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Kapitel
1 5 | doch durch den Eifer von Beamten von Herrn Sordinis Art zu 2 5 | aus dem Spiel, aber seine Beamten kamen, täglich fanden protokollarische 3 5 | heraus, ohne Mithilfe der Beamten, die Entscheidung getroffen. 4 6 | noch mit keinem wirklichen Beamten unmittelbar gesprochen. 5 6 | leichter durchzusetzen. Als Beamten kann ich ihn nur in seinem 6 6 | ich dann nebenbei auch den Beamten mir gegenüber haben werde, 7 15| Sache nicht so einfach. Die Beamten zum Beispiel scheinen überhaupt 8 15| Barnabas erzählt, gehen die Beamten in gewöhnlichen, allerdings 9 15| zurückhaltender als die Beamten, vielleicht mit Recht, vielleicht 10 15| wehren. Barnabas spricht mit Beamten, Barnabas bekommt Botschaften. 11 15| und man ihm unter mehreren Beamten einen zeigte und sagte, 12 15| antwortet und beschreibt den Beamten im Schloß, aber die Beschreibung 13 15| Bedrängnis, Besonderheiten des Beamten im Schloß aufzuzählen beginnt, 14 15| können, das ist der Raum der Beamten, und einen breiten, das 15 15| sitzen, welche, wenn die Beamten es wünschen, nach ihrem 16 15| ausdrücklicher Befehl des Beamten, auch wird nicht laut diktiert, 17 15| allgemeinen Raum, zwischen anderen Beamten, den Bleistift hinter dem 18 15| er mag der niedrigste der Beamten, er mag noch nicht einmal 19 15| kann. Es gibt einen großen Beamten im Schloß, der heißt Sortini.« - » 20 15| bekannt, einer der fleißigsten Beamten, von dem viel gesprochen 21 15| meistens vertreten einander die Beamten gegenseitig, und es ist 22 15| Zuständigkeit dieses oder jenes Beamten zu erkennen), nahm an der 23 15| Brand im Herrenhof einen Beamten, den schweren Galater, im 24 15| Eigenheit Sortinis, die meisten Beamten scheinen in der Öffentlichkeit 25 15| nicht die schlechtesten Beamten, welche gerade solche Repräsentationspflichten 26 15| drückend empfinden; andere Beamten und Diener mischten sich, 27 15| ersten.« - »Das sind also die Beamten«, sagte K. zögernd, »solche 28 15| bedenken, daß zwischen einem Beamten und einer Schusterstochter 29 15| Verhältnis der Frauen zu den Beamten ist, glaube mir, sehr schwer 30 15| Frieda -, daß sie sich dem Beamten nur deshalb hingegeben hat, 31 15| zuwenden; ja, sie lieben die Beamten schon vorher, sosehr sie 32 15| unserem Vater geneigten Beamten, eben durch die Ereignisse 33 15| dienen. Sollte es etwa seine Beamten ausschicken, und sollten 34 15| Bitten verlegen und die Beamten persönlich angehen. Es gab 35 15| Landstraße, dort wo die Wagen der Beamten vorüberfuhren, sich aufzustellen 36 15| wirklich bis zum Ohr eines Beamten gekommen wäre. Kann denn 37 15| von der Sache machen? Die Beamten sind sehr gebildet, aber 38 15| Vater an einen zuständigen Beamten geraten wäre, so kann doch 39 15| klar erkennen. Wenn die Beamten ins Dorf fahren oder zurück 40 15| vollgepackt mit Akten, welche die Beamten studieren.«~»Ich habe aber«, 41 15| sein, die vorüberfahrenden Beamten auf ihn aufmerksam zu machen. 42 15| vorüberfahrenden Wagen den oder jenen Beamten zu erkennen geglaubt habe 43 15| er sich von hier aus dem Beamten oben bemerkbar machen und 44 15| heißt ein Segensspruch der Beamten, und tatsächlich sollen, 45 15| doch recht fragwürdigen Beamten war, in deren Zimmer er 46 16| dem widersetzten sich die Beamten, und wenn sich die Beamten 47 16| Beamten, und wenn sich die Beamten ernstlich widersetzten, 48 16| liebsten erledigten ja die Beamten die Amtssachen im Ausschank 49 16| offenbar nur die höheren Beamten, die Sekretäre dagegen wohnten 50 17| Schranke zwischen Parteien und Beamten, mag sie äußerlich fehlerlos 51 17| Augenlidern Bürgel nicht wie einen Beamten, der mit ihm schwierige 52 17| die Beschäftigungsart der Beamten im Schloß, ihre schwere 53 17| ist die schwere Stunde des Beamten. Wenn man aber auch das