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Kapitel
1 2 | denn manchmal irrte ihr Blick ab und blieb, ehe er zurückkehrte, 2 2 | Nein«, sagte Barnabas, sein Blick schien mehr zu sagen als 3 2 | K., trotzdem schien sein Blick sich zu K. zu senken, aber 4 2 | auszutragen hatte, aber auch sein Blick, sein Lächeln, sein Gang 5 2 | Tür gelehnt und mit einem Blick, der keinem einzelnen mehr 6 2 | K. mit einem ärgerlichen Blick hinab. Beim Absprung verletzte 7 2 | vielleicht auch etwas stumpfen Blick.~Auf dem kurzen Weg ins 8 3 | waren kleine, auf den ersten Blick einander sehr ähnliche Männer 9 3 | Wangen, das aber durch ihren Blick überraschte, einen Blick 10 3 | Blick überraschte, einen Blick von besonderer Überlegenheit. 11 3 | Überlegenheit. Als dieser Blick auf K. fiel, schien es ihm, 12 3 | schien es ihm, daß dieser Blick schon K. betreffende Dinge 13 3 | deren Vorhandensein aber der Blick ihn überzeugte. K. hörte 14 3 | Schreibtisch, um nochmals Friedas Blick fest auf sich zu ziehen. 15 3 | nicht zusammenhängender Blick über K. hin -, »ich bin 16 3 | Stock springe; aber ihr Blick genügte, um ihn zu vertreiben. 17 4 | in die Ferne schweifendem Blick, die Wange an K.s Brust, 18 5 | sagte K. offen, ließ den Blick von den Gehilfen zum Vorsteher 19 6 | schwieg und ließ nur ihren Blick beobachtend an K. auf und 20 6 | eilte, hatte sie keinen Blick mehr.~ 21 7 | so erstaunt war beider Blick, den sie, nach einer kurzen 22 8 | Man mußte nur an Friedas Blick denken, um das zu verstehen. 23 8 | meinte sich selbst mit diesem Blick. Hätte er doch lieber seine 24 8 | hell blieb und den irrenden Blick ein wenig festhielt, da 25 9 | gar nicht überraschten Blick. Pepi aber schien K. überhaupt 26 9 | seine Schultern hinweg einen Blick auf die Papiere zu werfen; 27 9 | mit allen Kräften um einen Blick Klamms bemühte, schätzte 28 9 | an seinen herabdringenden Blick, der sich niemals nachweisen, 29 10| wollte, entzog er ihm seinen Blick und senkte die Augen, aber 30 12| ihrer alten Überlegenheit in Blick und Haltung war: »Das habe 31 13| Frieda zu sehen. Unter seinem Blick erhob sie sich, ordnete 32 13| fragte Frieda, ohne den Blick von draußen abzuwenden. » 33 13| das ist es: Es ist Klamms Blick, der mich manchmal aus ihren 34 13| dachte Hans mit starrem Blick ein Weilchen nach, ganz 35 13| liebsten die Mutter vor jedem Blick und Wort K.s bewahren wollen. 36 13| ihr, die einen so scharfen Blick für Menschen hat, sei es 37 13| neben mir knietest mit einem Blick, als sei alles verloren. 38 13| so kindlich-eifrig meinen Blick. Es war kein Unterschied 39 14| daß er noch da sei. Ihr Blick war kalt, klar, unbeweglich 40 14| zu erinnern, daß dieser Blick schon am ersten Abend ihn 41 14| gemacht hatte, auf diesen Blick zurückging, der für sich 42 14| verständigte sich durch einen Blick mit Amalia, aber sie schien 43 14| unruhig fühlend unter Amalias Blick, zögerte nicht, ohne weitere 44 15| manchmal tagelang, ehe Klamms Blick auf ihn fällt. Und auch 45 15| einmal in langer Zeit sein Blick auf Barnabas fällt, und 46 15| nicht, aber ihr düsterer Blick, den sie in dieser Art seitdem 47 15| Amalia, nach einem kurzen Blick auf mich, wieder auf, brachte 48 15| gelingen und kann sich jedem Blick entziehen, auch dem Blick 49 15| Blick entziehen, auch dem Blick des Mißbrauchten.«~»Still«, 50 15| vorüber, ohne sie mit dem Blick zu streifen; wir waren gewiß 51 15| verachten, Amalia, deren Blick allein genügen würde, die 52 15| Ausmaß der Stube prüfen, ein Blick im Umkreis, und er war fertig, 53 15| ihr stumpfer, liebloser Blick ab. Und dann ist sie zwar 54 15| schienen auf den ersten Blick nicht sehr wichtig, veraltet, 55 17| durch ein Wort, durch einen Blick, durch ein Zeichen des Vertrauens 56 18| schon öfters mit strengem Blick, gesenktem Kopf, aufgeworfenen 57 18| Könnten sie doch nur einen Blick hineintun in das fröhliche 58 19| gleich zu erzählen, den Blick starr in K.s Kaffeetopf 59 19| hatte, er suchte und sein Blick fiel auf Pepi, die sich 60 19| durch ein Wort, durch einen Blick, durch ein Zucken der Achseln 61 19| profitieren. Hast du einmal ihren Blick beachtet? Das war schon 62 19| schon gar nicht mehr der Blick eines Ausschankmädchens, 63 19| das war schon fast der Blick einer Wirtin. Alles sah 64 19| jeden einzelnen, und der Blick, der für den einzelnen übrigblieb, 65 19| Wirtin sah ihn an, mit einem Blick, als träume sie. Durch den 66 19| als träume sie. Durch den Blick wurde K. auch länger festgehalten,