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Franz Kafka
Das Schloß

IntraText - Konkordanzen

ging

   Kapitel
1 1 | scheinbare Leere empor.~Dann ging er, ein Nachtlager suchen; 2 1 | auf das Schloß gerichtet, ging K. weiter, nichts sonst 3 1 | war übergenug getan.~So ging er wieder vorwärts, aber 4 1 | nur, weil er es erwartete, ging er weiter; offenbar infolge 5 2 | glitt vom Schlitten und ging dem Wirtshaus zu.~Oben auf 6 2 | endlich entschloß er sich, ging auf einen Gehilfen zu und 7 2 | der Bauer ängstlich und ging rücklings zu seiner Gesellschaft 8 2 | telefoniert wordenK. ging auf diese Bemerkung nicht 9 2 | und trank sogleich. Dann ging K. mit dem Wirt. In dem 10 2 | K. rief ihn zurück und ging ihm gleichzeitig entgegen; 11 2 | Barnabas stehen. Wo waren sie? Ging es nicht mehr weiter? Würde 12 2 | Wunsch. Ehe der Wirt aber ging, wandte er sich noch an 13 2 | Dieser sah ihm nach und ging nicht von der Stelle, bis 14 3 | ein wenig auf, und wieder ging ihr sieghafter, mit dem, 15 3 | aber an die Arbeit«, und ging an ihren Platz hinter dem 16 3 | Ständer ein leeres Glas und ging zu ihr. »Nur eines noch, 17 3 | unter dem Stoß der ersten ging dort eine Tür auf, Nachtluft 18 3 | Wirt. »Friedarief er und ging einige Male im Zimmer auf 19 3 | nur über die Bauern und ging, in dem Bestreben K. zu 20 3 | besser gegangen. Im Wirtshaus ging er gleich in sein Zimmer 21 4 | schwankend vor Aufregung, ging zu K., faßte seine Hand 22 5 | eine Kerze holen«, und sie ging über die Papiere hinweg 23 6 | aber er wußte, worum es ging, und weil er ein guter Junge 24 6 | längst geflüchtet hatte. Dann ging sie langsam in die Küche; 25 7 | beabsichtigten Besuches. Der Lehrer ging darüber hinweg und sagte: » 26 7 | es keine Einwände, und so ging ich mit dem Auftrag zu Ihnen.« » 27 7 | Hut, verbeugte sich und ging.~Gleich darauf kam Frieda 28 8 | Zur Brücke« nicht vor. K. ging sofort zu der Tür, durch 29 8 | Kutscher quer über den Hof ging, in seinem langsamen, schaukelnden 30 9 | Und er riß sich los und ging ins Haus zurück, diesmal 31 9 | Bogen immerfort auf und ab ging, mit respektvollen Versuchen, 32 9 | fortgefahren?« Die Wirtin ging stumm an ihm vorüber, aber 33 9 | gegen jedes Verhör«, und er ging nun wirklich zur Tür. »Er 34 11| und brachten sie, und nun ging es zum Holzschuppen. Nach 35 12| der Kaffeetopf in Trümmer ging, mußte die Lehrerin nicht 36 12| das keine Wirkung hatte, ging der Lehrer zum Katheder 37 13| wieder einlassen müssen. Dann ging er. Und es wäre nun vielleicht 38 13| jetzt dämmerigen Zimmer ging K. zu dem Barren, um nach 39 13| getan! Ehe ich dich kannte, ging ich ja hier ganz in die 40 13| diesen Gründen?« Und sie ging zum Fenster, rückte den 41 13| Frieda, müde lächelnd, und ging an die Arbeit. Auch K. ergriff 42 13| sich wieder Hans, und so ging der Streit hin und her.~ 43 13| nicht mehr zulassen -, und ging dann mit der Drohung, bald 44 13| Fleiß tat, denn die Arbeit ging dabei doch gar nicht vorwärts, 45 14| schlecht genug paßte; es ging dann allerdings meistens 46 14| sie beobachtete, sondern ging - das war störend - ein 47 14| seine Vertraute.« Und Amalia ging fort, zuerst zu den Eltern, 48 15| äußerlich, sehr ähnlich ging wie ihm selbst, denen er 49 15| je schlechter es Barnabas ging, desto näher kam er ihm 50 15| Art seitdem behalten hat, ging hoch über uns hinweg, und 51 15| zu den Feuerwehrübungen ging er, bei denen der Vater 52 15| Amalia nicht in den Herrenhof ging; wie sie den Boten behandelt 53 15| Schulden bezahlt, alles ging ohne den geringsten Streit, 54 15| Finger. Der Vater nickte und ging es holen, konnte es aber 55 15| allein verhandeln, so gut es ging.« - »Und worin siehst du 56 15| wie heute. Wie viel besser ging es uns in aller unserer 57 15| aufzustellen und, wenn es irgendwie ging, seine Bitte um Verzeihung 58 15| sich dann aber doch und ging. Die Mutter hängte sich 59 15| an welchem er ins Schloß ging, war Freude und Hochmut, 60 15| Schulbank und weinte. Da ging ich also zu ihr, und wir 61 15| Klamm vorgebracht?« - »Das ging nicht«, sagte Barnabas. » 62 15| einem Buche nachsehen und ging gleich wieder, schließlich 63 17| hatte ich keine Lust und ging also durch den Nachbargarten, 64 17| ich mich nicht, sondern ging dann auf der Straße frei 65 17| der Wand, an der Tür, und ging, als hätte er sich längst 66 18| gereichte Pelzmütze auf und ging, vom Diener gefolgt, schnell, 67 18| enthielt. Ein zweiter Diener ging daneben, hatte ein Verzeichnis 68 18| Verteilungsarbeit zu. Sie ging, je weiter sie fortschritt, 69 18| die Selbstbeherrschung, er ging zu seinem Wägelchen, setzte 70 18| vom Wägelchen herunter und ging aufrecht mit zusammengebissenen 71 18| vielmehr zuzuteilen. Dann ging er weiter, behielt aber 72 18| Gründen sei, denn ruhig ging er weiter, duldete, ohne 73 18| recht gut mein Akt sein, ging es K. durch den Kopf. Der 74 19| verbeugte sich nochmals und ging zur Tür. »Was soll denn 75 19| immer unterlassen.« Sie ging voraus durch die Tür; Pepi


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