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Franz Kafka
Das Schloß

IntraText - Konkordanzen

gab

   Kapitel
1 1 | von Bosheit und Vorsicht gab ihm eine Vorstellung von 2 1 | Zentralkanzlei hatte Nachtdienst. Und gab offenbar sehr schnell Antwort, 3 1 | Lächeln nicht verjagen. Er gab ihm also nur noch einen 4 1 | wollte sich abwenden. K. gab aber nicht nach und fragte 5 1 | bleiches Schneelicht und gab dem Kleid einer Frau, die 6 2 | ließ ihm Bier geben. Er gab acht, wie er es annehmen 7 2 | war nicht einheitlich, es gab Stellen, wo mit ihm wie 8 2 | seine Wünsche betraf. Es gab aber wieder Stellen, wo 9 2 | ertasten gesucht.~Barnabas gab nach, sie entfernten sich 10 2 | Wirtshaus, in dem K. wohnte. Es gab im Dorf wohl überhaupt keine 11 3 | hier.« Aber auch der Wirt gab Anlaß zum Erstaunen, als 12 3 | sagte K. in Friedas Ohr und gab so den Ruf weiter. In einem 13 3 | Mütterchen« genannt; es gab eine unverständlich herzliche 14 6 | Kindern hinabgebeugt und gab mit einem Messer den Takt 15 7 | Sie küßte K. zum Abschied, gab ihm, da er nicht zu Mittag 16 8 | was einen dröhnenden Lärm gab, als kurz darauf ein Herr 17 10| außerordentlich«, sagte K. und gab ihm das Papier, »nun aber, 18 11| Schrei erhob er sich halb und gab besinnungslos dem Gehilfen 19 12| und Frieda zu holen, er gab die Absicht zunächst auf, 20 13| nicht zu erklären sich Mühe gab, fügte er wie im Selbstgespräch 21 13| hin wiederholt wurde, er gab sogar den andern Schustern, 22 13| schien das Fragen unnütz, er gab darin dem Jungen recht, 23 13| Frieda einige Sicherheit gab, zu behalten suchen, und 24 14| Hefte gebracht, der Lehrer gab ihnen immer auch die seinen 25 14| beiden verband; den Ton gab eben Gisa an, deren schwerfälliges 26 15| Amalia mir den Auftrag gab, zu erzählen, und weil ich 27 15| verbeugte sich tief und gab auch uns aufgeregt ein Zeichen, 28 15| das konnte nur Amalia. Es gab ja manche Auswege, eine 29 15| Als ich es ihr aber dann gab, warf sie es in den Winkel. 30 15| unseren Kräften -, später gab es der Vater auf und half 31 15| aus dem Rahmen, sondern gab Seemann alles, wie es war. 32 15| aufgezwungene Müßiggang gab ihm reichlich Zeit. ›Ich 33 15| Beamten persönlich angehen. Es gab unter ihnen gewiß auch solche 34 15| sogar mir einige Hoffnung gab. Wann immer bei Ämtern oder 35 15| versagten gänzlich, ich gab Barnabas einen kleinen Brief 36 15| streckten. Das und ähnliches gab Barnabas große Vorstellungen 37 15| Ausgang aus dem Haus gebe, es gab einen solchen Ausgang durch 38 16| überhaupt Parteienverkehr gab. »Um vorn die Haustreppe 39 17| etwa die Wirtin; kurz, es gab Zeiten, wo du von mir wegsahst, 40 17| überhaupt ein Kampf? Es gab kein ernstliches Hindernis, 41 18| Verhandlungen überhaupt ein, gab es sachliche Besprechungen, 42 18| einigte man sich, der Herr gab etwa einen Teil der Akten 43 18| Handelns müde war, dann aber gab er die Akten nicht dem Diener, 44 18| Hochmut erzählt hatte, es gab wohl auch Ausnahmen unter 45 18| Müdigkeit erlaubte. Dann aber gab es Fälle, ein oder zwei, 46 18| ganz still geworden war, gab es doch wieder noch manchmal 47 18| begreiflich, auch mit dem Zettel gab er sich nicht viel Mühe, 48 18| Zeigefinger an den Lippen, gab er seinem Begleiter ein 49 19| Was war es aber sonst? Was gab ihr die Kraft, sogar gegen 50 19| sie jetzt auszunützen. K. gab ihr die Möglichkeit dazu, 51 19| es denn erlaubt? Gestern gab es doch noch den großen 52 19| ist etwa in Friedas Alter, gab er mir allerdings keine 53 19| ungeduldig K. entgegen. Es gab aber noch eine Störung.


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