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Kapitel
1 2 | ergehen, wie ein wohlerzogener Diener ein für ihn nur scheinbar 2 15| wollen. Aber auch höhere Diener, die man hier im Dorf freilich 3 15| ist Barnabas ein höherer Diener? Nein, wenn man ihm noch 4 15| nicht sagen, ein höherer Diener ist er nicht, schon daß 5 15| Gegenbeweis, die höheren Diener sind noch zurückhaltender 6 15| daß Barnabas ein höherer Diener ist. Also könnte er einer 7 15| sofort an den Kleidern den Diener aus dem Schloß, du hast 8 15| sehr viel, selbst höhere Diener gelangen nicht so weit, 9 15| Parteien, der Zuschauer, der Diener, der Boten. Auf dem Pult 10 15| Schreiber der niedrigste Diener, aber auch wenn er der niedrigste 11 15| empfinden; andere Beamten und Diener mischten sich, da sie nun 12 15| ihn nicht. Freilich, ein Diener gleicht dem anderen, und 13 15| suchen. Es war zwar ein Diener Sortinis gewesen, und Sortini 14 15| Herren wechselten häufig die Diener, man konnte ihn recht wohl 15 15| möge dir gehen wie einem Diener‹ heißt ein Segensspruch 16 15| Wohlleben betrifft, die Diener die eigentlichen Herren 17 15| dazu verwenden konnte, die Diener zu beruhigen; seit mehr 18 15| zurückzog. Meist haben ihn die Diener ebensolange nicht gesehen 19 15| Ich kenne jetzt zwar viele Diener, die Diener aller der Herren 20 15| jetzt zwar viele Diener, die Diener aller der Herren fast, die 21 15| sein. Freilich, es sind nur Diener im Dorf, im Schloß sind 22 15| nicht. Nicht nur durch die Diener selbst habe ich eine Verbindung 23 15| geht alles - die Launen der Diener ausgenommen - sehr bescheiden 24 15| jedes Wort die brummigen Diener abfertigten, die, in solchen 25 15| vom Amt mir aufgezwungener Diener, sondern einfach ein Bekannter 26 15| schließlich kehrte mich der Diener, da ich mich noch immer 27 16| Im Flur empfing sie ein Diener und führte sie den K. schon 28 16| ihrer obersten war. Der Diener löschte seine Laterne aus, 29 16| vorübergekommen waren, sagte der Diener in bezug auf den Herrn zu 30 16| lange nicht«, bestätigte der Diener.~Schließlich kamen sie vor 31 16| hinter der doch, wie der Diener mitteilte, Erlanger wohnte. 32 16| mitteilte, Erlanger wohnte. Der Diener ließ sich von K. auf die 33 16| Zimmer. »Er liegt«, sagte der Diener herabsteigend, »auf dem 34 16| für den Bau?« fragte der Diener. Gerstäcker nickte, zog 35 16| Gerstäcker nickte, zog den Diener beiseite und redete leise 36 16| redete leise zu ihm; aber der Diener hörte kaum zu, blickte über 37 17| leerem Geschirr. Er sagte dem Diener, der aber gar nicht auf 38 17| achtete - je mehr man zu dem Diener sprach, desto geistesabwesender 39 17| Erlangers Zimmertür, aber da der Diener und Gerstäcker nicht mehr 40 18| hochgeknöpftem Kragen. Ein Diener reichte ihm gerade die Handschuhe 41 18| setzte sich die von dem Diener gereichte Pelzmütze auf 42 18| Pelzmütze auf und ging, vom Diener gefolgt, schnell, aber ein 43 18| langsam ein kleines, von einem Diener geführtes Wägelchen, welches 44 18| Akten enthielt. Ein zweiter Diener ging daneben, hatte ein 45 18| wahrscheinlich wurden dem Diener Vorwürfe gemacht -, wurden 46 18| waren die Akten für den Diener nicht immer gut unterscheidbar 47 18| ganz verlassen. Der eine Diener war damit beschäftigt, den 48 18| ganzes Waschbecken auf den Diener aus. Der andere Diener, 49 18| den Diener aus. Der andere Diener, offenbar der im Rang höhere, 50 18| Besprechungen, bei welchen sich der Diener auf sein Verzeichnis, der 51 18| blieb. Auch mußte dann der Diener wegen neuer Beweise zu dem 52 18| gab er die Akten nicht dem Diener, sondern warf sie mit plötzlichem 53 18| die Blätter flogen und die Diener viel Mühe hatten, alles 54 18| einfacher, als wenn der Diener auf seine Bitten um Rückgabe 55 18| Erlaubnis einzutreten, hatte der Diener offenbar kein Recht. Dann 56 18| auch diesen vorzüglichen Diener manchmal die Selbstbeherrschung, 57 18| geschlossen blieb und daß die Diener diesen Teil des Ganges schon 58 18| immer bald wieder zu dem Diener zurück; für diesen Diener 59 18| Diener zurück; für diesen Diener traf das wahrlich nicht 60 18| zu sehen bekam - ließ der Diener nicht nach. Er ermattete 61 18| zurück, rief den anderen Diener, alles auffallend und laut, 62 18| hineinzuziehen, war der Diener mit ein paar Sprüngen dort, 63 18| nur mechanisch arbeitenden Diener, eine recht wertlose Hilfskraft, 64 18| sich, daß auch hier der Diener wahrscheinlich völlig richtig 65 18| Aktenverteilung. Inzwischen hatte der Diener seine Arbeit beendigt; nur 66 18| seine Annahme fand, sich dem Diener, der den Zettel nachdenklich 67 18| nicht ganz leicht, denn der Diener vergalt K.s Zuneigung schlecht, 68 18| hier herrschten, konnte der Diener nicht fehlerlos arbeiten, 69 18| Aber nun kümmerte sich der Diener gar nicht mehr darum, er 70 18| Wägelchens, daß ihn der andere Diener fasse, und so zogen sie 71 18| die Vermittlung durch die Diener fast stundenlang dauern 72 18| dauernde Qual für Herren und Diener ist und wahrscheinlich noch 73 19| habe er die Schule, wo er Diener sei, sich selbst überlassen,