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Kapitel
1 1 | gnädig von Efeu verdeckt, mit kleinen Fenstern, die jetzt in der 2 1 | einen so befehlshaberischen kleinen Mann. »Guten Tag, Herr Lehrer«, 3 1 | Ende nahm, immer wieder die kleinen Häuschen und vereisten Fensterscheiben 4 1 | Ausnahme, wir aber, wir kleinen Leute, halten uns an die 5 1 | allein. »Gelegenheit zu einer kleinen Verzweiflung«, fiel ihm 6 2 | Wirtshaus zu.~Oben auf der kleinen Vortreppe des Hauses stand, 7 2 | Wirtsstube beim Bier, an einem kleinen Tischchen, K. in der Mitte, 8 2 | hochmütige Stimme, mit einem kleinen Sprachfehler, wie es K. 9 2 | statt ins Schloß, dank einer kleinen Maskerade, in ihre Familien 10 2 | befindlich, der Wirt; mit kleinen Augen, prüfend oder schläfrig, 11 3 | sich die Hilfe selbst eines kleinen, einflußlosen, aber ebenso 12 3 | Frieda und setzte K. ihren kleinen Fuß auf die Brust. »Er ist 13 3 | Tür und lagen dann in den kleinen Pfützen Biers und dem sonstigen 14 3 | verschwunden war, kam mit einem kleinen Wäschebündel zurück. Olga 15 4 | der einzigen, die über der kleinen Frieda mit mütterlicher 16 5 | da. Die Grenzen unserer kleinen Wirtschaften sind abgesteckt, 17 5 | Landvermesser bei einem kleinen Zeichentisch ruhig zu arbeiten.~» 18 5 | kleinsten Fälle unter den kleinen. Der Umfang der Arbeit bestimmt 19 5 | der kleinste unter den kleinen -, so hätten wir wohl alle 20 5 | erheben, wegen seiner privaten kleinen Sorgen mitten in die wichtigsten 21 5 | geschehen, daß, wenn man den kleinen Registrator anruft, Sordini 22 5 | sie hier im Laufe einer kleinen Unterhaltung beantworten 23 6 | zu sichern. Nur an einem kleinen Tisch in einem Winkel saß 24 7 | augenblickliche Demütigung vor diesem kleinen Lehrer ist mir peinlich, 25 7 | Nachlässigkeit wie von einem kleinen Scherz und klopfte gar noch 26 8 | aber eine Umarmung dieses kleinen, dicken, ein wenig rundrückigen 27 8 | hölzernen, bis auf einen kleinen Spalt in Augenhöhe geschlossenen 28 12| Decken überwarf und so einen kleinen Raum bildete, in dem man, 29 12| lehnend der Vernichtung ihres kleinen Besitzes zu; die Gehilfen, 30 12| nur an die gegenwärtigen kleinen Abscheulichkeiten, er aber 31 13| sich herumzutreiben den kleinen Kindern, zu denen aber Hans 32 13| eigene, die Zukunft eines kleinen Knaben. Und es war auch 33 13| Reihe der fortwährenden kleinen Leiden des Lebens, es war 34 13| würdest du diesen vorsichtigen kleinen Mann sehr unterschätzen, 35 14| damals alles durch einen kleinen Abendspaziergang erreichen 36 15| hofften auf irgendwelche kleinen Mittel, sie wußte, das alles 37 15| suche doch nur selbst die kleinen amtlichen Angelegenheiten, 38 15| versagen konnte, mit seinen kleinen Erlebnissen an sie zu rühren, 39 15| erzählte er uns von seinen kleinen Erlebnissen, etwa, daß ihm 40 15| ich gab Barnabas einen kleinen Brief mit, in dem ich ihn 41 15| erzählt mir gewiß nur einen kleinen Teil dessen, was er auf 42 15| seinen Erzählungen, aus den kleinen Tatsachen, die er mitteilt, 43 15| daß er ihr wegen ihrer kleinen Kunstgriffe in der Erzählung 44 17| auch beim Anblick eines kleinen Kindes, das noch nicht gut 45 17| unter den ihren schob und im kleinen Raum langsam mit ihr hin 46 17| sagte Frieda und schlug ihre kleinen Fäuste aneinander. »Verleumden?« 47 17| Handgelenk mit Hilfe seines kleinen Notizblockes die Sache da 48 17| ihm war übel wie einem kleinen Kind, wenn es geweckt wird. 49 18| sehr. Im Kampf mit diesen kleinen, hartnäckigen Zimmern - 50 18| sich nur im Zerreißen eines kleinen Zettels, war es noch unschuldig 51 18| ersticken, und unter jeder kleinen Unregelmäßigkeit des Läutens 52 19| ein Schicksalsschlag, die kleinen Küchenmädchen die natürlich