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Kapitel
1 1 | verstand ihr schnelles Sprechen gar nicht. Der Lehrer, ein 2 2 | niemandem ohne meine Erlaubnis sprechen. Ich bin hier ein Fremder, 3 2 | gegen ihn waren, würden zu sprechen anfangen, wenn er, wo nicht 4 2 | Sie nach Art eines Fremden sprechen, ist es auch deshalb undurchführbar, 5 3 | einmal unauffällig mit ihr sprechen, nahm deshalb von einem 6 3 | einmal in Ruhe miteinander sprechen, nicht von so vielen Augen 7 3 | Wann kann ich mit Ihnen sprechen?« - »Kann ich hier übernachten?« 8 4 | allein mit Fräulein Frieda sprechen.« Und als er nicht gerade 9 4 | erledigen. Ich muß mit Klamm sprechen.« - »Das ist unmöglich«, 10 4 | Herr Klamm niemals mit ihm sprechen wird, was sage ich ›wird‹, 11 4 | wird‹, niemals mit ihm sprechen kann. Hören Sie, Herr Landvermesser! 12 4 | wie Klamm soll mit Ihnen sprechen! Mit Schmerz habe ich gehört, 13 4 | imstande. Klamm soll mit Ihnen sprechen, aber er spricht doch nicht 14 4 | pflegte und daß sie zu ihm sprechen konnte nach Belieben und 15 4 | auch verlange, mit Klamm zu sprechen, und nicht einmal durch 16 4 | verschaffen, mit Klamm zu sprechen; ist es auf keine andere 17 4 | wollen Sie denn mit Klamm sprechen?« - »Über Frieda natürlich«, 18 4 | er, mit Klamm, mit Klamm sprechen.« »Ach«, sagte K., »Sie 19 4 | will über Frieda mit ihm sprechen, das ist doch nicht so sehr 20 4 | ich werde niemals mit ihm sprechen, er ist mir gänzlich unerreichbar; 21 4 | meinen Gehilfen nicht zu sprechen, und wenn meine Bitte nicht 22 4 | darf also nicht mit euch sprechen«, sagte die Wirtin, und 23 4 | mit denen ich ja nicht sprechen darf, mögen zu ihrer Belehrung 24 4 | kein ruhiges Wort mit Ihnen sprechen. Ach, nun sind Sie wieder 25 4 | zeigen, wie Sie mit Klamm zu sprechen beabsichtigen; nur in Wirklichkeit, 26 4 | unmöglich ist, mit Klamm zu sprechen, so werde ich es eben nicht 27 5 | behördlichen Apparates zu sprechen. Entsprechend seiner Präzision 28 5 | die nicht groß ist.«~»Sie sprechen immer davon«, sagte K., » 29 6 | werden, hätte er nicht zu sprechen gewagt, deshalb fragte ihn 30 6 | denn sonst mit meinem Mann sprechen, den ich damals kurz nachher 31 6 | Anwesenheit nicht genug offen sprechen.«~»Ich habe nichts zu verbergen«, 32 6 | als einem Privatmann zu sprechen, und dieses ist meiner Meinung 33 6 | vielleicht unzugänglichen Büro sprechen, im Schloß oder, was schon 34 7 | ich selbst werde mit ihm sprechen, du wirst nur stumm dabeistehen, 35 7 | nicht willst, selbst mit ihm sprechen müssen, ich allein werde 36 7 | K. für ihn nicht mehr zu sprechen war, fragte Frieda, wann 37 9 | jemandem, mit dem er nicht sprechen will, niemals sprechen, 38 9 | nicht sprechen will, niemals sprechen, soviel Mühe sich auch dieser 39 9 | daß Klamm niemals mit ihm sprechen, niemals ihn vor sein Angesicht 40 9 | Gelegenheit hätten, vor Klamm zu sprechen, auch wenn er Sie nicht 41 11| unnötiges Wort mit ihnen sprechen, es sei auch wirklich nichts 42 13| weitblickender Mann zu sprechen schien, der dann aber gleich 43 13| Mutter ansehen und mit ihr sprechen. Vielleicht könnte er einen 44 13| allgemeinen mit niemandem sprechen, und ihre Frage nach K. 45 13| von K. hören, aber mit ihm sprechen wolle sie nicht. Übrigens 46 13| schon nicht mit der Mutter sprechen könne, wäre es doch vielleicht 47 13| gut, wenn er mit dem Vater sprechen und ihn auf dies alles aufmerksam 48 13| dem Vater könne K. nicht sprechen, der Vater habe eine Abneigung 49 13| vielleicht doch mit der Mutter sprechen könnte, aber nur ohne Wissen 50 13| auch mit Brunswick selbst sprechen wolle, allerdings nicht 51 13| der Landvermesserstellung sprechen wolle, war Hans einverstanden, 52 13| dich mit dem Jungen habe sprechen hören. Wie unschuldig hast 53 14| langsam gehen, langsam sprechen, viel schweigen; aber er 54 15| mit ihm von Mund zu Mund sprechen. Aber es ist doch so? Nun 55 15| Vertraute bin. Aber über Klamm sprechen wir manchmal, ich habe Klamm 56 15| hören, nicht von ihr zu sprechen, nicht an sie denken, in 57 15| unseren Sorgen und Plänen zu sprechen, daß wir im Gespräch manchmal 58 15| genannt; wenn man von uns sprechen mußte, nannte man uns nach 59 15| stumm vorzuzeigen - denn zu sprechen wagte er oben nicht -, ärgerlich 60 15| mit ihnen ein paar Worte sprechen zu dürfen - nicht als Fremder, 61 15| daran liegt, mit ihm zu sprechen.‹«~Plötzlich setzte sich 62 17| mit dem anderen Mädchen sprechen, das ich zwar wegen seiner 63 17| Ruf jener Mädchen! Nein, sprechen wir nicht mehr davon!« - » 64 19| Stunden damit, mit ihm zu sprechen, ihm ihren Dank ins Ohr 65 19| jedem noch ein paar Worte sprechen, nicht wie Frieda, die sich 66 19| die Wirtin noch mit ihm sprechen wolle, er bitte um Entschuldigung, 67 19| gewartet und wollte mit K. sprechen. Es war nicht leicht, ihn