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Kapitel
1 1 | mit stummer Bitte sich immerfort um ihn herumdrehte, erbarmte 2 2 | nachzulaufen. »Was wollt ihr denn immerfort von mir?« rief K. Sie nahmen 3 3 | Herzschlags, Stunden, in denen K. immerfort das Gefühl hatte, er verirre 4 4 | einer, wegen dessen man immerfort Scherereien hat, wegen dessen 5 4 | wie Sie es tun, indem man immerfort ›Nein, nein‹ sagt und nur 6 4 | schlimmer, und ich muß es immerfort zu vergessen suchen, sonst 7 5 | gerade in Arbeit hat, und da immerfort den Bündeln Akten entnommen 8 5 | geschieht, stürzen diese Säulen immerfort zusammen, und gerade dieses 9 6 | einander und tippten dabei immerfort an das Küchenfenster. Auf 10 6 | damals ausschließlicher, denn immerfort mußte ich mich fragen und 11 6 | zu ihrem Gesang, den er immerfort zu dämpfen bemüht war; vielleicht 12 7 | ja mit mir - ich sehe es immerfort an und glaube es fast nicht - 13 9 | hinter dem sie nur im Bogen immerfort auf und ab ging, mit respektvollen 14 9 | mir nun aber nicht glaubt, immerfort - ich weiß nicht, warum 15 10| mit einem langen, spitzen, immerfort spielenden Finger weggenommen, 16 11| Schloßzucht entlassen, daher immerfort ein wenig erregt und erstaunt, 17 11| wirklich nichts Geringes, immerfort von zwei Männern beobachtet 18 12| abzuschrecken, mit dem Lineal immerfort nervenzerrüttend auf den 19 12| während Friedas Erklärung immerfort die Köpfe, zeigten weiter 20 13| Einer hatte, um sich nicht immerfort festhalten zu müssen, den 21 13| weiß, als bei dir zu sein, immerfort, ohne Unterbrechung, ohne 22 13| davon spreche ich doch immerfort. Was würde denn sonst daran 23 13| kenne auch das unruhige, immerfort gestörte Schlummern im Ausschank - 24 13| öffne schon«, wiederholte er immerfort, statt zu fragen, wer denn 25 13| unruhig zwinkernden Augen K. immerfort an. Vor des Vaters Weggang 26 13| vergangen. Daß du jetzt immerfort zu Klamm gelangen wolltest, 27 14| Ich weiß nicht, warum du immerfort das gleiche fragst«, sagte 28 14| anschließen und tat es. K. aber, immerfort von Gedanken an die Notwendigkeit 29 15| ermüdend, denn Barnabas muß immerfort aufpassen - erinnert sich 30 15| auf dem Umweg über Amalia immerfort anzugreifen und mir verdächtig 31 15| lebhaft, der Vater erzählte immerfort von dem Fest, er hatte hinsichtlich 32 15| nichts sagen, klopft nur immerfort dem Vater auf die Schulter, 33 15| finden kann. Dabei lacht er immerfort, wodurch er wohl sich und 34 15| dem Ganzen verstand und immerfort ganz glühend Erklärungen 35 15| glühend Erklärungen verlangte, immerfort die gleichen, er wußte wohl, 36 15| ja so natürlich, daß wir immerfort die Briefgeschichte besprachen, 37 15| Möglichkeiten, und daß wir immerfort im Aussinnen von Mitteln 38 15| gut, wir kamen ja dadurch immerfort tiefer in das, dem wir entgehen 39 16| unerträglich, im eigenen Hause immerfort »belagert zu werden«, wie 40 17| Gegenteil von alledem bin, dafür immerfort hinter Geschäften herlaufe, 41 17| wichtig, ich bin ja im Grunde immerfort beschenkt worden, seit du 42 17| Aber auch mir, der ich immerfort müde bin, ohne schlafen 43 18| oder wo vielmehr jeder, und immerfort, müde war, ohne daß dies 44 18| Tages. Die Herren hier haben immerfort Mittag, sagte sich K.~Und 45 18| blickten zurück, als der immerfort schreiende Herr, vor dessen 46 18| Lärm fortging, der sich immerfort noch steigerte, denn hinter 47 19| umarmen einander in Angst. Und immerfort hört man den Schleicher 48 19| sich schmücken. Sonst aber immerfort in ihrem Zimmerchen oder 49 19| der dumpfen Luft - es wird immerfort geheizt - und eigentlich 50 19| Mädchen wie Frieda aber muß immerfort um ihre Stelle besorgt sein, 51 19| Tag war er in seiner Angst immerfort im Ausschank gewesen, später 52 19| Klamm kommen, dachte sie immerfort und lief hin und her ohne 53 19| sie bei mir war, bin ich immerfort auf den von dir verlachten 54 19| verständigen. Du willst immerfort betrogen worden sein, weil 55 19| die Stelle, fühlst dich immerfort verfolgt, suchst alle, die