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Franz Kafka
Das Schloß

IntraText - Konkordanzen

friedas

   Kapitel
1 3 | Schreibtisch, um nochmals Friedas Blick fest auf sich zu ziehen. 2 3 | wurde. »Frieda«, sagte K. in Friedas Ohr und gab so den Ruf weiter. 3 4 | sagte die Wirtin und zog Friedas Kopf, die stehend nur bis 4 4 | Während K. mit beiden Händen Friedas Haar streichelte, fragte 5 4 | ja die große Auszeichnung Friedas, eine Auszeichnung, die 6 4 | Ende, daß er wenigstens Friedas Namen zu rufen pflegte und 7 4 | langsam, denn süß waren Friedas Worte, er schloß ein paar 8 4 | zusammenhängend auch die Stellung Friedas.«~»Nein!« rief die Wirtin 9 4 | Wirtin wütend dazwischen. »Friedas Stellung hat in dieser Hinsicht 10 4 | unsere Angelegenheiten, Friedas und meine, uns beiden allein 11 4 | nehmen Sie sich wenigstens Friedas an, die Sie mit Ihren sozusagen 12 4 | alte Frau, so sind Sie doch Friedas künftiger Mann. Nur deshalb 13 4 | vorsichtig; hier bei uns, wo Friedas Gegenwart Sie vor Schaden 14 4 | verschwinde ich gänzlich aus Friedas Gesichtskreis, kann es doch 15 6 | Unterschied zwischen Ihrem und Friedas Fall. Daß Klamm Frieda nicht 16 8 | offenbar die Nachfolgerin Friedas. Sie faßte sich bald, drehte 17 8 | sagte sie dann, »gleich nach Friedas Weggang in Eile hierher 18 8 | Einverständnis hinsichtlich Friedas gewonnen.~Aber es waren 19 8 | anders. Man mußte nur an Friedas Blick denken, um das zu 20 8 | Essen aus, gedachte dankbar Friedas, die ihn so gut versorgt 21 11| einem wollenen Umhängetuch Friedas überzogen, aber ohne Federbett, 22 11| um sie nicht, erst durch Friedas Lachen wurde er auf sie 23 11| ermutige sie eigentlich erst Friedas Gegenwart und die Hoffnung, 24 11| tastete, merkte er, daß statt Friedas ein Gehilfe neben ihm lag. 25 12| schüttelten die Gehilfen während Friedas Erklärung immerfort die 26 12| sie sich endlich, nahmen Friedas Worte als Befehl, und auf 27 12| K., der wohl merkte, daß Friedas Dazwischentreten den ersten 28 13| mit dem er, durch Fragen Friedas immer wieder gezwungen, 29 13| sich auf das Podium, nahm Friedas Hand, die sich ihm schwach 30 14| Barnabas wieder zu versagen.~Friedas wegen hatte K. den ganzen 31 15| dieses hier die Warnungen Friedas und der Wirtin nicht empfänglicher, 32 15| Irrtümern, auch hinsichtlich Friedas noch, wenn du sie gegen 33 15| Gegenteil, so sollte ihn Friedas Liebe bewirken? Das Verhältnis 34 15| Kennst du die Nachfolgerin Friedas? Pepi heißt sie. Ich habe 35 15| Gehilfen, der ihn im Auftrag Friedas suchte. Olga hatte K. vor 36 15| diesen Gehilfen, welche Friedas Stellung für ähnlich der 37 15| hatte er sich Olga gegenüber Friedas gerühmt und sie seinen einzigen 38 15| Mächtigen war nötig, um K. Friedas zu berauben, es genügte 39 17| Fäuste ruhen.« Und K. nahm Friedas Hand in die seine; Frieda 40 17| hatte aber ein Umhängetuch Friedas um sich geschlagen. Wie 41 19| war doch auch vor allem Friedas Stellung gewesen und der 42 19| allem und dann freilich Friedas Durchtriebenheit. K. vor 43 19| schon in allernächster Zeit, Friedas Erhöhung kommen wird, das 44 19| gleichgültig wurden, das Auftreten Friedas war nichts mehr, was auch 45 19| spielen war. Ein Bekannter Friedas durfte es nicht sein, nicht 46 19| lang vergeblich gesucht. Friedas Glück führt ihr den Landvermesser 47 19| wäre trotz aller Schlauheit Friedas, trotz aller Torheit K.s 48 19| sogar etwas größer als zu Friedas Zeit - Pepi schon alles. 49 19| zu stellen gewußt, ohne Friedas Aufdringlichkeiten hübsch 50 19| Nichtigkeit entdeckt, wolle sich Friedas würdig machen, wolle sich 51 19| dieser ganzen Tätigkeit Friedas weiß K. nichts; wenn er 52 19| Es ist fast, als sei er Friedas dritter Gehilfe. Da entscheidet 53 19| und des Entschlusses sind Friedas unnachahmbare Kunst; wenn 54 19| behaglich und ist, wenn er Friedas Abwesenheit überhaupt bemerkt, 55 19| ist nur möglich, daß nach Friedas Abgang niemand von den hohen 56 19| Ich würde darin allein Friedas Wort vertrauen, selbst wenn 57 19| herabzukommen, und die Fehler in Friedas Kleidung, vor denen du dich 58 19| erkennst ja selbst sehr gut Friedas Vorzüge, merkst ihre Beobachtungsgabe, 59 19| etwas, das zum Beispiel mit Friedas Ruhe, mit Friedas Sachlichkeit 60 19| Beispiel mit Friedas Ruhe, mit Friedas Sachlichkeit leicht und 61 19| wir ist, sie ist etwa in Friedas Alter, gab er mir allerdings


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