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Kapitel
1 1 | weiter unten ab. Die linke Hand lag gespreizt in den vollen 2 1 | komisch anzusehen, mit der Hand über den Rand des Kübels 3 1 | Vollbärtige mit erhobener Hand: »Guten Tag, Artur, guten 4 1 | sich in der Hütte linker Hand ein winziges Fenster; geschlossen 5 2 | nahm die Laterne aus der Hand des Wirts und beleuchtete 6 2 | sagte K., schlug mit der Hand auf den Tisch und stand 7 2 | behielt den Brief in der Hand und sah den Mann an, der 8 2 | aufmunternd; er fuhr mit der Hand über sein Gesicht, so, als 9 2 | zu dem Brief in seiner Hand zurück und öffnete ihn. 10 2 | Und K. reichte ihm die Hand, was ihn offenbar überraschte, 11 2 | zugeknöpfte Herr, der, die eine Hand gegen die Wand gestemmt, 12 3 | mit einer ungemein weichen Hand zur Tür. Durch das kleine 13 3 | Tisch liegen, die rechte Hand, in der er eine Virginia 14 3 | Olga, faßte sie mit einer Hand fest um die Hüften und wirbelte 15 4 | brauche sie einen Halt, die Hand des einen ergriff, »hört 16 4 | zugesehen, erst als er die Hand schon auf der Türklinke 17 4 | ging zu K., faßte seine Hand und sah ihn bittend an. » 18 5 | der andere immer aus der Hand. Die Frau dagegen kniete 19 5 | eingegriffen, ich werde es Ihnen an Hand der Akten nachweisen.« - » 20 6 | schwächer, »reichen Sie mir Ihre Hand. So. Und nun versprechen 21 6 | sie auf, fuhr sich mit der Hand über die Augen und sagte: » 22 6 | hier faßte K. ihre zögernde Hand -, »denken Sie daran, wie 23 6 | bringende Arbeit Hans die Hand. Das ist die Geschichte.«~ 24 7 | Frieda verschloß ihm mit der Hand den Mund. »Das nicht«, sagte 25 7 | und begleitete ihn, die Hand auf seiner Schulter, bis 26 8 | lächelnd, reichte ihm die Hand und stellte sich vor: »Ich 27 8 | die Flasche entfiel K.s Hand, der Kognak ergoß sich über 28 8 | gleichgültigen Schwenken der Hand. »Ich warte hier auf jemanden«, 29 9 | lehnte dort, drückte die Hand an die Augen und kümmerte 30 9 | ein Werkzeug, auf dem die Hand Klamms liegt, und wehe jedem, 31 10| K. und streckte ihm die Hand entgegen. »Kommst du zu 32 10| ihn eilig aus des Barnabas Hand. »Leuchtet!« sagte er zu 33 11| aufmerksam. Er bedeckte ihre Hand auf dem Tisch schmeichelnd 34 12| Blutes auf. K. zeigte die Hand den Kindern und sagte: » 35 12| einer Bank, berührte K.s Hand und sagte etwas im großen 36 12| stand der Lehrer, mit jeder Hand hielt er, der kleine Mann, 37 13| welche die Lehrerin in K.s Hand eingekratzt hatte, so erregt 38 13| nicht ohne K. fest die Hand zu drücken und zu sagen: » 39 13| vorbestimmte Opfer jedes die Hand ausstreckenden Gastes hältst. 40 13| das Podium, nahm Friedas Hand, die sich ihm schwach zu 41 13| Frieda und blickte auf K.s Hand, welche die ihre hielt, » 42 13| aber« - sie nahm K. ihre Hand fort, saß ihm aufrecht gegenüber 43 13| schwenkte sie ein wenig die Hand oben aus dem Fenster - es 44 13| blieb aber dahinter, die Hand auf der Klinke, mit zur 45 14| aufgefahren war und die Hand an die Stirn hielt, um sich 46 14| zu Amalia machen, ihr die Hand reichen, die sie schweigend 47 15| haben ja die Briefe in der Hand, denen ich zwar nicht viel 48 15| hielt uns ab mit erhobener Hand und winkte uns dann zu gehen. 49 15| hielt einen Brief in der Hand, den ihr eben ein Mann durch 50 15| der schlaff hinabhängenden Hand; wie liebte ich sie, immer 51 15| mit der Peitsche in der Hand und ich in dem Haufen der 52 15| hatte, nur der Bote war, die Hand voll Papierfetzen, in den 53 15| bestimmter Stunde hatte er die Hand an der Klinke und winkte 54 15| hat also die Sache in der Hand, und es steht demnach dem 55 15| ist gerade nicht bei der Hand, ein Zuruf, man eilt herbei, 56 15| die Arbeit in des Barnabas Hand ruhte oft länger, als es 57 15| die durch des Barnabas Hand bisher gegangen sind, sind 58 15| drückte ihr noch herzlich die Hand, während er sich schon auf 59 15| verboten ist, mit erhobener Hand, wenn Klamm aufsah, blieb 60 17| nur starr auf ihn, in der Hand trug sie eine Tasse mit 61 17| dann sanft mit der einen Hand, die sie frei hatte, über 62 17| K. ihr die Tasse aus der Hand nahm, auf den Boden stellte, 63 17| ruhen.« Und K. nahm Friedas Hand in die seine; Frieda wollte 64 17| immer beisammen, deine Hand immer nahe genug, sie zu 65 17| mehr; die Vorladung in der Hand der Partei und die Vormerkung 66 17| dadurch, daß er die rechte Hand gegen die Bettdecke stemmte, 67 18| hatte ein Verzeichnis in der Hand und verglich danach offenbar 68 18| aber vorläufig fest in der Hand hielt, so daß kaum ein Eckchen 69 18| einen Besen lässig in der Hand, K. irgendein Kissen hinzuwerfen.~ 70 19| einen passenden Ersatz zur Hand hatte, er suchte und sein 71 19| besondere Leichtigkeit der Hand, die ihr gegeben ist, freilich 72 19| hat sie ausgezeichnete zur Hand: K.s Gehilfen, die ihr - 73 19| nebeneinander sitzen und ich deine Hand zwischen die meinen nehme,