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Kapitel
1 1 | drängte, weigerte er sich, nahm nur vom Wirt einen Schlaftrunk 2 1 | des Dorfes, das kein Ende nahm, immer wieder die kleinen 3 1 | Straße, ein schmales Gäßchen nahm ihn auf, noch tieferer Schnee, 4 1 | der Alte sagte, dankbar nahm er es an, daß ihm ein Brett 5 2 | der Tür je einen Mann. Er nahm die Laterne aus der Hand 6 2 | beschäftigen, denn das Gespräch nahm ihn sehr in Anspruch. »Josef?« 7 2 | und ihnen. Aber Barnabas nahm - in aller Unschuld freilich, 8 2 | er es annehmen würde, er nahm es offenbar sehr gern an 9 2 | daß er aufgenommen war.~K. nahm ein Bild von der Wand und 10 2 | K. sah sie kaum an, man nahm ihm den nassen Rock ab, 11 2 | warum waren sie hier? K. nahm Barnabas zur Seite und fragte: » 12 2 | machte sich von Olga los und nahm den Wirt beiseite. Olga 13 3 | gewisse Wirkung auf K. aus. Er nahm wieder Olgas Arm, um damit 14 3 | günstigen Schlummer geweckt. Sie nahm aus der Ledertasche, die 15 3 | unauffällig mit ihr sprechen, nahm deshalb von einem Ständer 16 3 | hinaustreiben müssen.« Sie nahm eine Peitsche aus der Ecke 17 3 | nicht bemerkt hatte, und es nahm ganz unwahrscheinlich überhand, 18 3 | beherrscht hatte; einer nahm sogar einen Stock und tat 19 4 | merkwürdig«, sagte K., und nahm Frieda, die sich, wenn auch 20 4 | Gehilfen. »Kommt!« sagte er, nahm den Klammschen Brief vom 21 5 | geformt hatte, erschrocken nahm es ihr K. jetzt fort. »Mizzi, 22 7 | sorgfältig zu putzen. Sie selbst nahm ein Hemd von der Schnur 23 7 | wie wichtig man die Sache nahm! Der Lehrer, der hier schon 24 7 | Vorbehalt lehnen Sie ab«, und er nahm den Hut, verbeugte sich 25 7 | allzusehr verwandelt -, nahm K. eine beim Arm, um sie 26 7 | unangenehmes Gefühl abwehrend, nahm Kleider und Stiefel, die 27 10| Kopf zurückwerfend, und nahm ihn eilig aus des Barnabas 28 12| und das Tier auf den Schoß nahm, für den es fast zu breit 29 13| ganz in die Irre. Niemand nahm mich auf, und wem ich mich 30 13| gern unterwarf. Jedenfalls nahm er alle Aufmerksamkeit für 31 13| der ihn ausfragenden Frau nahm Hans unfreundlich auf), 32 13| über K.s Versprechen und nahm fröhlichen Abschied, nicht 33 13| setzte sich auf das Podium, nahm Friedas Hand, die sich ihm 34 13| Wirklichkeit aber« - sie nahm K. ihre Hand fort, saß ihm 35 15| Beobachtung«, sagte K., er nahm es noch ernster als Olga, » 36 15| jenes Beamten zu erkennen), nahm an der Übergabe der Spritze 37 15| da, ich weiß nicht warum, nahm ich mir das Halsband, meinen 38 15| Brief. Kaum war ich fertig, nahm ihn Amalia, nach einem kurzen 39 15| an war alles zu Ende; er nahm das Diplom nicht einmal 40 15| herauszuarbeiten, und man nahm uns das sehr übel, man unterschätzte 41 15| Geschäft unseretwegen auf sich nahm, aber dafür zahlte er ja 42 15| Geldunterstützungen an, aber er nahm es sehr ruhig auf. Mit dem 43 15| Weidenrute hatte sie, die nahm er, dann fragte er, ob es 44 17| ihr die Tasse aus der Hand nahm, auf den Boden stellte, 45 17| fürchtet er nichts. Er kam und nahm mich; von dir verlassen, 46 17| gut, daß alles ein Ende nahm. Das Glück der Ehe inmitten 47 17| nicht wieder unter den Arm nahm. »Und so wäre alles in Ordnung«, 48 17| die Fäuste ruhen.« Und K. nahm Friedas Hand in die seine; 49 17| seit wir einander kennen, nahm das Leben eines jeden von 50 18| besonders große Bündel; und K. nahm an, daß sie aus einer gewissen 51 18| ihn der Wirt unter den Arm nahm und mit ihm aus diesem Lärm 52 18| Für K. in seiner Müdigkeit nahm das Gespräch des Ehepaares 53 19| Ottomane. Am meisten Raum nahm der Kasten in Anspruch;