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Kapitel
1 1 | abends, als K. ankam. Das Dorf lag in tiefem Schnee. Vom 2 1 | die von der Landstraße zum Dorf führte, und blickte in die 3 1 | und sagte dann: »Dieses Dorf ist Besitz des Schlosses, 4 1 | an und sagte: »In welches Dorf habe ich mich verirrt? Ist 5 1 | sollte, wollte er gleich ins Dorf gehen. Aber da der Wirt, 6 1 | Schnee zu sein als hier im Dorf, wo sich K. nicht weniger 7 1 | es zum Schloß, hier zum Dorf.« Ihm antwortete K. nicht, 8 1 | es zeigten sich in diesem Dorf also doch noch Menschen 9 2 | hatte geglaubt, hier im Dorf habe jeder für ihn Bedeutung, 10 2 | nehmen. Die Leute aus dem Dorf, die ihn wegschickten oder 11 2 | dort, wenn sie etwas im Dorf zu tun hätten, äßen und 12 2 | dem K. wohnte. Es gab im Dorf wohl überhaupt keine großen 13 2 | sprach, schien kaum mehr zum Dorf zu gehören, wenn auch noch 14 3 | Tag seines Aufenthalts im Dorf.~ 15 4 | Zusammenbrechen -, daß Sie hier im Dorf sind, daß Sie hier auf dem 16 4 | einmal mit Leuten aus dem Dorf, noch niemals hat er selbst 17 4 | selbst mit jemandem aus dem Dorf gesprochen. Es war ja die 18 4 | Hause weise, irgendwo im Dorf ein Unterkommen zu finden, 19 7 | aus, was hält uns hier im Dorf? Vorläufig aber, nicht wahr, 20 7 | Schloß erreichst, nirgends im Dorf ein Nachtlager finden, ein 21 9 | Amtswirksamkeit ist auf das Dorf eingeschränkt. Herr Momus 22 9 | und empfängt alle aus dem Dorf stammenden Ansuchen an Klamm 23 11| Schrecken, den er bisher im Dorf erlebt hatte. Mit einem 24 13| unsere Liebe ist, nicht im Dorf und nicht anderswo, und 25 13| als sei ich eben erst ins Dorf gekommen, aber nicht hoffnungsvoll, 26 13| auf), sie wohnten alle im Dorf, aber nicht bei Lasemann, 27 13| verlangt hatten. K.s Ankunft im Dorf mußte also für Brunswick 28 13| vorwärtsgetragen, wenn nicht hier im Dorf, so anderswo; einen Beweis 29 14| er, noch völlig fremd im Dorf, ohne Bekannte, ohne Zuflucht, 30 14| Stammst du hier aus dem Dorf? Bist du hier geboren?« 31 14| auch verbreiten sich im Dorf solche Nachrichten schnell. 32 14| doch erst wenige Tage im Dorf. K. erzählte von dem Abend 33 15| Diener, die man hier im Dorf freilich überhaupt nicht 34 15| nicht, schon daß er ins Dorf kommt, ja sogar hier wohnt, 35 15| wenigstens soweit sie ins Dorf hinunterkommen, es ist keine 36 15| natürlich ist sein Aussehen im Dorf bekannt, einzelne haben 37 15| anders aussehen, wenn er ins Dorf kommt, und anders, wenn 38 15| K. gedacht, daß aus dem Dorf selbst ein derart unglückliches 39 15| hat einmal selbst Klamm im Dorf durch ein Wagenfenster gesehen 40 15| ähnlich. Und doch kannst du im Dorf Leute finden, die beschwören 41 15| auf einer Wiese vor dem Dorf am Bach, es war schon ein 42 15| wollen, nur Amalias wegen im Dorf geblieben war und am Morgen, 43 15| ungeheuerlich, das ist eine im Dorf völlig vereinzelte Meinung, 44 15| waren Instruktoren aus dem Dorf nötig, es kamen zwar einige 45 15| Bestrafung darin. Die Leute im Dorf warteten ja nur darauf, 46 15| sie getan hatten; wenn im Dorf eine angesehene Familie 47 15| erkennen. Wenn die Beamten ins Dorf fahren oder zurück ins Schloß, 48 15| doch keine Lustfahrten, in Dorf und Schloß wartet Arbeit 49 15| des Dorfes anzustecken, im Dorf selbst fürchtet er, es zu 50 15| Sortini kam nicht mehr ins Dorf, aber die Herren wechselten 51 15| Schloßgesetze für sie im Dorf nicht mehr vollständig gelten, 52 15| Grenzen, ein Glück für das Dorf, daß sie den Herrenhof nur 53 15| in den letzten Jahren ins Dorf kamen, und wenn ich einmal 54 15| Freilich, es sind nur Diener im Dorf, im Schloß sind sie ganz 55 15| jemanden, mit dem sie im Dorf verkehrt haben, ganz besonders 56 15| ihn Natürlichste im ganzen Dorf sei, trotzdem lehnte er 57 15| schwer. Er ist jetzt ins Dorf gekommen, und gleich ist 58 16| Du bist noch immer im Dorf?« - »Ja«, sagte K., »ich 59 16| bewegten, überhaupt ins Dorf zu kommen; er könnte ja, 60 16| doch auch Klamm bei Tag ins Dorf komme und sogar mehrere 61 16| unentbehrlich, im Schloß wie im Dorf.~Da öffnete sich die Haustür 62 16| so die Müdigkeit, hier im Dorf, bei der geänderten Lebensweise. 63 16| seinen ganzen Aufenthalt im Dorf verschlafen hat und nach 64 17| zwischen Friedrich und dem Dorf, ich bilde die Verbindung 65 17| Dorfsekretären, bin meist im Dorf, aber nicht ständig; jeden