die Wirtin standen noch 73 18| anderen, etwa den Herrn Wirt, zuviel. Aus dem zweiten 74 18| sprach, stimmten ihm den Wirt günstig. Er schien schon 75 18| nicht geschehen, selbst wenn Wirt und Wirtin sich gegen ihn 76 18| wahrscheinlich hatte sie mit dem Wirt schon von anderen Dingen 77 18| Komm!« sagte die Wirtin zum Wirt. »Er ist ja betrunken, der 78 19| plötzlich gekommen, daß der Wirt nicht gleich einen passenden 79 19| Papierchen liefert man beim Wirt ab, aber Akten gehen freilich 80 19| doch wieder nur durch den Wirt vermittelte Schimpfworte 81 19| geschah kein Fehler, der Wirt war zufrieden, den ersten 82 19| Klamms ausgibt, nützt sie dem Wirt gegenüber als ihren Erfolg 83 19| Pepi bedient? Zwar hat der Wirt keine Schuld, diese Pepi 84 19| Freunde und Gehilfen dem Wirt als Retterin erscheint, 85 19| So kommt sie zurück, der Wirt, mit einem Seitenblick auf 86 19| schon sprach ich mit dem Wirt über Henriette und Emilie. 87 19| Hinsichtlich Henriettes war der Wirt nicht ganz unnachgiebig,