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Kapitel
1 1 | K. von dem Platz vor dem Hause wegzuschaffen. Das Hoftor 2 2 | Kindlichkeit, die hier zu Hause zu sein schien; war nicht 3 2 | nur mit Mühe kam er nach Hause, aber auf der Mauer war 4 2 | mehr sich als ihn. »Zu Hause«, sagte Barnabas ebenso. » 5 2 | sagte Barnabas ebenso. »Zu Hause?« - »Jetzt aber gib acht, 6 2 | Also nicht sie waren zu Hause, nur Barnabas war zu Hause. 7 2 | Hause, nur Barnabas war zu Hause. Aber warum waren sie hier? 8 2 | fragte: »Warum bist du nach Hause gegangen? Oder wohnt ihr 9 2 | Barnabas, »Ich wollte nach Hause gehen; ich gehe erst früh 10 2 | dem besten Bett hier im Hause vorgezogen. Olga antwortete 11 3 | rief K. »Wir gehen nach Hause.« Folgsam glitt Olga vom 12 3 | Klamm schon gebeten, sie zu Hause zu lassen; muß ich die Dienerschaft 13 3 | bist du nicht mit mir nach Hause gegangen?« sagte sie, fast 14 4 | wenn ich Sie auch aus dem Hause weise, irgendwo im Dorf 15 5 | die ich brachte, um von zu Hause fortzukommen, die lange, 16 5 | entsprechende Arbeit zu Hause zu finden, und endlich, 17 7 | K. nicht mehr in ihrem Hause zu dulden; habe er Verbindungen 18 8 | Hof, auf drei Seiten vom Hause, gegen die Straße zu - eine 19 8 | ein Herr langsam aus dem Hause trat. Das einzig Tröstliche 20 9 | Nun muß ich aber nach Hause gehen.« Sofort veränderte 21 10| soll ich euch denn nach Hause treiben?« Sie duckten sich 22 11| Ganz durchfroren kam er zu Hause an, es war überall finster, 23 12| Menschen in dem sonst leeren Hause erschrocken, hatte sich 24 13| sei, sei ihm geglückt. Zu Hause habe man ihn wegen seiner 25 13| jetzt noch nachträglich zu Hause um Entschuldigung bitten. 26 13| möglich, daß der Vater ihn im Hause ertappen werde; und wenn 27 13| würde Gast in Brunswicks Hause werden, Brunswicks Machtmittel 28 14| hervorgekommen. Frieda war zu Hause und wusch entweder schon 29 14| glücklichsten war, wenn sie sich zu Hause in völliger Freiheit auf 30 14| länger bleiben, weil zu Hause meine Braut wartet.«~Amalia 31 14| er wollte ja gleich nach Hause gehen - derart, daß er in 32 14| Frieda und dem Barnabasschen Hause bestehe. »Es ist keine Feindschaft«, 33 15| dann kommt Barnabas nach Hause, atemlos, den endlich ergatterten 34 15| Feuerwehrangelegenheiten verehrt und öfters zu Hause von ihm gesprochen, es war 35 15| wir nach Mitternacht nach Hause kamen.« - »Und Sortini?« 36 15| Arbeit zugeteilt und ihn nach Hause geschickt, wir saßen dann 37 15| beherrschen konnte, gar zu Hause nicht, selbst der Vater 38 15| dessen aber saßen wir zu Hause. Ich weiß nicht, worauf 39 15| diese Dinge alle genau zu Hause vorher und nachher in einen 40 15| wollten sie zur Rückkehr nach Hause überreden; wie oft fanden 41 15| früher als sonst nach Hause, sieht Amalia in der Stube, 42 16| darum, daß man nicht im Hause warten durfte, sondern hier 43 16| unerträglich, im eigenen Hause immerfort »belagert zu werden«, 44 17| an. Wohl bist du dort zu Hause, wenn es dich gar so sehr 45 18| Wirtin in ihrem eigenen Hause haben sehen dürfen. Wovon 46 19| bewachen, hält er sich kaum zu Hause auf, wandert herum, hat 47 19| Gehilfenwirtschaft aus dem Hause zu jagen; man denke, nicht