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Franz Kafka
Das Schloß

IntraText - Konkordanzen

frau

   Kapitel
1 1 | man, wie ich, so weit von Frau und Kind reist, dann will 2 1 | seiner breiten, ältlichen Frau gekommen, die man nebenan 3 1 | und gab dem Kleid einer Frau, die tief in der Ecke in 4 1 | niemand mehr um ihn. Die Frau beim Waschtrog, blond, in 5 1 | wieder zurückgetrieben, die Frau im Lehnstuhl lag wie leblos, 6 1 | Kinder, von der blonden Frau beaufsichtigt, herumtrieben, 7 1 | dort auf, näherte sich der Frau im Lehnstuhl, war übrigens 8 1 | Sprunge um und stand vor der Frau. Aus müden, blauen Augen 9 2 | erinnerte er ihn an die Frau mit dem Säugling, die er 10 2 | zwei alte Leute, Mann und Frau, und noch ein Mädchen. Man 11 2 | während er sich nach seiner Frau umdrehte, welche in sonderbar 12 4 | der Wirtin. »Könnte nicht, Frau Wirtin«, sagte K. zerstreut, » 13 4 | Dann kann ich Ihnen also, Frau Wirtin, sagen, daß ich es 14 4 | ausgebreiteten Armen: »Sehen Sie nur, Frau Wirtin, was er verlangt.« » 15 4 | Schloß und bin nur eine Frau und bin nur eine Wirtin, 16 4 | und dem man sie leider zur Frau geben muß. Wegen alles dessen 17 4 | gesprochen zu haben. Sie aber, Frau Wirtin, mit Ihrer großen 18 4 | Ach«, sagte K., »Sie sind, Frau Wirtin, eine so kluge, achtungeinflößende 19 4 | kluge, achtungeinflößende Frau, und doch erschreckt Sie 20 4 | Eingeborenen, besser als ich alte Frau und als Frieda, die im Herrenhof 21 4 | Aber wo wart denn ihr?«~»Frau Wirtin«, sagte K., noch 22 4 | beleidigen wollen, mich alte Frau, so sind Sie doch Friedas 23 4 | und sah ihn bittend an. »Frau Wirtin«, sagte K., »ich 24 5 | Zimmers fast schattenhafte Frau brachte K. einen Sessel 25 5 | Bericht unterbrechend, zu der Frau, die noch immer in unverständlicher 26 5 | noch alles aufgehoben.« Die Frau öffnete gleich den Schrank, 27 5 | Brennholz zu binden pflegt, die Frau sprang erschrocken zur Seite. » 28 5 | dirigierend. Folgsam warf die Frau, mit beiden Armen die Akten 29 5 | sich dann wieder zu seiner Frau. »Du mußt einen Akt suchen, 30 5 | dunkel hier«, sagte die Frau, »ich werde eine Kerze holen«, 31 5 | hinweg aus dem Zimmer. »Meine Frau ist mir eine große Stütze«, 32 5 | nicht«, sagte K., als die Frau mit der Kerze zurückgekommen 33 5 | den Erlaß suchte, »Ihrer Frau beim Suchen helfen?« Der 34 5 | bleibt und helft dort der Frau Vorsteher einen Akt zu suchen, 35 5 | immer aus der Hand. Die Frau dagegen kniete vor dem leeren 36 5 | Vorsteher.~»Ich kenne auch seine Frau«, sagte K., ein wenig aufs 37 5 | der Vorsteher zu seiner Frau, die noch immer an ihn gedrückt 38 6 | fragst im Auftrage deiner Frau«, sagte K., »du bist wohl 39 6 | hatte ich Sorge wegen meiner Frau, lief wieder zurück, sie 40 6 | erstenmal den Namen der Frau. »Natürlich«, sagte sie 41 6 | sagte: »Sie ließen mich, Frau Wirtin, fragen, ob ich schon 42 6 | K. »Sind Sie sich aber, Frau Wirtin, dessen auch bewußt, 43 6 | Seite an.~»Nicht so böse, Frau Wirtin«, sagte K. »Ich sagte 44 6 | nicht zu ändern. Übrigens, Frau Wirtin« - hier faßte K. 45 6 | nun aber erklären Sie mir, Frau Wirtin, wie soll ich in 46 6 | der so zu fragen wagt?«~»Frau Wirtin«, sagte K. warnend.~» 47 6 | damalige Gastwirt, dem die Frau gestorben war und der deshalb 48 6 | wurde und nun eine alte Frau geworden bin. Sie glauben 49 6 | versorgt, hat eine stattliche Frau, steht in Ehren, die Wirtschaft 50 6 | Junge mit einer anderen Frau glücklicher, womit ich gleichzeitig 51 6 | bleiben, wenn nicht seine Frau wäre, die alles führt.«~» 52 6 | keine Bedeutung, und mit der Frau werde ich gelegentlich reden. 53 7 | Schuldiener nötig gewesen sei; die Frau des Kirchendieners räumt 54 7 | auch noch die Kräfte Ihrer Frau und Ihrer Gehilfen, so daß 55 7 | die arme, herzleidende Frau! Aber wie könnte sie anders 56 7 | mich als deine künftige Frau nicht schämen müßte. Und 57 9 | Herr ist. Bemerkten Sie, Frau Wirtin, wie unruhig Klamm 58 9 | Schnee glattgekehrt.« - »Die Frau Wirtin hat nichts bemerkt«, 59 9 | als aus Trotz?« - »Ach, Frau Wirtin«, sagte K., »es ist 60 9 | Sekretär.« - »Nun sehen Sie, Frau Wirtin«, sagte K., »nicht 61 9 | einzige.« - »Wie kommt es, Frau Wirtin«, sagte K., »daß 62 9 | sagen, ob die Meinung der Frau Wirtin richtig ist, daß 63 9 | Worte.« - »Wenn es so ist, Frau Wirtin«, sagte K., »dann 64 13| noch lange nicht meine Frau. Manchmal macht mich das 65 13| spieltest damals zu Füßen der Fraufragte K. »Ja«, sagte 66 13| unbestimmt, das Kind, das Frau Brunswick auf dem Schoß 67 13| mit der ihn ausfragenden Frau nahm Hans unfreundlich auf), 68 13| und Waschraumes die kranke Frau gelassen und sich auch in 69 13| Weilchen nach, ganz wie eine Frau, die etwas Verbotenes tun 70 13| würde, und in der Nähe der Frau würde er jedenfalls häufig 71 13| erkannte. Dieses Ziel war die Frau. Aus deinen ihretwegen scheinbar 72 13| Geschäfte. Du betrogst die Frau, noch ehe du sie gewonnen 73 13| schon -, sondern die fremde Frau. Und als ich mich dann noch 74 13| Hoffnung gibt? Und diese Frau kommt vom Schloß, sie selbst 75 13| abhalten, dann kennt diese Frau wahrscheinlich den Weg, 76 15| Gemeindevorsteher und seine Frau bezeugt haben, von Klamm 77 15| auch Lasemann und seine Frau, die uns abholen kamen.« - » 78 15| ich, aber vielleicht seine Frau. Nun laßt euch aber nicht 79 15| keine Vernunft darin, deine Frau zu werden. Auch hast du 80 17| Pflicht als deine zukünftige Frau. Dann aber vertriebst du 81 18| erschien nun auch noch seine Frau, auch sie lief mit ausgebreiteten 82 19| unwahrscheinlich, daß sie noch meine Frau werden wird, aber es ist 83 19| wie sonst vielleicht eine Frau einen Mann betrügt. Ihr 84 19| wieder geschehen, daß er der Frau Wirtin solche Unannehmlichkeiten 85 19| Was hätte er auch über der Frau Wirtin Kleider haben sagen 86 19| nur erstaunt gewesen, die Frau Wirtin dort, im Gang, in


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