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Franz Kafka
Das Schloß

IntraText - Konkordanzen

herren

   Kapitel
1 1 | zurückkommen. Der Wirt und die Herren dort sind Zeugen, soweit 2 1 | beendet. Gute Nacht, meine Herren.« Und K. drehte sich zum 3 1 | aber in Frieden mit den Herren fertig zu werden ist natürlich 4 2 | Dorfarbeiter, möglichst weit den Herren vom Schloß entrückt, war 5 2 | ihm, wenn es nur auf die Herren oben und ihre Gnade angekommen 6 2 | Wirtshaus eigentlich nur für Herren aus dem Schloß bestimmt 7 2 | ist ausschließlich für die Herren vom Schloß bestimmt.« - » 8 2 | undurchführbar, weil die Herren äußerst empfindlich sind; 9 2 | sind immer auf seiten der Herren - entdeckt würden, wäre 10 2 | Übernachten heute viele Herren vom Schloß hier?« - »In 11 3 | die Dienerschaft anderer Herren schon ertragen, er könnte 12 3 | seine Schlafstellung, die Herren schlafen sehr viel, das 13 5 | entlegener, unsichtbarer Herren entlegene, unsichtbare Dinge 14 5 | Abteilung, in welchem in der den Herren dort eigentümlichen kategorischen 15 8 | hier trinken und essen die Herren, das heißt, es ist dafür 16 9 | er ungenießbar sei. »Alle Herren trinken ihn«, sagte Pepi 17 9 | stellte es ins Regal. »Die Herren haben auch besseren«, sagte 18 9 | ist es eingerichtet, alle Herren aus dem Schloß haben ihre 19 9 | Momus arbeitet für zwei Herren, für Klamm und für Vallabene, 20 15| ist, denn die Launen der Herren sind flüchtig. Aber Amalia 21 15| schreiben können? Wenn die Herren vom Schreibtisch aufstehen, 22 15| wir von den Gedanken der Herren? Hast du nicht selbst gehört 23 15| worden war, die anwesenden Herren aus dem Schloß hatten die 24 15| kannten, solchen Reden der Herren müsse man nicht sehr vertrauen, 25 15| nicht sehr vertrauen, die Herren pflegen bei derartigen Gelegenheiten 26 15| reden«, sagte Olga. »Bei den Herren im Schloß ist alles möglich, 27 15| mehr ins Dorf, aber die Herren wechselten häufig die Diener, 28 15| Diener die eigentlichen Herren im Schloß sein, sie wissen 29 15| Diener, die Diener aller der Herren fast, die in den letzten 30 16| dulden müssen, denn die Herren aus dem Schloß weigerten 31 17| Zimmern. So waren also die Herren doch endlich eingeschlafen. 32 18| natürlichen Verlauf des Tages. Die Herren hier haben immerfort Mittag, 33 18| später unter die anderen Herren verteilt würden, welche 34 18| unterscheidbar oder erhoben die Herren aus anderen Gründen Einwände; 35 18| vorüber komme, damit sie die Herren entlassen könnten, und in 36 18| Parteien, deren Anblick den Herren bei Tag unerträglich wäre, 37 18| Gang mit allen Zimmern und Herren sich entfernen werde. Und 38 18| denn das Zartgefühl der Herren sei grenzenlos. Keiner werde 39 18| entsprechend dem Leid der Herren, selbst auch darunter bis 40 18| Unbegreifliches, da doch jeder der Herren nur der Sache dient, niemals 41 18| unmittelbaren Verkehrs zwischen den Herren, die sich miteinander natürlich 42 18| eine dauernde Qual für Herren und Diener ist und wahrscheinlich 43 18| wird. Und warum konnten die Herren nicht miteinander verkehren? 44 18| ausschließlich seinetwegen, haben die Herren aus ihren Zimmern nicht 45 18| Verzweiflung gebrachten Herren selbst zu wehren anfangen, 46 18| zu vertreiben! Sie, die Herren, rufen um Hilfe! Wären denn 47 18| ungerufen, am Morgen, vor den Herren zu erscheinen, sei es auch 48 18| endlich von K. befreiten Herren! Für K. sei es freilich 49 18| gewesen; er habe ja die zwei Herren zum erstenmal gesehen und 50 18| auch die empfindlichsten Herren sich ungescheut vor ihm 51 18| mit welchem K. von den Herren sprach, stimmten ihm den 52 19| zeigen. Nur während die Herren arbeiten, dürfen die Zimmermädchen 53 19| geschehen, damit die Arbeit der Herren nicht gestört wird. Aber 54 19| leise aufzuräumen, wenn die Herren mehrere Tage lang in den 55 19| Wahrhaftig, es sind hohe Herren, aber man muß kräftig seinen 56 19| Eigentlich kennt man ja die Herren gar nicht, man hat sie ja 57 19| oder in den Zimmern der Herren, welche in reinen Kleidern 58 19| verwöhnter und aufmerksamer Herren, und so man daher immer 59 19| und Schmuck, und weil die Herren nicht die Geduld haben zu 60 19| sehr acht gibt - und welche Herren geben denn sehr acht? -, 61 19| sich die abgearbeiteten Herren endlich ein Weilchen zum 62 19| aber es sind meist ältere Herren, schwerfällig in ihren Gewohnheiten, 63 19| gegen den eigenen Willen der Herren dauert es ein paar Tage,


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