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Franz Kafka
Das Schloß

IntraText - Konkordanzen

fragen

   Kapitel
1 1 | hinter seinem Rücken zögernd fragen, dann war allgemeine Stille. 2 1 | holte daraus das Recht zu fragen: »Könnte ich Sie, Herr Lehrer, 3 2 | gestrige Telefongespräch ein. »Fragen Sie Fritz«, sagte er kurz. 4 6 | ließen mich, Frau Wirtin, fragen, ob ich schon eine andere 5 6 | Wohnung habe.« - »Ich ließ Sie fragensagte die Wirtin. »Nein, 6 6 | sind Sie denn, der so zu fragen wagt?«~»Frau Wirtin«, sagte 7 6 | aber mein Mann hat solche Fragen nicht gestellt. Ich weiß 8 6 | immerfort mußte ich mich fragen und höre im Grunde auch 9 6 | heute noch nicht auf, so zu fragen: Warum ist das geschehen? 10 6 | schwieg.~»Ich darf also nicht fragen«, sagte K., »auch das genügt 11 6 | anders. Ich erlaube Ihnen zu fragen.«~»Wenn ich alles mißdeute«, 12 6 | zur Decke empor.~»Klamm zu fragen«, sagte K.~»So wären wir 13 6 | ebenso offen, was Sie Klamm fragen wollen. Nur mit Mühe habe 14 7 | brachte sie ungebügelt, Fragen beantwortete sie nicht; 15 8 | Unabänderliche. Was für Fragen! Was für Antworten! Sollte 16 9 | widmen. Nur ein paar kurze Fragen.« - »Ich habe keine Lust 17 9 | fordere ich Sie auf, meine Fragen zu beantworten.« - »In Klamms 18 9 | ich sofort bereit, alle Fragen zu beantworten. In dieser 19 9 | Klamm dürfen, wenn ich die Fragen beantworte?‹ Wenn ein Kind 20 9 | Bezug auf meine Worte danach fragen.« - »Wird denn, Herr Sekretär«, 21 9 | erschöpfen mich mit solchen Fragen. Ist es denn nötig oder 22 9 | denn Antwort auf solche Fragen geben? Das Protokoll kommt 23 13| wiederholte er immerfort, statt zu fragen, wer denn eigentlich klopfe. 24 13| zutraulich geworden, und seine Fragen waren eifrig und eindringlich, 25 13| manchmal, besonders in seinen Fragen, vielleicht im Vorgefühl 26 13| Schuljunge war, der manche Fragen gar nicht verstand, andere 27 13| gegenüber manchen dringenden Fragen vollkommen schwieg, und 28 13| Meinung nach nur ihm das Fragen erlaubt sei, durch das Fragen 29 13| Fragen erlaubt sei, durch das Fragen der anderen aber irgendeine 30 13| das so, daß sie ihm öfters Fragen stellte, von denen sie hoffte, 31 13| klein, übrigens blieben alle Fragen über das Familienleben, 32 13| öfters auch auf ganz andere Fragen hin wiederholt wurde, er 33 13| K.; auch ihm schien das Fragen unnütz, er gab darin dem 34 13| Hans sagte auf verschiedene Fragen, und war dabei nicht einmal 35 13| Ernst, mit dem er, durch Fragen Friedas immer wieder gezwungen, 36 14| drehenden Augen auf solche Fragen keine Antwort; nur daß sie 37 14| der Schwelle aus wollte er fragen, bald würde er wieder zurück 38 15| bekommt er kein Amtskleid, fragen wir uns vergebens. Nun ist 39 15| Schloßdienst, was Barnabas tut, fragen wir dann; gewiß, er geht 40 15| es bezweifelt, kann sie fragen, sie liebt ihn noch heute.« - » 41 15| deshalb darf man sie nicht fragen; sie hat mit Sortini abgeschlossen 42 15| nach etwas Derartigem zu fragen versuchen wirst, gewiß nicht 43 15| schon von allen Seiten mit Fragen wegen der Briefgeschichte 44 15| Besucher stellte flüsternde Fragen und bekam geflüsterte Antwort, 45 17| stellte einige belanglose Fragen und suchte dabei prüfend 46 17| als mache er dadurch den Fragen Bürgels den Weg frei und 47 17| noch lieber abends alle Fragen beantworten. Aber Bürgel 48 17| sonst, wie es sein soll, nur Fragen und Antworten hin- und widergingen, 49 17| der mit ihm schwierige Fragen besprach, sondern nur wie 50 19| gar nicht nach ihrem Leid fragen, sie begann selbst gleich


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