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Kapitel
1 1 | schüttelte, »das Schloß des Herrn Grafen Westwest.«~»Und man 2 1 | fragte der junge Mann.~»Vom Herrn Grafen«, sagte K., »es wird 3 1 | Mitternacht die Erlaubnis vom Herrn Grafen holen?« rief der 4 1 | denn er behaupte, ein vom Herrn Grafen bestellter Landvermesser 5 1 | Schwarzer bitte deshalb Herrn Fritz, sich in der Zentralkanzlei 6 1 | sonderbar. Wie soll ich es dem Herrn Landvermesser erklären?«~ 7 1 | die Unzuverlässigkeit des »Herrn«, für den er K. hielt? K. 8 2 | Entschluß: »Hier der Gehilfe des Herrn Landvermessers.« »Welcher 9 2 | aber bin der alte, der dem Herrn Landvermesser heute nachkam.« - » 10 2 | scheinbar bestimmtes Wort des Herrn, blickte nur im Sinne der 11 2 | keines Schreibens, richte dem Herrn Vorstand - wie heißt er 12 2 | sagte Barnabas. »Richte also Herrn Klamm meinen Dank für die 13 2 | noch nach dem Namen des Herrn. »Klamm«, sagte der Wirt 14 3 | unvermittelt: »Kennen Sie Herrn Klamm?« Olga lachte auf. » 15 3 | sagte leise: »Wollen Sie Herrn Klamm sehen?« K. bat darum. 16 3 | flüsternd, »kennen Sie Herrn Klamm sehr gut?« - »Ach 17 3 | handelt sich nicht nur um Herrn Klamm, es handelt sich um 18 4 | besprachen, ihr Ehrgeiz, den Herrn Landvermesser nicht zu stören 19 5 | den Eifer von Beamten von Herrn Sordinis Art zu einem großen 20 7 | Ich komme im Auftrag des Herrn Gemeindevorstehers«, sagte 21 7 | unhöflich gegenüber dem Herrn Gemeindevorsteher, diesem 22 7 | daraus über die Güte des Herrn Vorstehers und über die 23 7 | weiterer Beweis der Güte des Herrn Vorstehers; ich betone, 24 7 | Stellung und in Verehrung des Herrn Vorstehers den Auftrag ausführe.« 25 7 | aber die Stelle ist dem Herrn Landvermesser angeboten. 26 7 | zwingen, Sie aufzunehmen? Des Herrn Vorstehers gutes, übergutes 27 8 | ausdrücklich selbst dem Herrn bestätigen, daß sein mit 28 8 | wandte er sich wieder dem Herrn zu; ihm zu zeigen, daß er 29 8 | bloße Worte dieses jungen Herrn würde er sich gewiß nicht 30 8 | Der Kutscher, ergeben dem Herrn, aber mit einem bösen Seitenblick 31 8 | als erwarte er nicht vom Herrn einen Gegenbefehl, aber 32 8 | Abwechselnd sah er dem Herrn und dem Kutscher nach. Der 33 8 | sein als das Verhalten des Herrn. Und als nun, nach Beendigung 34 9 | mit Fässern, den jungen Herrn sitzen und vor ihm - ein 35 9 | Lippen, wie ausruhend, den Herrn und die Papiere, so, als 36 9 | erledigt und war wieder dem Herrn zu Diensten, der aber nichts 37 9 | sondern nur gereizt durch des Herrn Behauptung, die so abschließend 38 9 | Wirtin, zunächst um den Herrn in Schutz zu nehmen, dann 39 9 | ausgedrückt, so geschah es, um dem Herrn Landvermesser verständlich 40 9 | die Wirtin und Pepi den Herrn natürlich kannten, waren 41 9 | Dorfsekretäre arbeiten nur für einen Herrn, ich aber für zwei, für 42 9 | worden, und hierher zum Herrn Sekretär - ich habe nichts 43 9 | zu helfen, sondern um dem Herrn Sekretär die schwere Aufgabe, 44 9 | durch die Protokolle des Herrn Sekretärs geht. Aber ich 45 9 | entscheidet das Gutdünken des Herrn Sekretärs. Jedenfalls aber 46 9 | einen Weg, sondern erst zum Herrn Sekretär.« - »Diesen Weg 47 9 | leiten? Dies wäre durch den Herrn Sekretär geschehen. Sie 48 9 | vielleicht die Gegenwart des Herrn Sekretärs, die Ihnen dazu 49 9 | so, daß Sie einfach den Herrn Sekretär mit der Frage anfallen 50 9 | Bedeutung des Protokolls, des Herrn Sekretärs, der Dorfregistratur? 51 9 | etwa in plumper Weise dem Herrn Sekretär schmeicheln zu 52 10| schützen. Dann las er: »Dem Herrn Landvermesser im Brückenhof. 53 10| einmal die Erbitterung des Herrn kann ich erregen, wie sollte 54 10| sie gleich hinträgst zum Herrn.« Ein wenig beruhigte sich 55 10| Landvermesser K. bittet den Herrn Vorstand, ihm zu erlauben, 56 10| deshalb den letzten Brief des Herrn Vorstandes gelesen, nur 57 10| persönliche Vorsprache beim Herrn Vorstand kann hier helfen. 58 10| anstrengen, die Störung dem Herrn Vorstand möglichst wenig 59 15| der Gruppe eines anderen Herrn finden, und wenn er selbst 60 15| nicht mehr im Verhältnis des Herrn und des Dieners, worüber 61 15| nur daran, einen wie rohen Herrn ich hatte, mich für dich 62 15| vorgearbeitet, dir deinen Herrn geneigt zu machen, und es 63 15| sich auch sonst, auf den Herrn zu warten, es war Erlanger. 64 16| Dienern. »Die ersten, die zum Herrn Sekretär Erlanger vorgelassen 65 16| Diener in bezug auf den Herrn zu Gerstäcker: »Der Pinzgauer!« 66 17| fürchtet er ein Augenzucken des Herrn, außerhalb des Dienstes 67 17| Abschied nehmen, du zu deinem Herrn Jeremias gehen, der wahrscheinlich 68 17| nicht mehr die Braut seines Herrn bist, bist du keine solche 69 18| die Akten beanspruchenden Herrn gehen und dort die Einwände 70 18| Meinung geändert, und dem Herrn sei rechtmäßigerweise nichts 71 18| Pfosten und zwang so den Herrn, wenigstens von Angesicht 72 18| dann zum Beispiel auf den Herrn, welcher die Akten beanspruchte. 73 18| und begann selbst auf den Herrn einzureden, flüsternd, heimlich, 74 18| entsprechende Bestrafung des anderen Herrn zu, wenigstens zeigte er 75 18| Lärm des benachteiligten Herrn, nur ein zeitweises, länger 76 18| durch nichts zu beruhigenden Herrn durch den Gang, und die 77 18| sich auch die Glocke des Herrn einmischte und sogar andere 78 18| zugänglich. War er von einem Herrn vorgeladen, mußte er natürlich 79 18| einen anderen, etwa den Herrn Wirt, zuviel. Aus dem zweiten 80 19| dachte sie, wenn ich doch den Herrn aus seinem Zimmer nehmen