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Kapitel
1 1 | kleine Leute wie Schwarzer leicht verfügten. Und auch an Fleiß 2 1 | sich; es überschauerte ihn leicht, das war aber alles.~Dem 3 1 | wohnen?«~Verzichtete er so leicht und gern auf die Gäste und 4 1 | Wirt von sich zu befreien. Leicht war das Vertrauen dieses 5 1 | sich geneigter zu machen, leicht auf die Wange. Nun lächelte 6 1 | Berg ragte alles frei und leicht empor, wenigstens schien 7 2 | Salzfaß weg. Es war wirklich leicht, K. beizukommen, man mußte 8 2 | gelang es ihm überraschend leicht; an einer Stelle, wo er 9 3 | sitzen wir die ganze Nacht. Leicht ist ja der Dienst nicht.« - » 10 4 | abzugehen -, können mir gewiß leicht die Gelegenheit verschaffen, 11 5 | Brief geblickt, faltete sie leicht die Hände. »Von Klamm«, 12 6 | aber auch dort war es nicht leicht, etwas auf dem Bild zu erkennen, 13 7 | man gewinne Zeit und werde leicht andere Möglichkeiten finden, 14 7 | klopfte gar noch dem einen leicht, wie schmeichelnd, auf die 15 8 | sich beherrschen wie nicht leicht jemand. Was sie nicht gestehen 16 11| erleichtert fühlen, daß er leicht alle Schuldienerarbeit neben 17 13| Arbeit im Ausschank war nicht leicht gewesen, aber ihr wahrscheinlich 18 13| Worte gewannst du sein nicht leicht zu gewinnendes Vertrauen, 19 15| beherrschen. Aber er hat es nicht leicht, selbst mit dir nicht. Du 20 15| ist auch der Dienst, so leicht er scheint, sehr ermüdend, 21 15| allerdings macht es sich leicht, gibt Barnabas den Brief, 22 15| Vorstellung der Menschen leicht verschiedene Gestalten an. 23 15| schwieg. »Es wird mir nicht leicht«, sagte K., »dich in dem 24 15| Beleidigung Amalias, die konnte leicht gutgemacht werden, ich weiß 25 15| eine Genugtuung war Amalia leicht zu verschaffen, und in ein 26 15| zurückginge. Ich kann dir das leicht beweisen, verzeih, wenn 27 15| oder vielmehr immer sehr leicht zu beurteilen. Hier fehlt 28 15| ein anderer. Es ist nicht leicht, sie genau zu verstehen, 29 15| geheimen Verwandte aus, es war leicht, es war ja in der Erntezeit, 30 15| empfangen. Es war auch allzu leicht, ihm zu antworten, das Schloß 31 15| das Schloß hat es immer so leicht. Was wollte er denn? Was 32 15| verloren habe, wolle er leicht wieder einholen, das alles 33 15| darum wird man eben so leicht verlockt. Es kommt vor, 34 15| Freude und Hochmut, wie es leicht vorauszusehen gewesen war, 35 15| Hinsicht natürlich noch leicht zu täuschen bist, bestehen 36 15| Beisammensitzen und Tuscheln leicht erkennen kann, jetzt mißachtet 37 15| zurückzuerobern, sie war leicht von Fremden zu beeinflussen, 38 17| hatte und es ihm deshalb leicht möglich war, mich wieder 39 17| Dankbarkeit, weil sie es mir leicht macht, sie zu übersehen, 40 17| weißt du. Es wird mir nicht leicht, aber ich überwinde mich. 41 17| viele, sie lassen sich nicht leicht beikommen, die Sekretäre, 42 17| machen, daß man ihr, was sehr leicht ist, beweist, für sie sei 43 18| Befehle gegeben, die sehr leicht zu erfüllen waren, aber 44 18| nähern; das war nicht ganz leicht, denn der Diener vergalt 45 18| grundlegende Arbeit, schnell und leicht und fehlerlos erfolge? Und 46 19| geschlafen. Es ist nicht leicht, Frieda auf die Spur zu 47 19| aber es ist nicht ganz leicht, das zu erkennen, ich zum 48 19| mit Friedas Sachlichkeit leicht und unmerklich zu gewinnen 49 19| sich schnell, es war sehr leicht, da K. den Hof kannte, dessen 50 19| sprechen. Es war nicht leicht, ihn abzuschütteln, auch