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Franz Kafka
Das Schloß

IntraText - Konkordanzen

weg

   Kapitel
1 1 | aber leider einigemal vom Weg abgeirrt und deshalb erst 2 1 | wirkliche Müdigkeit. Der weite Weg hierher schien ihn ursprünglich 3 1 | aber es war ein langer Weg. Die Straße nämlich, die 4 1 | immer offen. »Ein schlechter Weg«, sagte K., um ihm nachzuhelfen.~ 5 1 | der Nähe der Kirche, der Weg ins Wirtshaus nicht mehr 6 2 | nachlässig.« »Es war ein weiter Weg«, sagte der eine. »Ein weiter 7 2 | sagte der eine. »Ein weiter Weg«, wiederholte K., »aber 8 2 | Bote sei für ihn gekommen. »Wegschrie K. unbeherrscht 9 2 | vielleicht nicht unwichtigen Weg versperrt. K.s Zögern machte 10 2 | lief denn auch ohne Salzfaß weg. Es war wirklich leicht, 11 2 | nicht unterbrochen. Von dem Weg wußte K. nur, daß sie, nach 12 2 | ausreichen. Und konnte denn der Weg unendlich sein? Bei Tag 13 2 | kannte gewiß den kürzesten Weg.~Da blieb Barnabas stehen. 14 2 | unmerklich ansteigenden Weg geführt? »Wo sind wir?« 15 2 | du nicht ausgleitest. Der Weg geht abwärts.« - »Abwärts?« - » 16 2 | imstande gewesen, allein den Weg ins Wirtshaus zu bewältigen, 17 2 | stumpfen Blick.~Auf dem kurzen Weg ins Wirtshaus - K. hatte 18 3 | flüchtig feststellte, doch den Weg zu ihrem Bekannten gefunden, 19 4 | einen Erfolg: »Geht nun weg, ihr zwei, ich brauche vorläufig 20 4 | überzählig und überall im Weg ist, einer, wegen dessen 21 4 | gebe ich Ihnen mit auf den Weg, denn welche Reden Sie auch 22 5 | kommen mußte, um ihn aus dem Weg zu räumen. Und was war es 23 5 | sei es, daß er auf dem Weg verlorengegangen ist - in 24 5 | ist, ein Akt den richtigen Weg geht, gelangt er an seine 25 5 | wenn er aber einmal den Weg verfehlt - und er muß bei 26 5 | Organisation den falschen Weg förmlich mit Eifer suchen, 27 5 | besser, man läuft vom Telefon weg, ehe der erste Laut zu hören 28 7 | fragte er in Gedanken an den Weg, den er vorhatte, dann verbesserte 29 7 | offenbar hatte sie das auf dem Weg hierher schon einige Male 30 7 | selbst vorzunehmen, den Weg durch den Garten schneefrei 31 8 | aufmuntern für den schweren Weg. Dann war es vielleicht 32 8 | Pepi, »er fährt ja gleich weg, der Schlitten wartet schon 33 8 | sehen, so wie man etwa den Weg einer Katze verfolgt. Auch 34 8 | soviel Hoffnungen begonnener Weg vergebens gewesen war? Statt 35 8 | auf der anderen, auf dem Weg, den K. gekommen war, der 36 9 | aufmerksam, daß der einzige Weg, der für Sie zu Klamm führt, 37 9 | übertreiben, vielleicht führt der Weg nicht bis zu Klamm, vielleicht 38 9 | aber ist es der einzige Weg, der für Sie wenigstens 39 9 | Und auf diesen einzigen Weg wollen Sie verzichten, aus 40 9 | es ist weder der einzige Weg zu Klamm, noch ist er mehr 41 9 | Klamm brauche ich einen Weg, sondern erst zum Herrn 42 9 | Herrn Sekretär.« - »Diesen Weg wollte ich Ihnen öffnen«, 43 9 | übrigbleiben als nur dieser Weg. Freilich, nach Ihrer heutigen 44 9 | ebenso aufrichtig auf dem Weg zu Klamm, mag er zugegebenerweise 45 10| Nachmittags kam wieder, der Weg ins Schulhaus schien ihm 46 11| kehrte zu K. zurück, auf dem Weg strich sie, als hätte sie 47 13| dürfe K. sich nicht auf den Weg machen, in ein solches vor 48 13| ich dir zufällig in den Weg kam, dir nicht gerade mißfiel 49 13| Frau wahrscheinlich den Weg, sie ist ihn ja selbst herabgekommen.« - » 50 13| selbst herabgekommen.« - »Den Weg zu Klammfragte Frieda. » 51 13| längst schon hätte der Weg freigeschaufelt sein sollen, 52 15| wahrscheinlich ganz unnütze Weg, dieser wahrscheinlich verlorene 53 15| Barnabas legt den Brief weg und hat keine Lust, ihn 54 15| den kürzeren und sicheren Weg in den Herrenhof vorgezogen 55 15| er sich morgens auf den Weg machte, immer wenigstens 56 15| gemacht hast, ich kenne den Weg.«~Nun war es also doch geschehen, 57 15| Angst vor dir habe ich den Weg durch den Garten gewählt, 58 16| sie den K. schon bekannten Weg über den Hof, dann durch 59 17| dich auf einem geheimen Weg aus dem Haus, vielleicht 60 17| Frieda und war schon auf dem Weg. »Danke«, sagte K. und hielt 61 17| von uns einen ganz neuen Weg, wir fühlen uns noch unsicher, 62 17| dadurch den Fragen Bürgels den Weg frei und könne von ihnen 63 17| wieder auf den richtigen Weg zurückzubringen. »Nun«, 64 18| Überzeugung sich gar nicht auf den Weg gemacht hätte, warum konnte 65 18| und so zogen sie wieder weg, wie sie gekommen waren, 66 19| Mädchenbefreier, und hatte ihr den Weg nach oben frei gemacht. 67 19| noch den letzten, schmalen Weg frei -, da brennt sie durch - 68 19| Wanderungen gewesen; jetzt, da sie weg ist, bin ich fast beschäftigungslos, 69 19| verliebt zu sein, wenn sie weg ist. Aber mag es sein, wie


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