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Kapitel
1 1 | fürchte ich, daß mir das Leben oben im Schlosse nicht zusagen 2 2 | ihm damals für ein langes Leben einen Halt zu geben, was 3 4 | aber ich habe in meinem Leben die Augen offen gehabt und 4 4 | sind; ich habe in meinem Leben schon zuviel gesehen, als 5 5 | unübersichtliche, trübe, fremdartige Leben. Auf diese Weise konnte 6 5 | scheinbare Gunst, sein sonstiges Leben so unvorsichtig führte, 7 5 | eigentlich hier, jenes sonstige Leben? Nirgends noch hatte K. 8 5 | Nirgends noch hatte K. Amt und Leben so verflochten gesehen wie 9 5 | scheinen konnte, Amt und Leben hätten ihre Plätze gewechselt. 10 6 | kurz, ich weiß mich in das Leben zu schicken, aber das muß 11 6 | nicht gleichgültig gegen das Leben gewesen, hätten also Hans 12 8 | das geringste Zeichen von Leben gesehen, vielleicht war 13 9 | der unter Klamms Augen leben durfte, nicht hoch ein, 14 13| dessen nicht wert, mit dir zu leben. Von mir befreit, könntest 15 13| sagte: »Ich werde dieses Leben hier nicht ertragen. Willst 16 13| daß ich in Frieden bei dir leben könnte.« K. hörte daraus 17 13| nicht hergekommen, um ein Leben in Ehren und Frieden zu 18 13| Wirtin nun wieder in sein Leben mischte, wenigstens durch 19 13| war das erstemal in meinem Leben, daß ich ihre Meinung ganz 20 13| denn dein ganzes früheres Leben für dich so versunken (bis 21 14| Luft, in der Wärme Gisas zu leben. Sein größtes Vergnügen 22 15| wenn er nicht sein ganzes Leben lang verschollen in einen 23 15| wir waren zum erstenmal im Leben fast zum Müßiggang verurteilt. 24 15| lebte und ertrug dieses Leben damals wie heute. Wie viel 25 15| nach der Übersiedlung unser Leben nicht, nur daß wir jetzt 26 15| Hoffnung konnten wir nicht leben, und wir begannen, jeder 27 15| und man wird ein ganzes Leben zu tun haben und nicht zu 28 15| doch, wie könnte er sonst leben; aber nach vielen Jahren, 29 15| alles verloren ist und sein Leben vergeblich war. Auch hier 30 15| sagen konnte. Und was mein Leben mit den Knechten betraf, 31 15| einförmige, herzbeklemmende Leben. Die Knechte versagten gänzlich, 32 15| von der wir vielleicht leben könnten - nicht verlorengeht. 33 17| einander kennen, nahm das Leben eines jeden von uns einen 34 17| vergehendes einstmaliges Leben, daß dieses noch dein wirkliches 35 17| dein wirkliches jetziges Leben sei. Ein Irrtum, Frieda, 36 17| du bist frei. Ein schönes Leben steht dir bevor, wegen der 37 17| Reisetasche, ein unruhiges Leben, nicht für jeden taugt's. 38 17| lädt sie ein, in ihr armes Leben einzudringen, sich darin 39 18| muß sie zurückkehren. Sie leben mit ihr, wie man mir gesagt 40 18| Untätigkeit, ihrem bequemen Leben, ihrem Hochmut erzählt hatte, 41 19| ungünstigenfalls, ihr ganzes Leben unbeachtet zu verbringen, 42 19| Betten zu steigen. Dieses Leben wartet wieder auf Pepi, 43 19| Wieder zurück in dieses Leben, dem sie kaum entflohen 44 19| hätte ihn wahrscheinlich ein Leben lang vergeblich gesucht. 45 19| hätte, wie anders würde ihr Leben verlaufen. Wäre Frieda noch 46 19| kenne trotz ihrer Jugend das Leben, und ihr Unglück sei nur 47 19| sein. Schon kommt mir das Leben dort viel erträglicher vor 48 19| man muß sich das bittere Leben versüßen, es wird uns ja 49 19| drei halten zusammen, wir leben so hübsch, als es dort möglich 50 19| wissen, daß es ein elendes Leben ist, das sie dort führen, 51 19| anderen Zweck, als um das Leben zu fristen, was mir doch