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Franz Kafka
Das Schloß

IntraText - Konkordanzen

vorsteher

   Kapitel
1 5 | Die Besprechung mit dem Vorsteher machte K. fast zu seiner 2 5 | Behörden fand K. zunächst beim Vorsteher sehr bestätigt. Der Vorsteher, 3 5 | Vorsteher sehr bestätigt. Der Vorsteher, ein freundlicher, dicker, 4 5 | Landvermesser«, sagte der Vorsteher, »und sagen Sie mir Ihre 5 5 | das in seiner Art auch der Vorsteher, drehte er sich unbehaglich 6 5 | Leider nicht,« sagte der Vorsteher, »es ist so, wie ich sage.« - » 7 5 | andere Frage«, sagte der Vorsteher, »die ich nicht zu entscheiden 8 5 | damals erst einige Monate Vorsteher, kam ein Erlaß, ich weiß 9 5 | den Schrank, K. und der Vorsteher sahen zu. Der Schrank war 10 5 | sein, unten«, sagte der Vorsteher, vom Bett aus dirigierend. 11 5 | geleistet worden«, sagte der Vorsteher nickend, »und das ist nur 12 5 | große Stütze«, sagte der Vorsteher, »in dieser schweren Amtsarbeit, 13 5 | beim Suchen helfen?« Der Vorsteher schüttelte lächelnd den 14 5 | Papiere war zu hören, der Vorsteher schlummerte vielleicht sogar 15 5 | Wer ist es?« fragte der Vorsteher aufschreckend. »Es sind 16 5 | stören sie nicht«, sagte der Vorsteher freundlich. »Lassen Sie 17 5 | Blick von den Gehilfen zum Vorsteher und wieder zurück zu den 18 5 | und helft dort der Frau Vorsteher einen Akt zu suchen, auf 19 5 | unterstrichen ist.« Der Vorsteher erhob keinen Widerspruch. 20 5 | Die Gehilfen«, sagte der Vorsteher mit einem selbstzufriedenen 21 5 | zugelaufen«, sagte der Vorsteher, »zugeteilt worden, meinen 22 5 | hier nichts«, sagte der Vorsteher, vergaß sogar den Fußschmerz 23 5 | wohl erwogen«, sagte der Vorsteher, »nur Nebenumstände haben 24 5 | Nicht gefundenrief der Vorsteher. »Mizzi, bitte, such ein 25 5 | unterbrach sich hier der Vorsteher, als sei er im Eifer des 26 5 | unterhält mich.«~Darauf der Vorsteher: »Ich erzähle es Ihnen nicht 27 5 | bekommen«, sagte ernst der Vorsteher, »und ich kann Ihnen weiter 28 5 | handle.«~»Erlauben Sie, Herr Vorsteher, daß ich Sie mit einer Frage 29 5 | sehr streng«, sagte der Vorsteher. »Aber vertausendfachen 30 5 | etwas sehr Altes«, sagte der Vorsteher. »Ich bin nicht viel anders 31 5 | wahrscheinlich das, was Sie, Herr Vorsteher, mit so verblüffender, außerordentlicher 32 5 | komme auch dazu«, sagte der Vorsteher, »doch könnten Sie es nicht 33 5 | größten.«~»Sie nennen, Herr Vorsteher«, sagte K., »meinen Fall 34 5 | arbeiten.~»Nein«, sagte der Vorsteher, »es ist kein großer Fall. 35 5 | das ist er«, sagte der Vorsteher.~»Ich kenne auch seine Frau«, 36 5 | ist möglich«, sagte der Vorsteher und verstummte.~»Sie ist 37 5 | halb fragend gesagt.~Der Vorsteher sah auf die Uhr, goß Medizin 38 5 | K. grob.~»Ja«, sagte der Vorsteher mit einem ironischen und 39 5 | Sie das tun?« fragte der Vorsteher.~»Das kann ich nicht verraten«, 40 5 | nicht aufdrängen«, sagte der Vorsteher, »nur gebe ich Ihnen zu 41 5 | Klamms Brief«, sagte der Vorsteher. »Er ist wertvoll und ehrwürdig 42 5 | nicht gefunden«, sagte der Vorsteher. »Schade, aber die Geschichte 43 5 | zu ihnen hin, sagte der Vorsteher:~»Mizzi ist völlig meiner 44 5 | ausschließlich an mich, den Vorsteher, als Ihren nächsten Vorgesetzten 45 5 | werden.«~»Sie deuten, Herr Vorsteher«, sagte K., »den Brief so 46 5 | Mißverständnis«, sagte der Vorsteher. »Ich verkenne die Bedeutung 47 5 | fragte K.~»Nein«, sagte der Vorsteher, »du vielleicht, Mizzi? 48 5 | Landvermesser«, sagte der Vorsteher, »wie soll ich denn alle 49 5 | erklären Sie sich das, Herr Vorsteher?«~»Sehr einfachsagte 50 5 | Sehr einfachsagte der Vorsteher. »Sie sind eben noch niemals 51 5 | erreicht.«~»Nein«, sagte der Vorsteher, an einem Wort sich festhaltend, » 52 5 | Ihrer Auffassung«, sagte der Vorsteher, »Sie haben darin recht, 53 5 | Landvermessersagte der Vorsteher »Eben die Unklarheit der 54 5 | kein Hinauswurf.«~»Oh, Herr Vorsteher«, sagte K., »nun sind wieder 55 5 | Ach, Frieda«, sagte der Vorsteher ohne jede Überraschung. » 56 5 | Recht.«~»Mizzi«, sagte der Vorsteher zu seiner Frau, die noch 57 5 | bewahren, nur flüchtig vor dem Vorsteher sich verbeugen. Dann lief 58 6 | ich wollte dich schon vom Vorsteher holen, horchte dort an der 59 6 | meiner Besprechung mit dem Vorsteher.«~»Dieser Einwand entfällt«, 60 6 | sagte die Wirtin, »der Vorsteher ist eine ganz belanglose 61 6 | an. Jedenfalls: Was der Vorsteher über Sie verfügt hat, hat 62 7 | Meinung, welche die Wirtin vom Vorsteher hatte. »Es ist wohl schon 63 7 | Sie wollten mir etwas vom Vorsteher ausrichten.« - »Nun ja«, 64 7 | Verantwortung von sich ab. »Der Herr Vorsteher befürchtet, daß Sie, wenn 65 7 | nachzulaufen. Nun gut. Der Herr Vorsteher ist anderer Meinung. Die 66 7 | aufgesetzt hatte, mußte ja vom Vorsteher geradezu hergejagt worden 67 7 | Schuldiener ärgern. Der Herr Vorsteher entgegnete, daß es aber 68 7 | vergrößern. Aber der Herr Vorsteher verwies darauf, daß diese 69 7 | ferner meinte der Herr Vorsteher, gewinnen wir mit Ihnen 70 7 | Schließlich konnte der Herr Vorsteher gar nichts mehr zu Ihren 71 15| die sinnlosen Bittwege zum Vorsteher, zu den Sekretären, den


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