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Kapitel
1 1 | K., »er soll gute Arbeit gut bezahlen, ist das wahr? 2 1 | verstehst also doch recht gut zu beobachten«, sagte K., » 3 1 | Einladung, dennoch sagte K.: »Gut, ich werde kommen.« Der 4 1 | Ihr aber niemandem.« - »Gut«, sagte K., »vielleicht 5 1 | zum Wirtshaus«, sagte K. »Gut«, sagte der Mann, »ich komme 6 2 | Sie bejahten es. »Das ist gut«, sagte K. nach einem Weilchen, » 7 2 | einem Weilchen, »es ist gut, daß ihr gekommen seid.« - » 8 2 | unterscheidet uns sonst gut«, sagten sie zur Rechtfertigung. » 9 2 | mit ihm bereitstehen.« - »Gut«, sagte der eine. Der andere 10 2 | fuhr dazwischen: »Du sagst: Gut, und weißt doch, daß es 11 2 | Niemals«, war die Antwort. »Gut«, sagte K. und hing den 12 2 | nichts Versöhnliches, es war gut, wenn sie ein wenig Respekt 13 2 | Antwort zurückzubringen.« - »Gut«, sagte K., »es bedarf keines 14 3 | kennen Sie Herrn Klamm sehr gut?« - »Ach ja«, sagte sie. » 15 3 | Ach ja«, sagte sie. »Sehr gut.« Sie lehnte neben K. und 16 3 | können Sie dann kommen.« - »Gut«, sagte K. und wartete ungeduldig 17 4 | weiß es, Sie haben ihn sehr gut ertragen. Sie sind ja gar 18 4 | Sie das glauben. Ich fühle gut, daß es anmaßend von mir 19 4 | allein waren? Obwohl es gut gewesen wäre und manches 20 4 | eine unsichere zu nennen.«~»Gut, gut«, sagte K., »ich gebe 21 4 | unsichere zu nennen.«~»Gut, gut«, sagte K., »ich gebe Ihnen 22 5 | die Behörden hatten, so gut sie auch organisiert sein 23 5 | aus ihr sich ergebende, gut begründete Sicherheit für 24 5 | sagte K., »den Brief so gut, daß schließlich nichts 25 5 | Unterkastellane kennen?«~»Gut«, sagte K., »dann müssen 26 5 | Bedeutung jemals sein könnte.«~»Gut«, sagte K., »angenommen, 27 6 | Ihnen gegenüber sein.« - »Gut«, sagte K., »wer wird aber 28 6 | Haar flattert.« - »Sehr gut«, sagte die Wirtin anerkennend. » 29 6 | beiden?«~»Er kannte Hans gut«, sagte die Wirtin, »er 30 6 | Stall, im Hof, ich kochte so gut, daß ich sogar dem Herrenhof 31 6 | alles gelungen, Hans ist gut versorgt, hat eine stattliche 32 6 | nicht mein erstes Ziel.«~»Gut«, sagte die Wirtin und drückte 33 7 | war Frieda gewesen. Es war gut gelüftet worden, der Ofen 34 7 | und bei dem er möglichst gut angezogen sein müsse. Frieda 35 7 | Wegen nachzulaufen. Nun gut. Der Herr Vorsteher ist 36 7 | Kräften bemühen werden, sie gut auszufüllen; ferner meinte 37 7 | nehmen die Stelle an.« »Gut«, sagte der Lehrer, »aber 38 7 | zankte sie, die gemeines Volk gut zu beherrschen wußte, gar 39 8 | Verschluß war wahrscheinlich so gut eingepaßt, daß er die Stelle 40 8 | dankbar Friedas, die ihn so gut versorgt hatte, und spähte 41 9 | Nötige gesagt und es sei gut aufgenommen worden. »Der 42 9 | Empfindlichkeit Klamms aus. Das ist gut so und gewiß Klamms Wille. 43 10| lobenswert, Sie wissen sie gut zur Arbeit anzuhalten. Lassen 44 10| zum Beweis, daß er sie gut behalten hatte, aufzusagen 45 10| geschieht es freiwillig.«~»Gut«, sagte K., Barnabas beobachtend 46 10| anstrengen, ihn möglichst gut auszuführen, Klamm selbst 47 13| nun ist vielleicht alles gut.« - »Ja, endlich sind sie 48 13| und wäre es dann überhaupt gut, von ihnen befreit zu werden? 49 13| wäre es doch vielleicht gut, wenn er mit dem Vater sprechen 50 13| Mutter wisse und erlaube. Gut, sagte K., dann sei es ja 51 14| allerdings meistens nicht sehr gut aus, wie es ja auch K. erlebt 52 14| eingeweiht, dann ist es gut und ich will die Sache auf 53 15| fort, »kennt Barnabas sehr gut, hat viele gesammelt und 54 15| Brunswick drängt.« »Nun gut«, sagte K. »Barnabas muß 55 15| als Mädchen auch nicht so gut verstehen kann wie Barnabas, 56 15| dagegen; wenn eine Behörde gut ist, warum sollte man vor 57 15| hätte zum Beispiel nicht gut ohne uns anfangen können, 58 15| uns und Frieda, und es ist gut, ihn einmal zu betonen. 59 15| Leuten allein verhandeln, so gut es ging.« - »Und worin siehst 60 15| und dann war alles wieder gut.« »Der Mann würde mir gefallen, 61 15| werde, auch so wäre alles gut gewesen; überall hätten 62 15| unvermeidlich, aber nicht gut, wir kamen ja dadurch immerfort 63 15| ruhte oft länger, als es gut war. Und hier mag ich eine 64 15| brauchte. Ich merkte zwar gut, daß in aller Bescheidenheit 65 15| nach meinem Glauben, so gut deinetwegen wie unseretwegen.«~ 66 15| sagte er: ›Das trifft sich gut; ich fahre jetzt in den 67 17| Das ist alles sehr gut eingerichtet«, sagte K., » 68 17| kleinen Kindes, das noch nicht gut gehen kann und sich weit 69 17| Und wieder schien es K. gut, Frieda ein wenig abzulenken, 70 17| Gehilfen bedingt, dann war es gut, daß alles ein Ende nahm. 71 17| wer sich ausstrecken und gut schlafen könnte, dieses 72 17| Parteieinvernahmen aus. Es geht recht gut. Die Parteien haben allerdings 73 17| Nachteile zu sichern suchen, so gut es geht. Das tun sie ja 74 17| niemals fähig wären; nun gut, so ist es jetzt, wenn die 75 18| für den Diener nicht immer gut unterscheidbar oder erhoben 76 18| zuzuteilen. Das könnte recht gut mein Akt sein, ging es K. 77 18| soviel er wisse, recht gut ausgefallen, dann aber sei 78 19| die Freundinnen aus, so gut sie konnten, aber sie konnten 79 19| konnte sich Frieda gar nicht gut anziehen, sie ist ja von 80 19| war ja zu geizig, um sich gut anzuziehen; alles, was sie 81 19| geblieben. Es fing ja auch sehr gut an. Die wenigen Handgriffe 82 19| einen Winkel stopfen, wo es gut verborgen ist und nicht 83 19| erkennst ja selbst sehr gut Friedas Vorzüge, merkst 84 19| und merken, daß es doch gut gewesen ist, daß ich fort 85 19| gestrigen Müdigkeit, es sei gut möglich, daß er gestern