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Franz Kafka
Das Schloß

IntraText - Konkordanzen

wolle

   Kapitel
1 1 | Übernachten haben?« fragte K., als wolle er sich davon überzeugen, 2 1 | die Decke von sich, als wolle er aufstehen.~»Ja von wem 3 1 | und nun schien es, als wolle er am liebsten weglaufen. 4 2 | über sein Gesicht, so, als wolle er dieses Lächeln verscheuchen, 5 2 | Verbindung mit dem Schloß sein wolle oder aber scheinbarer Dorfarbeiter, 6 3 | Augenblick lang so aus, als wolle Frieda die Peitsche fallen 7 3 | einen Stock und tat so, als wolle er sie nicht fortlassen, 8 6 | deshalb fragte ihn K., was er wolle. »Hast du schon eine neue 9 6 | nicht den Eindruck, als wolle sie K. damit entgegenkommen, 10 7 | ihm, K., folgen, wohin er wolle, in Schnee und Eis, darüber 11 8 | nochmals ganz unbeirrt, so, als wolle er zeigen, daß er niemals 12 8 | Weilchen die Augen, so, als wolle er von K.s Unverständigkeit 13 8 | verbotenen Ort warten, solange er wolle, und habe sich diese Freiheit 14 9 | Aufnahmefähigkeit zuviel gesagt und als wolle er wenigstens vor jeder 15 12| sah nach K. hin, so, als wolle sie sich Kraft holen, und 16 13| und eindringlich, so, als wolle er möglichst schnell das 17 13| hier bei der Arbeit helfen wolle, damit der Lehrer und die 18 13| Hans, daß er ihm helfen wolle, und er danke ihm für die 19 13| zurückgehalten. Vor allem aber wolle die Mutter selbst im allgemeinen 20 13| ihren Willen geäußert. Sie wolle nur von K. hören, aber mit 21 13| hören, aber mit ihm sprechen wolle sie nicht. Übrigens sei 22 13| nicht vertrage; aber sie wolle doch auch wieder den Ort 23 13| da er geglaubt hatte, er wolle K. helfen, während er in 24 13| Brunswick selbst sprechen wolle, allerdings nicht wegen 25 13| Landvermesserstellung sprechen wolle, war Hans einverstanden, 26 13| fragte sie ihn, was er werden wolle; er überlegte nicht viel 27 13| nicht viel und sagte, er wolle ein Mann werden wie K. Als 28 13| etwa Schuldiener werden wolle, verneinte er mit Bestimmtheit. 29 13| Hans fragte, was er werden wolle, und er sagte, er wolle 30 13| wolle, und er sagte, er wolle werden wie du, dir also 31 15| würdig, kam herein, so, als wolle er nur das Ausmaß der Stube 32 15| und kündigte dem Vater; er wolle sich selbständig machen, 33 15| auf die Schulter, so, als wolle er dem Vater die Worte ausklopfen, 34 15| was er hier verloren habe, wolle er leicht wieder einholen, 35 15| nichts geschehen sei, was wolle er denn? Was könnte ihm 36 15| Schreie aus, daß es war, als wolle er sich von hier aus dem 37 15| ihm, daß er jetzt, ob er wolle oder nicht, mit dieser Familie 38 15| um ihn, aber verzichten wolle er keineswegs auf sie, er 39 15| er keineswegs auf sie, er wolle sich an sie halten und dabei 40 16| eben meistens, dies zu tun, wolle selbst alles sehen und hören, 41 17| gewährt sei, diese aber wolle sie bis zum Letzten genießen, » 42 19| tatsächliche Nichtigkeit entdeckt, wolle sich Friedas würdig machen, 43 19| sich Friedas würdig machen, wolle sich irgendwie hinaufhaspeln, 44 19| kopfnickend an, so, als wolle sie sagen, im Grunde handle 45 19| Wirtin noch mit ihm sprechen wolle, er bitte um Entschuldigung,


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