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Franz Kafka
Das Schloß

IntraText - Konkordanzen

eigentlich

   Kapitel
1 1 | stehengeblieben war - es war eigentlich nur eine Kapelle, scheunenartig 2 2 | anderswo unterbringen müssen. Eigentlich hatte man nichts anderes 3 2 | er, daß dieses Wirtshaus eigentlich nur für Herren aus dem Schloß 4 3 | zu erzählen, wie es sich eigentlich mit ihm verhält.« Das war 5 4 | stellen Sie sich vor, was Sie eigentlich verlangen. Ein Mann wie 6 4 | wesentliche Beziehung - das sagen eigentlich diejenigen, welche Frieda 7 5 | zu räumen. Und was war es eigentlich hier, jenes sonstige Leben? 8 5 | Geschichte kennen Sie ja schon, eigentlich brauchen wir den Akt nicht 9 6 | unglücklich und hätte es eigentlich nicht sein dürfen, denn 10 6 | Wirtschaft ist schuldenfrei. Aber eigentlich ist doch nicht alles gelungen, 11 8 | gewonnen.~Aber es waren nicht eigentlich ihre Worte, die K. beschäftigten 12 8 | Schlittens veranlaßt hatte. Das eigentlich Schlimme aber war ja, daß 13 8 | sagte der Herr, nicht eigentlich befehlend, aber der Befehl 14 9 | kleinste, verschwindende, eigentlich gar nicht vorhandene Hoffnung 15 11| Tag, so, als ermutige sie eigentlich erst Friedas Gegenwart und 16 13| statt zu fragen, wer denn eigentlich klopfe. Und mußte dann zusehen, 17 13| Mensch sein, sein Gegner eigentlich nicht mehr sein konnte, 18 13| Anstrengung, und dabei war es ja eigentlich gar nicht mehr ich, die 19 13| Verzeihung bitten, wie ich es eigentlich die ganze Zeit über tue, 20 14| Glückes. Und doch hatte er eigentlich reichlich freie Zeit, denn 21 14| Tage dem Empfang Schwarzers eigentlich recht gegeben hatten. Denn 22 14| heute, erst jetzt ist es mir eigentlich aufgefallen. Stammst du 23 14| bringen ist mein höchster, eigentlich mein einziger Wunsch. Und 24 15| mancherlei, nur gutmütig sei sie eigentlich nicht. Worauf K. erklärte, 25 15| um mich, sie kümmert sich eigentlich um niemanden außer um die 26 15| Nun«, sagte Olga, »eigentlich nicht; Barnabas geht in 27 15| sagen: ›Was willst du denn eigentlich, Barnabas? Von welcher Laufbahn, 28 15| fühlt er sich; diese doch eigentlich jämmerliche Unsicherheit 29 15| anders aussah als sonst, denn eigentlich schön war sie ja nicht, 30 15| überhaupt sehr unbekannt ist. Eigentlich weiß man von ihm nur, daß 31 15| suchst. Und von wem? Doch eigentlich von keinem anderen als von 32 15| sich heraus, daß er nicht eigentlich das Schloß, sondern nur 33 15| die aber auch kaum jemals eigentlich jung gewesen sind. Du siehst 34 15| Abzeichen der Feuerwehr, das er eigentlich zu Unrecht erhalten hat, 35 15| alles, und hat es mit Pausen eigentlich bis heute behalten. Sie 36 15| So wäre also mein Plan eigentlich mißlungen und ist es doch 37 15| Knechte. Und so war ich eigentlich gänzlich auf mich allein 38 15| wirst. So ist es aber doch eigentlich nicht. Du bist wahrscheinlich 39 17| geben.‹ Wäre ich es nicht eigentlich, der Vorwürfe machen dürfte, 40 17| legt er - ich kenne ihn eigentlich nur aus einem kurzen Gespräch 41 17| Gedanken bei der Sache, eigentlich brannte er nur darauf, daß 42 17| untersuchen, wie es sich damit eigentlich verhält, vielleicht entspricht 43 17| nur genauso rücksichtslos. Eigentlich ist ja diese Rücksichtslosigkeit 44 17| sich um eine so seltene, eigentlich nur dem Gerücht nach vorhandene, 45 17| Man folgt ihr und hat nun eigentlich aufgehört, Amtsperson zu 46 18| wie Müdigkeit aussah und eigentlich unzerstörbare Ruhe, unzerstörbarer 47 18| beendigt; nur ein einziger Akt, eigentlich nur ein Papierchen, ein 48 18| verstanden hätte, was der Herr eigentlich wollte, mit dem Schreien 49 18| daß er irgendwo war, wo er eigentlich nicht hingehörte, wohin 50 18| Ganges gewartet, und das eigentlich nie erwartete Läuten sei 51 18| dem zweiten Verhör sei er eigentlich nur schon fortgetaumelt. 52 19| Zunächst erfuhr K., daß eigentlich er an Pepis Unglück schuld 53 19| ganze Zimmer der Mädchen ist eigentlich nichts anderes als ein großer 54 19| ist es etwas ganz anderes. Eigentlich kennt man ja die Herren 55 19| immerfort geheizt - und eigentlich immer müde. Den einen freien 56 19| auch ihre Aufmerksamkeit eigentlich etwas anderem galt. Ihr 57 19| wie wenig traurig Frieda eigentlich war. Es war doch im Grunde 58 19| besonderer Vorzug und war eigentlich ihre Erfindung. Es ist freilich 59 19| beschaffen, und hier beginnt eigentlich der Mißerfolg. Auch hier 60 19| sich manche Gäste, wo denn eigentlich Frieda sei. Es geschah kein 61 19| hohen Gästen das Ereignis eigentlich gemerkt hat, heute aber 62 19| könne außerhalb des Zimmers eigentlich nichts geschehen, warm und 63 19| angewiesen sind, sind wir eigentlich einander nicht überdrüssig 64 19| sagte K. - »Was bist du denn eigentlich?« - »Landvermesser.« - »


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