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Kapitel
1 1 | mit schauspielerhaftem Gesicht, die Augen schmal, die Augenbrauen 2 1 | weichen, fast bartlosen Gesicht. Wie war er zu seiner breiten, 3 1 | warmem Wasser das ganze Gesicht. Auf der Truhe saß schon, 4 1 | breiter Gestalt, auch das Gesicht breit, den Kopf hielt er 5 1 | engen Kleidern, auch im Gesicht einander sehr ähnlich. Die 6 1 | geöffnet war, nicht das ganze Gesicht des Hinausschauenden zu 7 1 | magerem, rotem, verschnupftem Gesicht, das besonders klein erschien 8 1 | das rote müde, schmale Gesicht mit irgendwie verschiedenen 9 2 | Seidenkleides hatte es. Sein Gesicht war hell und offen, die 10 2 | fuhr mit der Hand über sein Gesicht, so, als wolle er dieses 11 2 | Zeit über hatte K. sein Gesicht geprüft, nun tat er es zum 12 2 | Es war ganz finster, sein Gesicht sah K. gar nicht, seine 13 3 | schwerfälliger Herr. Das Gesicht war noch glatt, aber die 14 3 | war, sah er ihm voll ins Gesicht. Den linken Ellbogen hatte 15 4 | Zungen breit über des anderen Gesicht. Erst die Müdigkeit ließ 16 4 | vielleicht einmal schönes Gesicht. Die Worte klangen wie ein 17 4 | Klamms.« Frieda hob ihr Gesicht, ihre Augen waren voll Tränen, 18 5 | umfaßt hielt. Nur ihr kleines Gesicht fiel jetzt im Kerzenlicht 19 6 | werden. Sehen Sie auch sein Gesicht?« - »Vom Gesicht sehe ich 20 6 | auch sein Gesicht?« - »Vom Gesicht sehe ich nur sehr wenig«, 21 6 | die Wirtin und drückte ihr Gesicht in die Kissen, als sage 22 7 | kam Frieda mit verstörtem Gesicht herauf, das Hemd brachte 23 8 | krauste es sich rund um das Gesicht, sie hatte ein ihr sehr 24 9 | aufgerissenen Augen, erhitztem Gesicht, winkte sie mit dem Finger 25 9 | erhob, mit den Händen das Gesicht überfuhr, die Haare ordnete, 26 10| und einigemal gegen das Gesicht K.s geschlagen hatten, der 27 10| gleich das Tuch von K.s Gesicht mit einem langen, spitzen, 28 10| hielt ihm den Brief vors Gesicht. »Der Herr ist falsch unterrichtet. 29 10| hatte ihn dicht vor dem Gesicht. »Ach«, sagte K., »du versprichst 30 11| näher zu K. und verbarg ihr Gesicht an seiner Schulter. Und 31 11| bringen, sich das dumme Gesicht des Schlafenden anzusehen, 32 13| die Haare, trocknete das Gesicht und machte sich schweigend 33 13| Zangen, ich verberge mein Gesicht an dir, du deines an mir, 34 13| sagte Frieda, aber ihr Gesicht war gequält, nicht freudig, » 35 13| mit ein wenig verdüstertem Gesicht, damit, daß K. sagen würde, 36 13| gegenüber und weinte, ohne ihr Gesicht zu bedecken; frei hielt 37 13| dieses tränenüberflossene Gesicht entgegen, so, als weine 38 13| angezogen, zum Fenster. Das Gesicht verzerrt von Freundlichkeit 39 14| düster zusammengezogene Gesicht, machte die Stummheit sprechend, 40 15| blieb mit etwas erstauntem Gesicht zurück, Olga lachte über 41 15| Fetzen dem Mann draußen ins Gesicht und schloß das Fenster. 42 15| Himmel aufsah, war sein Gesicht so jung und hoffnungsfreudig; 43 15| hinaus, drückt dort das Gesicht auf meine Schulter und weint 44 15| faltiger, aber voller im Gesicht, auch sein Gang war ganz 45 17| aufbetten und ein freundliches Gesicht machen kann und die Belästigung 46 17| ein wenig die Decke vom Gesicht, aber ängstlich bereit, 47 17| aussehender Herr, dessen Gesicht dadurch einen gewissen Widerspruch 48 17| Bürgel, nachdenklich das Gesicht zur Zimmerdecke erhoben, 49 19| Aussehen zusammenhängt; ist am Gesicht und Körper die Jämmerlichkeit 50 19| erst durch K.s erstauntes Gesicht wurde sie gewissermaßen