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Kapitel
1 1 | besser.«~Der Wirt saß K. gegenüber am Rand der Fensterbank, 2 2 | sich zu nennen, dem Telefon gegenüber war er wehrlos, der andere 3 2 | Den einer solchen Behörde gegenüber wahnwitzigen Gedanken, daß 4 2 | konnte, fühlte er sich Klamm gegenüber nicht so frei wie sonst 5 2 | nicht so frei wie sonst gegenüber dem Schloß; von ihm hier 6 3 | nicht aufhörte, Arbeitgeber gegenüber einer Angestellten zu sein, 7 3 | einer Angestellten zu sein, gegenüber einer recht kecken Angestellten 8 5 | Entspannung, nur direkt gegenüber den Behörden am Platze war, 9 5 | dagegen faßte unserer Antwort gegenüber sofort Mißtrauen. Es entwickelte 10 5 | nur den geringsten Vorteil gegenüber irgend jemandem in Händen 11 5 | ein Freundschaftsakt mir gegenüber, und in der Folgezeit reihte 12 6 | auch ich will es Ihnen gegenüber sein.« - »Gut«, sagte K., » 13 6 | fühlte sich unbehaglich gegenüber diesen Geschichten, sosehr 14 6 | diese entsetzliche Treue gegenüber Klamm ertragen, vorausgesetzt, 15 6 | nebenbei auch den Beamten mir gegenüber haben werde, werde ich gern 16 7 | sagte: »Sie waren unhöflich gegenüber dem Herrn Gemeindevorsteher, 17 7 | über mich beklagt?« - »Wem gegenüber hätte er sich beklagen sollen?« 18 7 | eine Gefälligkeit Ihnen gegenüber, und Gefälligkeiten muß 19 8 | Galerie umlaufen. K. schief gegenüber, noch im Mitteltrakt, aber 20 8 | auch sie verstanden. Ihm gegenüber der Herr schwieg noch, so, 21 9 | Wind wehte. Aus einer Tür gegenüber kam der Wirt, er schien 22 13| schließlich wie aus Trotz gegenüber manchen dringenden Fragen 23 13| der Mutter die Rede war, gegenüber der Mutter war des Vaters 24 13| andeutete, daß es nur die Hilfe gegenüber dem Lehrer sei, die er nicht 25 13| alles andere; wen immer man gegenüber der Mutter aufstellte, er 26 13| recht wohl einen Rückhalt gegenüber dem Lehrer, ja sogar gegenüber 27 13| gegenüber dem Lehrer, ja sogar gegenüber dem Gemeindevorsteher bekommen, 28 13| beobachtete, so, wie man es gegenüber einem Arzte tut, der in 29 13| kämpfen, warst im Nachteil gegenüber dem Gemeindevorsteher, mußtest 30 13| Hand fort, saß ihm aufrecht gegenüber und weinte, ohne ihr Gesicht 31 13| verzerrt von Freundlichkeit gegenüber dem Gehilfen und flehender 32 14| verwandelt durch die Arbeit gegenüber ihrem sonstigen schweren 33 15| Botendienst ist, was er tut. Dir gegenüber darf er natürlich keinen 34 15| stehen glaubt, und selbst mir gegenüber spricht er nicht frei, abschmeicheln, 35 15| hervorzubringen, selbst dir gegenüber, K., und ist es denn nicht 36 15| hatte. Man mußte dem Brief gegenüber zuerst empört sein, auch 37 15| ich; daß Amalias Verhalten gegenüber Sortini der erste Anlaß 38 15| Mengen. Und allem diesem gegenüber stell dir nun unseren Vater 39 15| sie schweigen aber dem gegenüber, daß bei der öffentlichen 40 15| Erzählung: »Ihr habt euch mir gegenüber verstellt. Barnabas überbrachte 41 15| nur für sich und mich; dir gegenüber aber sucht er seine Ehre 42 15| uns in dieser Hinsicht dir gegenüber verhalten? Betonten wir 43 15| kurzem hatte er sich Olga gegenüber Friedas gerühmt und sie 44 16| Wünschen der Parteien, daß gegenüber dem Herrenhof ein Gebäude 45 17| verstehe deinen Widerwillen gegenüber der Familie und kann ihn 46 17| Auftraggeber in solchem Vorteil mir gegenüber, daß ich, ganz allein auf 47 17| aufgeladene Arbeitslast, aber gegenüber den Parteien dürfen wir 48 19| der Welt kennengelernt, gegenüber der alle eigene Bosheit 49 19| werden. Was sie dem einen gegenüber als Schonung Klamms ausgibt, 50 19| ausgibt, nützt sie dem Wirt gegenüber als ihren Erfolg aus, macht 51 19| öffnen.~Das Privatkontor lag gegenüber dem Ausschank, nur der Flur