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Kapitel
1 1 | man auf die Antwort. K. blieb wie bisher, drehte sich 2 1 | damit voll ins Ohr. Nun blieb dieser stehen und drehte 3 2 | Fuhrmann sich erinnernd, blieb K. stehen, irgendwo hustete 4 2 | manchmal irrte ihr Blick ab und blieb, ehe er zurückkehrte, an 5 2 | Wohltuende seiner Gegenwart blieb. »Es ist auch von dir in 6 2 | gewiß den kürzesten Weg.~Da blieb Barnabas stehen. Wo waren 7 2 | nicht, mit gesenktem Kopf blieb er auf seiner Bank.~Da stand 8 3 | da K. still in Gedanken blieb, und fing an, wie ein Kind 9 3 | ihresgleichen. Trotz dieser Unruhe blieb doch K. im Bett, den ganzen 10 5 | ihnen auferlegen, und selbst blieb man unberührt und frei. 11 5 | Abteilung B. Die Abteilung A blieb also ohne Antwort, aber 12 6 | mich aber nicht zu sich, so blieb mir nichts übrig, als auf 13 6 | und uns dort sitzen sah, blieb er stehen und bot uns kurzerhand 14 8 | Pelzrock beugte sich heraus und blieb dann im Fenster. K.s Gruß 15 8 | Dunkel auftauchenden Mannes, blieb er gänzlich unbekümmert. 16 8 | Wärme im Schlitten, und sie blieb so, obwohl die Tür, die 17 8 | selbst zu vertreiben. So blieb er still als einziger, der 18 8 | verschwand. Der Kutscher blieb länger auf dem Hof, er hatte 19 8 | in der Holzgalerie hell blieb und den irrenden Blick ein 20 9 | abwechselnd durch, der Wirtin blieb zwar der größte Anteil, 21 10| welche hättest?« Zuerst blieb Barnabas still, dann sagte 22 12| mit der Katze beschäftigt blieb, die erste Wut also durch 23 12| daß er die Nacht über dort blieb, so mußte ich mich allein 24 13| für eine Krankheit es war, blieb unbestimmt, das Kind, das 25 13| eilig das äußere Fenster, blieb aber dahinter, die Hand 26 14| ständige Opfer, daß er im Dorfe blieb; Boten des Vaters, die ihn 27 14| selbst tröstete, Schwarzer blieb trotzdem in seiner Schuld, 28 14| Barnabas kam nicht. Nun blieb nichts anderes übrig, als 29 14| kommen mußte, denn über Nacht blieb er nie im Schloß. K. dankte 30 15| fünfzehnte Kapitel~ ~K. blieb mit etwas erstauntem Gesicht 31 15| unter das Volk; er aber blieb bei der Spritze, und jeden, 32 15| über der Brust gekreuzt und blieb so, bis der Schloßwagen 33 15| Angst überwogen, bei Amalia blieb es bei der Empörung, Angst 34 15| gleich kommst, oder -!‹ blieb Amalia auf der Fensterbank 35 15| Bekannte und Fremde; man blieb aber nicht lange, die besten 36 15| unruhig umherflatterten, blieb sie bei allem kühl und still. 37 15| dessen bekam ich nicht. Doch blieb ich dabei, da ich für mich 38 15| Erlogenes oder Irrsinniges, blieb mir also nur Barnabas, und 39 15| Entschlossenheit der Männer, ich blieb bei der Wiedergutmachung 40 15| dem so schnell Erreichten blieb es auch. Zwei Jahre lang 41 15| auf und ab gehen, manchmal blieb er stehen und versuchte 42 15| Hand, wenn Klamm aufsah, blieb am längsten in der Kanzlei, 43 16| wobei er sich dessen bewußt blieb, daß Jeremias wahrscheinlich 44 17| jetzt fort. Jeremias aber blieb. Im Dienst fürchtet er ein 45 18| könntest du ihm sagen? Zwar blieb sich K. dessen bewußt, daß 46 18| Vor den meisten der Türen blieb das Wägelchen stehen, gewöhnlich 47 18| ins Zimmer hineingereicht. Blieb die Tür geschlossen, wurden 48 18| wieder unbeweglich wie früher blieb, auch die Türen in der Umgebung 49 18| in den Gang hinaus. Dann blieb das Wägelchen oft ganz verlassen. 50 18| Augen des Dieners sichtbar blieb. Auch mußte dann der Diener 51 18| ganze Zeit über geschlossen blieb und daß die Diener diesen 52 18| vorgegangen war. Nur ein Herr blieb schließlich, der sich nicht 53 18| die Wand. Aber der Wirt blieb gerade bei K. stehen, als 54 19| merkte nichts, und Frieda blieb im Ausschank wie bisher 55 19| noch sehr froh, daß es so blieb. Aber bei den Leuten verlor