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Das Schloß

IntraText - Konkordanzen

brief

   Kapitel
1 2 | verneigte und ihm einen Brief übergab. K. behielt den 2 2 | übergab. K. behielt den Brief in der Hand und sah den 3 2 | nicht beschämt - zu dem Brief in seiner Hand zurück und 4 2 | zeige, er wollte mit dem Brief eine Zeitlang allein sein. 5 2 | begann bei einer Kerze, den Brief nochmals zu lesen.~Er war 6 2 | bestand, und sie war in dem Brief genug betont, mit einer 7 2 | Arbeiter, davon wimmelte der Brief, und selbst, wenn anderes, 8 2 | er den Kampf wagen. Der Brief verschwieg ja auch nicht, 9 2 | seither wußte er, wie sich der Brief ausdrückte, daß er aufgenommen 10 2 | von der Wand und hing den Brief an den Nagel; in diesem 11 2 | wohnen, hier sollte der Brief hängen.~Dann stieg er in 12 2 | still auf ihr Bier. »Den Brief«, begann K., »habe ich gelesen. 13 2 | ist auch von dir in dem Brief die Rede, du sollst nämlich 14 2 | Barnabas, »nur den Auftrag, den Brief zu übergeben, zu warten, 15 4 | er, nahm den Klammschen Brief vom Haken und wollte gehen. 16 5 | Ihre WünscheK. las den Brief Klamms vor und knüpfte einige 17 5 | aufgenommen. Hier ist Klamms Brief.«~»Klamms Brief«, sagte 18 5 | ist Klamms Brief.«~»Klamms Brief«, sagte der Vorsteher. » 19 5 | Mizzi, und lies mir diesen Brief«~Mizzi kam und sah nun noch 20 5 | Linien. Kaum hatte sie in den Brief geblickt, faltete sie leicht 21 5 | lasen dann gemeinsam den Brief, flüsterten ein wenig miteinander, 22 5 | auszusprechen wagen. Dieser Brief ist überhaupt keine amtliche 23 5 | Im ganzen bedeutet der Brief nichts anderes, als daß 24 5 | Vorsteher«, sagte K., »den Brief so gut, daß schließlich 25 5 | traumverloren mit Klamms Brief spielte, aus dem sie ein 26 10| freundlich wie einst. »Mit einem Brief von Klamm!« - »Ein Brief 27 10| Brief von Klamm!« - »Ein Brief von Klammsagte K., den 28 10| Sie im AugeK. sah vom Brief erst auf, als die viel langsamer 29 10| sagte K. und hielt ihm den Brief vors Gesicht. »Der Herr 30 10| der die ganze Zeit über am Brief vorbeigelesen hatte, den 31 10| hat er deshalb den letzten Brief des Herrn Vorstandes gelesen, 32 10| mündlich ausrichten, einen Brief will ich nicht schreiben, 33 10| hat mir auch heute diesen Brief für dich aus dem Schloß 34 11| in Erinnerung an Klamms Brief; noch halb im Schlaf, rief 35 13| gestern abend bekam ich einen Brief von Klamm, aus dem zu sehen 36 15| unter dem Tisch hat, einen Brief für dich heraus, es ist 37 15| heraus, es ist also kein Brief, den er gerade geschrieben 38 15| Umschlages nach, ein sehr alter Brief, der schon lange dort liegt. 39 15| Wenn es aber ein alter Brief ist, warum hat man Barnabas 40 15| Und schließlich auch den Brief, denn er ist ja jetzt wohl 41 15| leicht, gibt Barnabas den Brief, sagt: ›Von Klamm für K.‹, 42 15| den endlich ergatterten Brief unter dem Hemd am bloßen 43 15| fragwürdig, und Barnabas legt den Brief weg und hat keine Lust, 44 15| verzichtet.« - »Und der Brieffragte K. »Der Brief?« 45 15| der Brief?« fragte K. »Der Briefsagte Olga. »Nun; nach 46 15| sein, nimmt er doch den Brief und geht, ihn zuzustellen. 47 15| Schusterleisten lockt dich, und den Brief, diese Bürgschaft unserer 48 15| nimmt er einmal seufzend den Brief und geht. Aber es ist wahrscheinlich 49 15| Fenster und hielt einen Brief in der Hand, den ihr eben 50 15| Antwort. Amalia hatte den Brief - er war kurz - schon gelesen 51 15| ihr nieder und las so den Brief. Kaum war ich fertig, nahm 52 15| Und was stand in dem Brieffragte K. »Ja, das habe 53 15| erzählt«, sagte Olga. »Der Brief war von Sortini, adressiert 54 15| mußte Sortini wegfahren. Der Brief war in den gemeinsten Ausdrücken 55 15| nicht kannte und nur diesen Brief gelesen hatte, mußte das 56 15| Amalia zu vergessen, den Brief geschrieben hatte. Man mußte 57 15| geschrieben hatte. Man mußte dem Brief gegenüber zuerst empört 58 15| Sortini mit einem solchen Brief Amalia für immer bloßgestellt 59 15| wenn ich einen solchen Brief bekommen hätte, ich wäre 60 15| keinen solchen sauberen Brief wie Amalia von Sortini bekommen, 61 15| nicht alle, aber viele. Der Brief an Amalia kann ja in Gedanken, 62 15| Wenn Klamm einen zarten Brief schreibt, ist es peinlicher 63 15| peinlicher als der gröbste Brief Sortinis. Verstehe mich 64 15| die Mühe geben, erst einen Brief zu schreiben. Und ist es 65 15| allerdings abscheulichen Brief schreibt? Und wenn sich 66 15| Boten und einem zerrissenen Brief erzählt, und er fragte, 67 15| vielleicht wollte er sie mit dem Brief nur strafen, aber nicht 68 15| gab Barnabas einen kleinen Brief mit, in dem ich ihn der 69 15| einen Knecht sah, zog den Brief heraus und hielt ihn ihm 70 15| Bekannten seine Art, den Brief stumm vorzuzeigen - denn 71 15| Knecht, dem vielleicht der Brief schon einige Male aufgedrängt 72 15| geschehen, als daß er einen Brief an dich zur Bestellung bekommen 73 15| es ist freilich der erste Brief, die erste Arbeit, die er 74 15| Barnabas überbrachte den Brief wie ein alter, vielbeschäftigter


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