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Kapitel
1 1 | ausgelöscht, und er hatte endlich Ruhe. Er schlief tief, kaum 2 1 | weiter in ihn dringen, das endlich bewirkte Lächeln nicht verjagen. 3 1 | Immer erwartete K., daß nun endlich die Straße zum Schloß einlenken 4 1 | Schnee und Menschenleere - endlich riß er sich los von dieser 5 1 | ihn nicht zu empfehlen.~Endlich verflüchtigte sich ein wenig 6 1 | hatte. K. war dankbar, sich endlich setzen zu dürfen. Nun kümmerte 7 2 | Tisch umschleichen sehen, endlich entschloß er sich, ging 8 3 | Barnabas und fanden dich endlich hier. Hier sitzen wir die 9 3 | nächsten Morgen sehr erfrischt endlich aufstand, war es schon der 10 5 | riefen, denn sie hatten endlich die Schranktür zugedrückt, 11 5 | sind, ist Ihnen auferlegt. Endlich werden Sie in amtlicher 12 5 | zu Hause zu finden, und endlich, nicht zum wenigsten, meine 13 6 | unterschied man Einzelheiten.~»Endlich kommen Sie«, sagte die Wirtin 14 7 | ins Bett geglitten war, endlich gefunden hatte, sagte ruhiger: » 15 8 | zufrieden«, sagte K., um Pepi endlich auf den Unterschied aufmerksam 16 8 | wünschte K., daß Klamm endlich komme. Der Gedanke, daß 17 9 | Der Herr Landvermesser, endlich«, sagte der Herr bei K.s 18 9 | mehr. Als sie sich dann endlich doch erhob, mit den Händen 19 11| so zu verleiden, daß sie endlich durchbrennen würden. Es 20 12| gelang, fügten sie sich endlich, nahmen Friedas Worte als 21 12| und der Unterricht wird endlich beginnen können. Also schleunig!« - » 22 13| vielleicht alles gut.« - »Ja, endlich sind sie fort«, sagte Frieda, 23 13| Aber sagt mir, wann wird endlich hier aufgeräumt sein? Wir 24 14| Das vierzehnte Kapitel~Endlich - es war schon dunkel, später 25 15| nach Hause, atemlos, den endlich ergatterten Brief unter 26 15| ist Sortini‹, flüsterte endlich - ich stand dabei - Lasemann 27 15| Reihe der vielen Besucher endlich doch jemand kommen werde, 28 15| diesem fortwährenden Lachen endlich das klare Wort loslösen 29 15| Obmann, sagen Sie es doch endlich den Leuten, dachten wir 30 15| Drehbewegungen veranlaßte. Endlich fing er, zwar nicht, um 31 15| ausdrückt, und wenn sie endlich einmal mit euch spricht, 32 15| Aufregungen verdient es Frieda endlich einmal, ruhig zu schlafen, 33 17| längst hätte bringen sollen, endlich gekommen ist. Er war nicht 34 17| waren also die Herren doch endlich eingeschlafen. Auch K. war 35 17| Lassen Sie, bitte, also endlich die Klinke los und setzen 36 17| kleiner Junge. »Dann soll er endlich herüberkommen«, sagte es 37 18| Gegenstand fortwährender Reizung endlich beseitigt war, doch kamen 38 18| ungeduldig darauf, daß K. endlich vorüber komme, damit sie 39 18| einen Sieg zu feiern. Nun endlich - sie waren schon wieder 40 18| Selbstverständliche sagen, daß er endlich fortgehen solle; keiner 41 18| Hoffnung mitspielt, daß K. doch endlich das in die Augen Schlagende 42 18| das fröhliche Treiben der endlich von K. befreiten Herren! 43 18| ansieht! Schick ihn doch endlich fort!« K. aber, die Gelegenheit 44 19| K. in der Zufriedenheit, endlich einmal ausgeschlafen zu 45 19| und das Zimmer, wenn es endlich dem Zimmermädchen freigegeben 46 19| sollte und auch die meisten endlich wirklich schlafen, manchmal 47 19| schon glücklich, wenn er endlich hereinkäme, aber es geschieht 48 19| Angst und, wenn es draußen endlich still ist, lehnen sie an 49 19| wird man lange reden und endlich, endlich wird man sich wieder 50 19| lange reden und endlich, endlich wird man sich wieder daran 51 19| die abgearbeiteten Herren endlich ein Weilchen zum Bier setzen 52 19| entscheidet sich Frieda endlich auf Grund ihrer Beobachtungen 53 19| also«, sagte die Wirtin, »endlich scheinst du dich doch an