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Kapitel
1 2 | Herr ins Schloß kommen?« - »Niemals«, war die Antwort. »Gut«, 2 2 | ins Schloß, ich schlafe niemals dort.« - »So«, sagte K., » 3 3 | werde doch nicht etwa gehen, niemals werde ich zu ihm gehen«. 4 4 | kann nicht«, sagte Frieda, »niemals wird Klamm mit dir reden. 5 4 | selbstverständlich ist, daß Herr Klamm niemals mit ihm sprechen wird, was 6 4 | wird, was sage ich ›wird‹, niemals mit ihm sprechen kann. Hören 7 4 | Leuten aus dem Dorf, noch niemals hat er selbst mit jemandem 8 4 | jetzt nichts; ich werde niemals mit ihm sprechen, er ist 9 5 | Vorsteher. »Sie sind eben noch niemals mit unseren Behörden in 10 6 | viertenmal nicht mehr und niemals mehr zum viertenmal! Was 11 6 | jünger und wird allerdings niemals altern, denn bei seiner 12 6 | alte, gute Onkel-Gastwirt niemals Hans und Sie dort friedlich 13 7 | wird es nicht anders sein, niemals wirst du, wenn du nicht 14 7 | während des Unterrichts, niemals etwa Zeugen unliebsamer 15 7 | habt wohl euere Sachen noch niemals gewaschen«, sagte K., es 16 8 | begannen, lag still wie immer, niemals noch hatte K. dort das geringste 17 8 | denken, um das zu verstehen. Niemals hätte K. Pepi angerührt. 18 8 | wolle er zeigen, daß er niemals daran gezweifelt habe, daß 19 9 | er nicht sprechen will, niemals sprechen, soviel Mühe sich 20 9 | Tatsache allein, daß Klamm niemals mit ihm sprechen, niemals 21 9 | niemals mit ihm sprechen, niemals ihn vor sein Angesicht kommen 22 9 | sich nicht beweisen, da es niemals zur Probe kommen wird.« 23 9 | seiner amtlichen Eigenschaft niemals auch nur die geringste Andeutung 24 9 | was er tut, wenn es auch niemals bis zu Klamm gelangt, doch 25 9 | herabdringenden Blick, der sich niemals nachweisen, niemals widerlegen 26 9 | sich niemals nachweisen, niemals widerlegen ließ, an seine 27 10| verdienen! Und getrost kann ich niemals sein.« - »Ich werde es ausrichten«, 28 10| darüber bestimmt, und wenn ich niemals käme, würde ich nicht darum 29 10| Gemeindevorstehers auch niemals ausführen wird, mit verzweifelter 30 11| Podium, aber sie blieben niemals ruhig, auch beim Essen störten 31 11| diese Weise werde man sie niemals loswerden, während man es 32 13| seid entlassen!« rief K. »Niemals mehr nehme ich euch in meine 33 13| der Gehilfen«, sagte K. »Niemals werden sie mit meinem Willen 34 13| wie es ein Erwachsener niemals könnte. Es war überhaupt, 35 13| geärgert, und er würde gewiß niemals erlauben, daß K. zur Mutter 36 13| deren Berechtigung sie aber niemals hatte glauben wollen. K., 37 14| anderen zu anderer Zeit niemals geduldet hätte; so mußte 38 14| runden, grauen, förmlich niemals blinzelnden, eher in den 39 14| Lebensweise manchmal - aber niemals in Gisas Gegenwart - in 40 14| geworden, was K. allein niemals erreicht, nie zu erreichen 41 14| zurückgenommen werden konnte, aber niemals mehr ganz. Amalia sagte, 42 15| das Schlimme ist, daß man niemals weiß, was diese Langsamkeit 43 15| hat und Barnabas den Anzug niemals bekommt. Genaueres kann 44 15| näher kam er ihm hier unten, niemals hätte K. gedacht, daß aus 45 15| eben auf diese Art wird er niemals etwas erreichen. Du kannst 46 15| zu starren, er wird doch niemals etwas sehen; erst wenn man 47 15| ehe er zum Munde kam, und niemals der Mund, nur immer der 48 15| wie wahrscheinlich noch niemals ein Beamter abgewiesen worden 49 15| dicken Beinchen angewiesen, niemals zustande brächte. Was für 50 15| jung und hoffnungsfreudig; niemals mehr sollte ich ihn so sehen. 51 15| lachen kann und man ihn noch niemals lachen gehört, fällt es 52 15| erst nachher? Und hast du niemals den Wunsch, von ihr unabhängig 53 15| und sich in seinen Worten niemals sehr beherrschen konnte, 54 15| nie, fürchtet nichts, hat niemals Ungeduld, sie leistet alle 55 15| war. Ich wußte, daß sie niemals Lust hatten, mir vom Schloß 56 15| nicht zu finden und würde niemals zu finden sein, immer weiter 57 15| Beispiel ein Knecht, den ich niemals mehr sehen würde oder den 58 15| spricht sie mit mir, allein niemals mehr, den Knechten im Herrenhof 59 15| also die Wahrheit, laß dich niemals täuschen, indem du daran 60 15| gewiß wäre, daß du von mir niemals mehr etwas zu fürchten haben 61 17| schöne Zeiten, du hast mich niemals nach meiner Vergangenheit 62 17| warum verfolgst du mich? Niemals, niemals werde ich zu dir 63 17| verfolgst du mich? Niemals, niemals werde ich zu dir zurückkommen, 64 17| Gesamtlage überein, als sie niemals ausgenutzt werden. Aber 65 17| besser gesagt, eine fast niemals vorkommende Möglichkeit. 66 17| erwähnte, seltene, fast niemals vorkommende Möglichkeit? 67 17| denn sie kommt ja fast niemals vor. Was für ein sonderbar 68 17| richtig vorstellen. Die niemals gesehene, immer erwartete, 69 17| Opfer ab, deren wir sonst niemals fähig wären; nun gut, so 70 18| Herren nur der Sache dient, niemals an seinen Einzelvorteil 71 18| stundenlang dauern müsse, niemals klaglos geschehen kann, 72 19| hineingelebt, und wenn sie auch niemals in kühnsten Gedanken diese 73 19| Arbeit, aber kernige. Und niemals ein gutes Wort, immer nur 74 19| enttäuschten Kommission. Und niemals Ruhe, nicht bei Tag, nicht 75 19| ganz und gar vergessen, niemals kommt sie mehr hervor. Dann 76 19| fragte die Wirtin. - »Nein, niemals«, sagte K. - »Was bist du