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Kapitel
1 1 | breiten, ältlichen Frau gekommen, die man nebenan hinter 2 1 | aber aus der anderen Ecke gekommen, wo in einem Holzschaff, 3 2 | Weilchen, »es ist gut, daß ihr gekommen seid.« - »Übrigens«, sagte 4 2 | zupfte, ein Bote sei für ihn gekommen. »Weg!« schrie K. unbeherrscht 5 5 | die Sache nicht zur Ruhe gekommen, zum Teil durch die Gewissenhaftigkeit 6 5 | daß bisher eine Antwort gekommen wäre. Man fragte neuerlich 7 5 | Gehilfen auf den Gedanken gekommen, den sie jetzt ausführten. 8 5 | unseren Behörden in Berührung gekommen. Alle diese Berührungen 9 6 | Wirtshaus in Ihren Besitz gekommen ist?«~Die Wirtin runzelte 10 7 | Mag es vorliegen. Sind Sie gekommen, mir das zu melden?« - » 11 7 | Nachlässigkeit des Wirtes gekommen und sei auch sonst gar nicht 12 8 | anderen, auf dem Weg, den K. gekommen war, der junge Herr, beide 13 9 | verbergen - bin ich nur gekommen, um das Amt von Ihrem Benehmen 14 12| wollten, bevor Sie selbst gekommen wären. Daß nicht geheizt 15 13| sei ich eben erst ins Dorf gekommen, aber nicht hoffnungsvoll, 16 13| Umweg er zu seinem Wunsche gekommen war. Die gegenwärtige Lage 17 13| Worte - auf deine Schliche gekommen, jetzt könntest du sie nicht 18 13| geworden bist. Das sei daher gekommen, daß du glaubtest, in mir 19 13| entscheidende Zeitpunkt gekommen ist; dennoch kämpfst du 20 13| unter ihm war ins Rollen gekommen, er war fast auf den Boden 21 14| Bekannter vom ersten Abend, war gekommen, hatte K. mit einer Mischung 22 14| Barnabas noch immer nicht gekommen?« Erst jetzt bemerkte er, 23 14| Barnabas zwar noch nicht gekommen war, aber sehr bald kommen 24 15| unseren Nachbarn schon so weit gekommen ist? Freilich, ihre Lage 25 15| noch andere aus dem Schloß gekommen, Beamte und Dienerschaft, 26 15| Nachbardörfern war viel Volk gekommen, man war ganz verwirrt von 27 15| wäre sie in den Herrenhof gekommen und hätte erfahren, daß 28 15| damals unser Gehilfe war, war gekommen wie jeden Tag, der Vater 29 15| Wenn wir plötzlich einmal gekommen wären mit der Nachricht, 30 15| bis zum Ohr eines Beamten gekommen wäre. Kann denn ein einzelner 31 15| mußte es schon mit dem Vater gekommen sein, daß er mit diesem 32 15| wir nur auf den Gedanken gekommen waren, daß hier etwas getan 33 15| wäre er kaum ins Schloß gekommen, aber seit er dort ist, 34 15| weit ist es eben noch nicht gekommen, und etwas, was ihn dem 35 15| Vor einer Woche bist du gekommen. Ich hörte im Herrenhof 36 15| darum; ein Landvermesser war gekommen; ich wußte nicht einmal, 37 15| schwer. Er ist jetzt ins Dorf gekommen, und gleich ist ihm das 38 16| ich bin für die Dauer gekommen.« - »Mich kümmert es ja 39 17| bringen sollen, endlich gekommen ist. Er war nicht gekommen, 40 17| gekommen ist. Er war nicht gekommen, aber er mußte, wie man 41 18| sie wieder weg, wie sie gekommen waren, nur zufriedener und 42 18| inzwischen bis in den Ausschank gekommen; warum der Wirt trotz all 43 18| erst jetzt zu Bewußtsein gekommen war, hier und dort nutzlos 44 19| war angeblich auch Frieda gekommen und war einen Augenblick 45 19| doch war sie kaum K.s wegen gekommen, sondern weil sie verschiedenes 46 19| Ausschank, es war so plötzlich gekommen, daß der Wirt nicht gleich 47 19| Gedanken waren Pepi damals gekommen: Ist es möglich, daß K. 48 19| Aber dann ist es anders gekommen. Und was war daran schuld? 49 19| haben, es ist eben eine Zeit gekommen, in der das Bier Klamm weniger 50 19| später, wenn sie zur Macht gekommen wäre, manche Vorteile verschaffen 51 19| nicht herunter. Wäre er gekommen, das wäre Pepis entscheidendste